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Produktbild: Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen
Band 7

Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen Textausgabe mit Anmerkungen/Worterklärungen

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2510

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2000

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

14.6/9.4/1.3 cm

Gewicht

92 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-000003-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2510

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2000

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

14.6/9.4/1.3 cm

Gewicht

92 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-000003-8

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • Rene

    5/5

    31.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nathan der Weise

    Eine gute Geschichte die ich mit dem Zusammenleben der drei Weltreligionen in Jerusalem befasst. Dieses alte Werk hat mit seinen philosophischen gerade in der heutigen Zeit Aktualität, wenn man das Heilige Land (Palästina) betrachtet.

  • David

    aus der Karibik

    5/5

    31.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas Großes

    Lessings Geschichte ist eine Mutige, eine Aktuelle und eine – in der heutigen Zeit – schwierig zu lesende. Die Handlung spielt in einer kurzen Zeitspanne im Jerusalem des Jahres 1192, einer kurzen Zeit des Waffenstillstands in den Epochen der Kreuzzüge. Lessing beschränkt sich auf Gespräche der handelnden Personen und bringt damit alles zum Ausdruck, was er aussagen möchte. Die Weisheit, Menschlichkeit über religiösen Fundamentalismus zu stellen, tätige Hilfe, Ablegen von Vorurteilen, mit der Ringparabel die „Wunderkraft“, dass jeder „vor Gott und Menschen angenehm“ erscheinen kann, wenn er selbst danach lebt, und nicht zu Letzt Toleranz. Lessing macht mit Ausnahme des Patriarchen alle Personen seines Stücks zu Helden, da sie alle bereit sind zu lernen und nicht in ihren religiösen Vorurteilen gefangen bleiben. Es ist Lessing gelungen, eine Parabel der Menschlichkeit, der Toleranz, der Verbundenheit jedes Menschen mit dem Anderen, zu entwerfen. Er bedient sich dabei des Mittels des Theaters und bringt wahrscheinlich fast jedes Vorurteil seiner Zeit ins Gespräch und erschreckender Weise sind es dieselben Vorurteile, die auch heute aktuell sind. Es erscheint mehr als logisch, dass Lessings „Nathan“ zur Zeit des Dritten Reiches verboten war. Nathan ist – abgesehen von der nicht mehr zeitgemäßen Sprache – aktuell, zeitlos und hat mich persönlich tief berührt. Um auf ein aktuelles Ereignis einzugehen, erinnere ich mich an den Papstbesuch im November dieses Jahres, der wohl im Sinn „Nathans“ als auch logischer Weise ganz in der Gesinnung Lessings gestanden haben muss. Ein Meisterstück der Diplomatie und Überschreitung religiöser Vorurteile. Man muss hier wohl auch an die Aufklärer vergangener Epochen denken und egal aus welchen Motiven Lessing sein Werk verfasst hat, ohne Zweifel ist ihm Großes gelungen.

  • Fantasieverliebt

    5/5

    31.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schöne Schullektüre

    Ich habe mir Lessings Werk 'Nathan der Weise' gekauft, da wir es im Unterricht gelesen haben und ich muss sagen, es ist ein sehr gutes Stück. Nathan selbst ist der Spiegel der Aufklärung, was immer wieder deutlich wird, vorallem im Bezug auf Recha und den Sultan Saladin. Wie es geschrieben ist, ist nicht schwer zu verstehen. Einige Wörter musste ich trotzdem Nachschlagen, aber alles in allem ein sehr gutes Werk

  • Bewertung

    2/5

    09.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    meh

    Natürlich kann ich jetzt ewig davon schwafeln, dass das als Pflichtlektüre in der Schule nicht das gelbe vom Ei war. Trotzdem fand' ich es hier und da ganz spannend und "mind-blowing", wie man heutzutage sagen würde. Hängen geblieben ist von dem Buch allerdings nichts.

  • allmi

    aus Hannover

    1/5

    29.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Allein das dieses Buch als…

    Allein das dieses Buch als Pflichtlektüre in der Schule dran genommen wird zeigt schon das der Inhalt unwichtig ist. Ich empfehle den Kauf dieses Buches nicht zu tätigen und das Geld lieber für etwas sinnvolleres wie für nen Döner auszugeben.

Kundinnen und Kunden meinen

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40

3

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8

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Bewertungen (171)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Valentin Messmer

    Valentin Messmer

    Orell Füssli Bahnhof Winterthur

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Urteil über die Absurdität der Moderne

    Zur Ausgabe: Da Kafkas vier Romane alle nicht fertiggeschrieben wurden und auch nicht von Kafka, sondern von dessem Wegbegleiter Max Brod posthum veröffentlicht wurden. Ist es wichtig sich an der richtigen Fassung zu orientieren. Diese Ausgabe orientiert sich dabei an der Kritischen Kafka Ausgabe (KKA) und ist somit zu empfehlen. Zum Inhalt: Da Franz Kafka zu den Klassikern der Deutschen Literatur gehört, scheint Kafka in den Unzeiten der Vergangenheit begraben zu liegen. Dass jedoch seine drei Schwestern von den Nazis in Auschwitz und Kulmhof umgebracht wurden, vermag Kafkas wieder aus diesen Untiefen hervorzu ziehen und zu zeigen, dass seine Texte eine Realität reflektieren, die zum zweiten Weltkrieg geführt hat und somit auch heute noch äusserst brisant ist. Der Protagonist Josef K. (gleich viele Buchstaben wie "Franz" und auch der gleiche Anfangsbuchstaben des Familiennamens) wird eines Tages ohne Grund verhaftet. Wieso, weiss weder vermeintlich Josef, noch wir, denn wir lesen hier einen Text den der Protagonist vermeintlich selbst verfasst hat. Doch so sehr uns der Text auch die Ursache auch zu verschleiern sucht, finden wir bei der Lektüre dennoch heraus, dass es sich bei Josef um einen durchaus gewaltbereiten "triebgesteuerten" Mann handelt, der keine möglichkeit auslässt sich, durchaus auch übergriffen, jeder Frau an den Hals zu werfen. Der Text selbst gilt als hermetisch und ist nicht eindeutig zu verstehen. Das heisst: den Text auf nur eine Interpretation, nur einen Sinn, zu reduzieren wird ihm nicht gerecht. Vielmehr können wir uns inspirieren lassen durch eine Fülle an Verweisen zu der damaligen Rechtssprechung, zu jüdisch-religiösen Praktiken und Theolugomena, modernen gesellschaftsstrukturen, verschiedenen Medien. Die Frage, welche die Erzählung strukturiert ist: Wie können wir Herr/Frau unseres eigenen Lebens werden und selbststimmt und autonom leben, wenn die Verhältnisse der Gesellschaft und ihre Institutionen doch vollends bestimmen, wie wir leben. Wir leben in einer Welt in der wir bereits mit unserer Geburt in unserer Existenz verurteilt sind, und in unserem Leben nie wahrlich frei sei werden.
  • Zum Bewerterprofil von Vivien Eilinger

    Vivien Eilinger

    Orell Füssli Rösslitor St.Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Stefan Zweig - Schachnovelle

    Bitte lesen! Ein Meisterwerk in Kurzform! Stefan Zweig erzählt die Geschichte eines Mannes, der in Isolationshaft nur durch das Schachspiel seinen Verstand bewahrt – und dabei in einen inneren Abgrund blickt. Die Spannung steigt mit jeder Seite und die Art, wie Zweig die psychologische Tiefe seiner Figuren entfaltet, ist einfach grandios. Kein Wort ist zu viel, alles sitzt perfekt – eine 12/10, ohne Frage. Absolut lesenswert! Diese wunderschöne Reclam Ausgabe gefällt mir besonders gut.
  • Zum Bewerterprofil von Linard Duschletta

    Linard Duschletta

    Orell Füssli Zürich Flughafen

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer Klassiker

    Diese Novelle des Schweizer Dichters und Politikers Gottfried Keller hat mir sehr gefallen. Sie ist leicht verständlich geschrieben und obwohl sie aus dem Jahre 1874 stammt, ist das Thema immer noch präsent. Dem Leser wird der Spiegel vorgehalten. Schauen Sie hinein und behaupten Sie, nicht so zu sein.
  • Zum Bewerterprofil von Rahel

    Rahel

    Orell Füssli Zürich – EKZ Letzipark

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.09.2026

    eBook (ePUB)

    Klassiker

    Dieses Buch ist in einer eher älteren Satzstellung geschrieben, aber liest sich gut. Es ist eine spannende, aber auch fürchterliche Geschichte, welche nicht sehr lange geht. Natürlich ein Klassiker in der Literatur!
  • Zum Bewerterprofil von Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

    Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.06.2015

    Buch (Taschenbuch)

    viel besser als erwartet!

    Seit neustem lesen mein Freund und ich uns gegenseitig abends etwas vor. Er hat mir Schachnovelle vom Stefan zweig vorgelesen.Um die Rezension nicht länger als das Buch zu machen: Ich fand es unglaublich spannend und fesselnd! Und zwar weil die Erzählweise so packend war, detailliert und die direkte Rede war sehr realistisch dargestellt.Selbst für nicht-Klassiker-Fans eine gute kurzweilige Lektüre.

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