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Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Eine Kindheit zwischen Heroin und Kinderstrich – nach einer wahren Geschichte

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2017

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

368

Beschreibung

Rezension

"Hautnah, intensiv und noch immer lesenswert." illu der Frau 20190524

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2017

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

306 g

Auflage

22. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-31732-2

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Pflichtlektüre

Mila aus Chemnitz am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144149

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf jeden Fall ein Buch, welches insbesondere Jugendliche als Warnung lesen sollten. Es ist wirklich schlimm zu lesen in welche Spirale Christiane F. da hineingeraten ist weil sie die „falschen Freunde“ um sich hatte. Auch die Mutter tut mir sehr leid. Auf jeden Fall empfehlenswert.

Pflichtlektüre

Mila aus Chemnitz am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144149
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf jeden Fall ein Buch, welches insbesondere Jugendliche als Warnung lesen sollten. Es ist wirklich schlimm zu lesen in welche Spirale Christiane F. da hineingeraten ist weil sie die „falschen Freunde“ um sich hatte. Auch die Mutter tut mir sehr leid. Auf jeden Fall empfehlenswert.

gutes Buch

Lara am 06.12.2023

Bewertungsnummer: 2082893

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin sehr beeindruckt von diesem Buch. Außerdem ist es ein sehr wichtiges Thema, um zu zeigen wie gefährlich es sein kann und vor allem wie schnell man in diese Szene abrutschen kann.

gutes Buch

Lara am 06.12.2023
Bewertungsnummer: 2082893
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin sehr beeindruckt von diesem Buch. Außerdem ist es ein sehr wichtiges Thema, um zu zeigen wie gefährlich es sein kann und vor allem wie schnell man in diese Szene abrutschen kann.

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Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

von Kai Hermann, Horst Rieck, Christiane F.

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Melina Bossart

Rösslitor Orell Füssli St. Gallen

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5/5

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo - Christiane F. 1978

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Abschreckend, höchst dramatisch und ein dunkles Kapitel unserer Geschichte. Aktuell im Bezug auf die schnelle Abhängigkeit von Substanzen und Suchverhalten. Dies ist die Geschichte von Chrisitane F., die im Berlin der 70er und 80er Jahre aufwächst. Als Christiane mit 12 Jahren in die Oberschule kommt, beginnt sie, in einem Jugendtreff herumzuhängen. Dort raucht sie zum ersten Mal Haschisch, trinkt Alkohol, konsumiert auch schon bald darauf LSD und verschiedene Medikamente und driftet so, auch durch falsche Freunde, immer mehr in diese gefährliche Szene ab. Bald geht sie an den Wochenenden ins "Sound", eine Diskothek in der sie Detlef kennen lernt. Detlef und Christiane werden ein Paar. Im "Sound" probiert Detlef das erste Mal Heroin aus, Christiane stösst das zunächst ab, probiert die Droge aber auf einem David Bowie Konzert (10. April 1976) selber aus. Mit 13 Jahren. Von da an konsumiert Christiane die Droge regelmässig. Sie begeht kleinere Delikte, um an Geld zu kommen. Ab dem Dezember 1976 geht es dem Paar so schlecht, dass beide Entzugserschienungen bekommen, wenn sie nicht Konsumieren und die Beschaffung der Droge wird zum Mittelpunkt ihrer Leben. Als Detlef sich beim Bahnhof Zoo zu prostituieren beginnt, fängt auch Christiane bald damit an. Mit 14 Jahren verkauft Christiane ihren Körper täglich auf der Strasse um das Geld für ihren nächsten Schuss zu beschaffen. Im Buch wird das alles sehr genau beschrieben. Vom Kinderleben bis hin zur Sucht und Prostitution. Auch wie die beiden in regelmässigen Abständen Todesanzeigen von Bekannnten in der Zeitung entdecken, ist brutal, traurig und unglaublich. Mir persönlich hat dieses Buch die Augen geöffnet. Es hat mich abgeschreckt und mir vieles bewusst gemacht. Ich habe gelernt, dankbar zu sein für meine Eltern, meine Erziehung und die Gegend, in der ich gross wurde.
5/5

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo - Christiane F. 1978

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Abschreckend, höchst dramatisch und ein dunkles Kapitel unserer Geschichte. Aktuell im Bezug auf die schnelle Abhängigkeit von Substanzen und Suchverhalten. Dies ist die Geschichte von Chrisitane F., die im Berlin der 70er und 80er Jahre aufwächst. Als Christiane mit 12 Jahren in die Oberschule kommt, beginnt sie, in einem Jugendtreff herumzuhängen. Dort raucht sie zum ersten Mal Haschisch, trinkt Alkohol, konsumiert auch schon bald darauf LSD und verschiedene Medikamente und driftet so, auch durch falsche Freunde, immer mehr in diese gefährliche Szene ab. Bald geht sie an den Wochenenden ins "Sound", eine Diskothek in der sie Detlef kennen lernt. Detlef und Christiane werden ein Paar. Im "Sound" probiert Detlef das erste Mal Heroin aus, Christiane stösst das zunächst ab, probiert die Droge aber auf einem David Bowie Konzert (10. April 1976) selber aus. Mit 13 Jahren. Von da an konsumiert Christiane die Droge regelmässig. Sie begeht kleinere Delikte, um an Geld zu kommen. Ab dem Dezember 1976 geht es dem Paar so schlecht, dass beide Entzugserschienungen bekommen, wenn sie nicht Konsumieren und die Beschaffung der Droge wird zum Mittelpunkt ihrer Leben. Als Detlef sich beim Bahnhof Zoo zu prostituieren beginnt, fängt auch Christiane bald damit an. Mit 14 Jahren verkauft Christiane ihren Körper täglich auf der Strasse um das Geld für ihren nächsten Schuss zu beschaffen. Im Buch wird das alles sehr genau beschrieben. Vom Kinderleben bis hin zur Sucht und Prostitution. Auch wie die beiden in regelmässigen Abständen Todesanzeigen von Bekannnten in der Zeitung entdecken, ist brutal, traurig und unglaublich. Mir persönlich hat dieses Buch die Augen geöffnet. Es hat mich abgeschreckt und mir vieles bewusst gemacht. Ich habe gelernt, dankbar zu sein für meine Eltern, meine Erziehung und die Gegend, in der ich gross wurde.

Melina Bossart
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