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Wir Kinder vom Bahnhof Zoo Eine Kindheit zwischen Heroin und Kinderstrich - nach einer wahren Geschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2017

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

306 g

Auflage

26. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-31732-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2017

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

306 g

Auflage

26. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-31732-2

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    01.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo ist ein sehr eindrucksvolles und bewegendes Buch, das man wirklich mindestens einmal im Leben gelesen haben sollte. Die Geschichte ist schonungslos ehrlich und dadurch unglaublich lehrreich. Gleichzeitig ist das Buch leicht zu lesen und sehr flüssig geschrieben, sodass man schnell in die Handlung eintaucht. Ein Buch, das einen lange beschäftigt und das ich definitiv weiterempfehlen würde.

  • Bewertung

    5/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super Buch

    Seid langem noch kein so gutes Buch gelesen wie dieses. Ich würde alles geben um es noch mal zu lesen! Und irgendwie find e ich, man kann es noch mehr nachvollziehen und mitfühlen mit dem Wissen das es auf einer wahren Story beruht.

  • Maya Luna

    aus Sangerhausen

    5/5

    04.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Buch

    Ein gutes Buch. Die Geschichte von Christiane F. wurde gut beschrieben und man konnte alles gut mit verfolgen. Ein Beispiel für Jugendliche zwischen 11-18 nie so zu werden. Ich kann das Buch weiter empfehlen.

  • Joey

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Super Buch und gut geschrieben.

    Ich finde das Buch war sehr gut und einfach geschrieben. Man konnte der Geschichte gut folgen und hat alles verstanden! Ich finde die Aufklärung die man mit diesen Buch erreicht auch super, und das man auch mal die Schattenseiten sieht.

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lieblingsbuch

    Ich liebe dieses Buch. Es ist zwar hart aber sehr aufklärend und öffnet einem die Augen für tabuisierte Themen. Es ist zwar kein Buch für einen entspannten Abend, aber wenn man Lust und Interesse hat sollte man sich dieses Buch kaufen.Ich würde es ab 13 Jahren empfehlen zu lesen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melina Bossart

    Melina Bossart

    Orell Füssli Rösslitor St.Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo - Christiane F. 1978

    Abschreckend, höchst dramatisch und ein dunkles Kapitel unserer Geschichte. Aktuell im Bezug auf die schnelle Abhängigkeit von Substanzen und Suchverhalten. Dies ist die Geschichte von Chrisitane F., die im Berlin der 70er und 80er Jahre aufwächst. Als Christiane mit 12 Jahren in die Oberschule kommt, beginnt sie, in einem Jugendtreff herumzuhängen. Dort raucht sie zum ersten Mal Haschisch, trinkt Alkohol, konsumiert auch schon bald darauf LSD und verschiedene Medikamente und driftet so, auch durch falsche Freunde, immer mehr in diese gefährliche Szene ab. Bald geht sie an den Wochenenden ins "Sound", eine Diskothek in der sie Detlef kennen lernt. Detlef und Christiane werden ein Paar. Im "Sound" probiert Detlef das erste Mal Heroin aus, Christiane stösst das zunächst ab, probiert die Droge aber auf einem David Bowie Konzert (10. April 1976) selber aus. Mit 13 Jahren. Von da an konsumiert Christiane die Droge regelmässig. Sie begeht kleinere Delikte, um an Geld zu kommen. Ab dem Dezember 1976 geht es dem Paar so schlecht, dass beide Entzugserschienungen bekommen, wenn sie nicht Konsumieren und die Beschaffung der Droge wird zum Mittelpunkt ihrer Leben. Als Detlef sich beim Bahnhof Zoo zu prostituieren beginnt, fängt auch Christiane bald damit an. Mit 14 Jahren verkauft Christiane ihren Körper täglich auf der Strasse um das Geld für ihren nächsten Schuss zu beschaffen. Im Buch wird das alles sehr genau beschrieben. Vom Kinderleben bis hin zur Sucht und Prostitution. Auch wie die beiden in regelmässigen Abständen Todesanzeigen von Bekannnten in der Zeitung entdecken, ist brutal, traurig und unglaublich. Mir persönlich hat dieses Buch die Augen geöffnet. Es hat mich abgeschreckt und mir vieles bewusst gemacht. Ich habe gelernt, dankbar zu sein für meine Eltern, meine Erziehung und die Gegend, in der ich gross wurde.

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