Antigone Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.10.2011
Verlag
Fischer E-BooksSeitenzahl
60 (Printausgabe)
Dateigröße
4191 KB
Auflage
1. Auflage
Originaltitel
Antigone / Oidipous tyrannosÜbersetzt von
K. W. F. Solger
Sprache
Deutsch
EAN
9783104018553
Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
»Ungeheuer ist viel. Doch nichts ist ungeheurer als der Mensch.« Die unbeugsame Antigone widersetzt sich dem Befehl Kreons und zieht nachts vor die Tore, um die Leiche ihres Bruders zu begraben. - Sophokles beschreibt in den blutigen Ereignissen seiner Dramen die Gefahren menschlicher Freiheit innerhalb der gesellschaftlichen Ordnung. Die vitale Vieldeutigkeit seiner Figuren, die zutiefst mitmenschlich sind und doch anmassend alle Gesetze sprengen, war Vorbild für Bertolt Brecht, Igor Strawinski oder Carl Orff. Bis in die 1970er Jahre als politischer Widerstand inszeniert, sieht man in >Antigone< seither vor allem den Geschlechterkampf.
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
»Ungeheuer ist viel. Doch nichts ist ungeheurer als der Mensch.« Die unbeugsame Antigone widersetzt sich dem Befehl Kreons und zieht nachts vor die Tore, um die Leiche ihres Bruders zu begraben. - Sophokles beschreibt in den blutigen Ereignissen seiner Dramen die Gefahren menschlicher Freiheit innerhalb der gesellschaftlichen Ordnung. Die vitale Vieldeutigkeit seiner Figuren, die zutiefst mitmenschlich sind und doch anmassend alle Gesetze sprengen, war Vorbild für Bertolt Brecht, Igor Strawinski oder Carl Orff. Bis in die 1970er Jahre als politischer Widerstand inszeniert, sieht man in >Antigone< seither vor allem den Geschlechterkampf.
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