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Der Ernährungskompass

Das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung - Mit den 12 wichtigsten Regeln der gesunden Ernährung

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung


/n Das Wissensbuch des Jahres 2018/n
/n
Als der Wissenschaftsjournalist Bas Kast gerade 40-jährig mit Schmerzen in der Brust zusammenbrach, stellte sich ihm eine existenzielle Frage: Hatte er mit Junkfood seine Gesundheit ruiniert? Er nahm sich vor, seine Ernährung radikal umzustellen, um sich selbst zu heilen. Doch was ist wirklich gesund? Eine mehrjährige Entdeckungsreise in die aktuelle Alters- und Ernährungsforschung begann. Was essen besonders langlebige Völker? Wie nimmt man effizient ab? Lassen sich typische Altersleiden vermeiden? Kann man sich mit bestimmten Nahrungsmitteln „jung essen“? Vieles, was wir für gesunde Ernährung halten, kann uns sogar schaden. Aus Tausenden sich zum Teil widersprechenden Studien filtert Bas Kast die wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über eine wirklich gesunde Kost heraus. /n
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Ausstattung: mit s/w Abb.

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»Welche Nahrungsmittel sind gesund, welche ungesund? Das bestverkaufte Sachbuch des Jahres erklärt es. Wer es gelesen hat, muss zu diesem Thema nichts anderes mehr lesen.« ("LiteraturSPIEGEL")
»Dieses Buch zum Thema Essen und Trinken ist besonders informativ. Zudem besitzt Kast das Talent, komplexe Zusammenhänge mit flotter Feder verständlich zu erklären.« ("Denis Scheck, ARD "Druckfrisch"")
»Es ist die Überraschung des Jahres unter den Sachbüchern und gehört schon zu den Klassikern: Bas Kast hat mit dem ›Ernährungskompass‹ ein Standardwerk rund um das ewig heiss (und oft dogmatisch) diskutierte Thema Essen und Trinken geschrieben. Viele Jahre Recherche hat Kast investiert und sich einen unverstellten Blick bewahrt. Anschaulich erklärt er die komplizierten Vorgänge im Körper mit hohem praktischen Wert.« ("Kleine Zeitung")
»Kast bietet genau das, was er verspricht: eine Zusammenfassung der neusten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse in leicht verdaulichen Häppchen.« ("Hamburger Abendblatt")
»Die Bibel all jener, die sich gesund ernähren wollen. Verständlich und doch ausführlich klärt der renommierte Wissenschaftsjournalist über Ernährungstrends und -mythen auf.« ("Esquire")
»Wissenschaftsjournalist Bas Kast ist auf dem letzten Stand der Forschung in Sachen Essen. Die Quintessenz davon, spannend und einfach erklärt, bietet er in seinem Buch.« ("WOMAN")
»Mehrere Jahre hat sich der Wissenschaftsjournalist Bas Kast durch die aktuellen Studien der Ernährungsforschung gekämpft. Lesenswert!« ("Brigitte")
»Vielleicht das Umfassendste, was zu diesem Thema bisher verfasst wurde.« ("Kleine Zeitung")
»Erstaunlich, zu welch hohem Prozentsatz Bas Kast sein Versprechen einlösen kann. Er will nicht diese oder jene Diät verkaufen, sondern befragt tatsächlich tausende von Studien. Verdammt interessant!« ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")
»Forschung ist kein abgeschlossener Prozess. In diesem Sinne seziert Bas Kast Studien. Heraus kommt eine wertvolle Einordnung, die den Leser auf den derzeitigen Wissensstand bringt.« ("Neue Osnabrücker Zeitung")

Details

Verkaufsrang

326

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

C. Bertelsmann

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

326

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

C. Bertelsmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22.1/14.4/3.2 cm

Gewicht

524 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10319-7

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Der Ernaehrungskompass

Bewertung am 08.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, die auf richtige Kost hohen Wert legt und sich sehr konsequent nicht nur fleischfrei ernaehrt sondern auch auf die ausgeglichene Zufuhr wichtiger Stoffe und Vitamine achtet... also, alte Essgewohnheiten verlassen und die Wende hin zu einer bewusstvollen und umweltfreundlicheren Ernaehrung einleiten! Mahlzeit!

Der Ernaehrungskompass

Bewertung am 08.03.2022
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Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, die auf richtige Kost hohen Wert legt und sich sehr konsequent nicht nur fleischfrei ernaehrt sondern auch auf die ausgeglichene Zufuhr wichtiger Stoffe und Vitamine achtet... also, alte Essgewohnheiten verlassen und die Wende hin zu einer bewusstvollen und umweltfreundlicheren Ernaehrung einleiten! Mahlzeit!

"ein kausaler Zusammenhang vorausgesetzt" - wie man missinterpretiert und Schlüsse aus Anekdoten zieht

Bewertung aus Klosterneuburg am 09.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Buchtitel - "das Fazit aus allen ernährungswissenschaftlichen Studien" ist wirklich eine steile Vorlage: leider enttäuscht der Text vollständig. In 12 Kapiteln zitiert Kast meist nur peripher mit seinen wilden Schlüssen verbundene Studien und schließt am liebsten aus Anekdoten aus seinem eigenen Leben. Wo Kast recht hat - hatte er wohl Glück. Ich habe mir die Mühe gemacht, viele der Studien, die Kast zitiert nachzuschlagen: in der Regel sind die getroffenen Schlüsse nicht zulässig. Die gewählten Studien sind eher von geringer Qualität und geringer Aussagekraft (Literaturstudien eher als große fehleradjustierte Personenstudien). Teilweise gibt sich der Autor auch die Blöße, gängige Beispiele für Fehlinterpretationen bekannter Studien beziehungsweise Studien die wegen Methodikfehlern von den Urhebern widerrufen wurden einfach unkritisch zu wiederholen. Das eklatanteste Beispiel dafür ist wohl die Alkoholstudie, die besagt hat dass ein wenig Alkohol gesünder wäre, als keiner. Diese Studie hat in der "Abstinenz"-Gruppe schwer erkrankte Ex-Alkoholiker inkludiert (zu krank um weiter zu trinken) - und ist damit in die Geschichte der Negativbeispiele eingegangen, die man gerne im Erlernen des wissenschaftlichen Arbeitens hernimmt. Aus dieser einen mangelhaften Studie leitet der Autor das folgende ab: 2-3 Drinks per Tag sind gesund, solange sie über den Tag verteil eingenommen werden. Ich denke, meine Meinung zur Wissenschaftlichkeit des Texts lässt sich gut durch ein Zitat ausdrücken: "Maßvolle Alkoholtrinker leben länger als Abstinenzler. Nichttrinken ist aus dieser Sicht ein Gesundheitsrisiko, das mit einem verkürzten Leben einhergeht. [...] Na, wie klingt das? Gut oder? Das sind wahrlich Daten nach meinem Geschmack. Ein Wermutstropfen fällt dann aber doch auf diesen Befund, wenn man sich ansieht, was ein >>Drink<< genau bedeutet. Im oben genannten Fall wurde ein Drink definiert als 12 Gramm Alkohol." (Kast, "Der Ernährungskompass, München 2018, Seite 203) Ob Kast Alkoholiker ist oder nicht, sei dahingestellt. Offensichtlich ist ihm sein Geschmack aber wichtiger, als die objektive Erkenntnis und jeglicher moderner Wissensstand. Für mich ist das Buch ein perfektes Beispiel für den Fall "Schluss war vor der Recherche bekannt".

"ein kausaler Zusammenhang vorausgesetzt" - wie man missinterpretiert und Schlüsse aus Anekdoten zieht

Bewertung aus Klosterneuburg am 09.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Buchtitel - "das Fazit aus allen ernährungswissenschaftlichen Studien" ist wirklich eine steile Vorlage: leider enttäuscht der Text vollständig. In 12 Kapiteln zitiert Kast meist nur peripher mit seinen wilden Schlüssen verbundene Studien und schließt am liebsten aus Anekdoten aus seinem eigenen Leben. Wo Kast recht hat - hatte er wohl Glück. Ich habe mir die Mühe gemacht, viele der Studien, die Kast zitiert nachzuschlagen: in der Regel sind die getroffenen Schlüsse nicht zulässig. Die gewählten Studien sind eher von geringer Qualität und geringer Aussagekraft (Literaturstudien eher als große fehleradjustierte Personenstudien). Teilweise gibt sich der Autor auch die Blöße, gängige Beispiele für Fehlinterpretationen bekannter Studien beziehungsweise Studien die wegen Methodikfehlern von den Urhebern widerrufen wurden einfach unkritisch zu wiederholen. Das eklatanteste Beispiel dafür ist wohl die Alkoholstudie, die besagt hat dass ein wenig Alkohol gesünder wäre, als keiner. Diese Studie hat in der "Abstinenz"-Gruppe schwer erkrankte Ex-Alkoholiker inkludiert (zu krank um weiter zu trinken) - und ist damit in die Geschichte der Negativbeispiele eingegangen, die man gerne im Erlernen des wissenschaftlichen Arbeitens hernimmt. Aus dieser einen mangelhaften Studie leitet der Autor das folgende ab: 2-3 Drinks per Tag sind gesund, solange sie über den Tag verteil eingenommen werden. Ich denke, meine Meinung zur Wissenschaftlichkeit des Texts lässt sich gut durch ein Zitat ausdrücken: "Maßvolle Alkoholtrinker leben länger als Abstinenzler. Nichttrinken ist aus dieser Sicht ein Gesundheitsrisiko, das mit einem verkürzten Leben einhergeht. [...] Na, wie klingt das? Gut oder? Das sind wahrlich Daten nach meinem Geschmack. Ein Wermutstropfen fällt dann aber doch auf diesen Befund, wenn man sich ansieht, was ein >>Drink<< genau bedeutet. Im oben genannten Fall wurde ein Drink definiert als 12 Gramm Alkohol." (Kast, "Der Ernährungskompass, München 2018, Seite 203) Ob Kast Alkoholiker ist oder nicht, sei dahingestellt. Offensichtlich ist ihm sein Geschmack aber wichtiger, als die objektive Erkenntnis und jeglicher moderner Wissensstand. Für mich ist das Buch ein perfektes Beispiel für den Fall "Schluss war vor der Recherche bekannt".

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von Bas Kast

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