Die Spiegelreisende 4 - Im Sturm der Echos
Band 4

Die Spiegelreisende 4 - Im Sturm der Echos

Das atemberaubende Finale der Fantasy-Erfolgsserie | SPIEGEL-Bestseller

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Die Spiegelreisende 4 - Im Sturm der Echos

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Verkaufsrang

12313

Format

ePUB

Kopierschutz

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Text-to-Speech

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Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.06.2020

Verlag

Insel

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Verkaufsrang

12313

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.06.2020

Verlag

Insel

Seitenzahl

619 (Printausgabe)

Dateigröße

2793 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La Passe-miroir, tome 4

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

EAN

9783458766032

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Die tollkühne Ophelia und der offiziöse Thorn

Bewertung am 24.08.2020

Bewertungsnummer: 369303

Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich zurück in Christelle Dabos unglaublichen Universum! Viel zu lange habe ich warten müssen, ehe ich wieder mit Ophelia und Co. bangen dürfte. Ich gebe zu, ich hatte große Probleme wieder in die Geschichte einzusteigen. Diese Welt und die Handlungsstränge sind einfach super komplex und wenn man da nicht mehr im Geschehen ist, ist einfach nur alles super verwirrend. Erst nach einem Drittel konnte ich halbwegs folgen – ein Reread der anderen Bücher wäre meiner Ansicht nach angebracht! Da dies der letzte Teil – das „ungeheuerliche Finale“ – der Saga ist, war meine Erwartungshaltung hoch und der Wille, alle ungeklärten Fragen aufgeklärt zu wissen, groß. Definitiv wurde viel erzählt und der Großteil der Fragen geklärt, doch es bleiben noch einige Fragezeichen. Ich denke, wenn ich jetzt noch einmal Band 1-4 lesen würde, wäre einiges klarer, aber trotzdem bleibt schlussendlich ein unerwartetes und enttäuschendes Ende. Schade, aber denn noch ist diese Reihe einer der besten, einfallsreichsten und kreativsten Fantasy-Reihen, die ich je das Vergnügen hatte zu lesen.

Die tollkühne Ophelia und der offiziöse Thorn

Bewertung am 24.08.2020
Bewertungsnummer: 369303
Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich zurück in Christelle Dabos unglaublichen Universum! Viel zu lange habe ich warten müssen, ehe ich wieder mit Ophelia und Co. bangen dürfte. Ich gebe zu, ich hatte große Probleme wieder in die Geschichte einzusteigen. Diese Welt und die Handlungsstränge sind einfach super komplex und wenn man da nicht mehr im Geschehen ist, ist einfach nur alles super verwirrend. Erst nach einem Drittel konnte ich halbwegs folgen – ein Reread der anderen Bücher wäre meiner Ansicht nach angebracht! Da dies der letzte Teil – das „ungeheuerliche Finale“ – der Saga ist, war meine Erwartungshaltung hoch und der Wille, alle ungeklärten Fragen aufgeklärt zu wissen, groß. Definitiv wurde viel erzählt und der Großteil der Fragen geklärt, doch es bleiben noch einige Fragezeichen. Ich denke, wenn ich jetzt noch einmal Band 1-4 lesen würde, wäre einiges klarer, aber trotzdem bleibt schlussendlich ein unerwartetes und enttäuschendes Ende. Schade, aber denn noch ist diese Reihe einer der besten, einfallsreichsten und kreativsten Fantasy-Reihen, die ich je das Vergnügen hatte zu lesen.

Unbefriedigendes Finale

fuddelknuddel am 13.08.2020

Bewertungsnummer: 1363388

Bewertet: eBook (ePUB)

Christelle Dabos und ihre Spiegelreisenden-Reihe haben mich in vielerlei Hinsicht erstaunt. Ich bin ein bekennender Romantasy-Fan und hätte nie gedacht, dass eine Reihe ohne dramatisch aufgeladene, jugendliche Liebesgeschichte mich derart abholen und begeistern könnte. Im letzten Band geht es für Ophelia noch einmal um alles. Die Geschichte spielt nach wie vor auf Babel, was ich persönlich sehr schade fand. Mich hatte das Setting nicht zu 100% überzeugt im vorigen Band und ich hätte es schön gefunden, wenn sich ein Kreis schließt und wir wieder auf Anima oder am Pol enden, dort wo alles angefangen hat. Doch der Schreibstil der Autorin und die Sprecherin, die den Figuren gewohnt einfühlsam Leben einhaucht haben dafür gesorgt, dass ich mich zu keiner Zeit gelangweilt habe. Ich wollte stets wissen, wie es weitergeht und war wirklich, wirklich gespannt auf das Ende. Doch das Ende ist so gar nicht das geworden, was ich erwartet oder vielmehr erhofft habe. Die Echos und der Andere spielen in diesem Band eine zentrale Rolle, doch ich muss gestehen, dass ich bis zuletzt nicht so richtig verstanden habe, wo sie herkommen und was sie wollen, egal wie oft sie auch erwähnt wurden. Ständig und überall wurde auf sie Bezug genommen und sie wurden betont wie kaum etwas anderes in der Auflösung des ganzen Konfliktes, doch ich habe sie einfach nicht durchdringen können. Für mich sind so viele Fragen offen geblieben, sowohl was das ganze Prinzip der Echos aber als auch was das Zwischenmenschliche betrifft. Ich komme mit dem Ende auf keinen grünen Zweig, ehrlich gesagt ist nichts so gekommen, wie ich es mir erhofft hatte, und das fuchst mich gewaltig. Natürlich liebe ich Ophelia und Thorn, ich vergöttere die beiden und ihre einzigartige Beziehung. Ich liebe die Archen und die Magie, die schwer zu fassenden Kräfte, die in dieser Welt herrschen. Und dennoch hätte ich mir gewünscht, dass dieses Buch so ganz anders verlaufen wäre. Ich hätte mir mehr Klarheit gewünscht, mehr Fakten, weniger Kryptisches, weniger Offenheit am Ende. Mein Fazit: Ich bin komplett zwiegespalten. Einerseits habe ich den letzten Band sehr genossen, andererseits war er so gar nicht das, was ich erwartet hatte, und das nicht auf eine gute Art und Weise. Für mehr als 3 von 5 Sternen reicht es leider nicht.

Unbefriedigendes Finale

fuddelknuddel am 13.08.2020
Bewertungsnummer: 1363388
Bewertet: eBook (ePUB)

Christelle Dabos und ihre Spiegelreisenden-Reihe haben mich in vielerlei Hinsicht erstaunt. Ich bin ein bekennender Romantasy-Fan und hätte nie gedacht, dass eine Reihe ohne dramatisch aufgeladene, jugendliche Liebesgeschichte mich derart abholen und begeistern könnte. Im letzten Band geht es für Ophelia noch einmal um alles. Die Geschichte spielt nach wie vor auf Babel, was ich persönlich sehr schade fand. Mich hatte das Setting nicht zu 100% überzeugt im vorigen Band und ich hätte es schön gefunden, wenn sich ein Kreis schließt und wir wieder auf Anima oder am Pol enden, dort wo alles angefangen hat. Doch der Schreibstil der Autorin und die Sprecherin, die den Figuren gewohnt einfühlsam Leben einhaucht haben dafür gesorgt, dass ich mich zu keiner Zeit gelangweilt habe. Ich wollte stets wissen, wie es weitergeht und war wirklich, wirklich gespannt auf das Ende. Doch das Ende ist so gar nicht das geworden, was ich erwartet oder vielmehr erhofft habe. Die Echos und der Andere spielen in diesem Band eine zentrale Rolle, doch ich muss gestehen, dass ich bis zuletzt nicht so richtig verstanden habe, wo sie herkommen und was sie wollen, egal wie oft sie auch erwähnt wurden. Ständig und überall wurde auf sie Bezug genommen und sie wurden betont wie kaum etwas anderes in der Auflösung des ganzen Konfliktes, doch ich habe sie einfach nicht durchdringen können. Für mich sind so viele Fragen offen geblieben, sowohl was das ganze Prinzip der Echos aber als auch was das Zwischenmenschliche betrifft. Ich komme mit dem Ende auf keinen grünen Zweig, ehrlich gesagt ist nichts so gekommen, wie ich es mir erhofft hatte, und das fuchst mich gewaltig. Natürlich liebe ich Ophelia und Thorn, ich vergöttere die beiden und ihre einzigartige Beziehung. Ich liebe die Archen und die Magie, die schwer zu fassenden Kräfte, die in dieser Welt herrschen. Und dennoch hätte ich mir gewünscht, dass dieses Buch so ganz anders verlaufen wäre. Ich hätte mir mehr Klarheit gewünscht, mehr Fakten, weniger Kryptisches, weniger Offenheit am Ende. Mein Fazit: Ich bin komplett zwiegespalten. Einerseits habe ich den letzten Band sehr genossen, andererseits war er so gar nicht das, was ich erwartet hatte, und das nicht auf eine gute Art und Weise. Für mehr als 3 von 5 Sternen reicht es leider nicht.

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

Orell Füssli Basel

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3/5

leider eine Enttäuschung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oh wie hatte ich mich auf den vierten und gleichzeitig letzten Band der Spiegelreisenden gefreut! Die Reihe ist ein absolutes Juwel und hat sich einen grossen Platz in meinem Herzen erkämpft. Umso trauriger bin ich, sagen zu müssen, dass mich „Im Sturm der Echos“ wahnsinnig enttäuscht hat. Jawohl. Enttäuscht. Das Buch ist nicht per se schlecht und wem die Richtung, die die Geschichte im dritten Band eingenommen hat gefiel, dem wird wahrscheinlich auch der vierte Band gefallen. Mir hatte ja der Dritte schon nicht mehr ganz so gefallen. Mir fehlte im Abschlussband nun definitiv das Magische und Schrullige aus den ersten Bändern. Mir war es zu wissenschaftlich, zu wirr, zu trocken, zu viel. Mir fehlten liebgewonnene Figuren wie Archibald, der Schal und Bernhilde. Mir fehlten Schauplätze wie Anima und der Mondscheinpalast. Es fühlte sich schlussendlich nicht wie ein Quartett an, sondern wie zwei zusammengehörende Dilogien. Band1&2 mit den ganzen schrägen Figuren und den Intrigen am Hof, den Gaben und dann Band 3&4 auf Babel mit den Echos und Automaten. Eine trockene Sache. Auch das Ende war leider überhaupt nicht mein Fall. Oh Man. Ich bin wirklich zutiefst enttäuscht und kann noch gar nicht glauben, dass Ophelias Abenteuer nun für den Leser zu Ende ist. Neben all den offenen Fragen die ich noch habe, quält mich eine ganz besonders: Was war da zwischen Thorn und Ophelia auf der Wiese?!?!?!?! War da das, was ich vermute, dass da war?! schade = (………
3/5

leider eine Enttäuschung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Oh wie hatte ich mich auf den vierten und gleichzeitig letzten Band der Spiegelreisenden gefreut! Die Reihe ist ein absolutes Juwel und hat sich einen grossen Platz in meinem Herzen erkämpft. Umso trauriger bin ich, sagen zu müssen, dass mich „Im Sturm der Echos“ wahnsinnig enttäuscht hat. Jawohl. Enttäuscht. Das Buch ist nicht per se schlecht und wem die Richtung, die die Geschichte im dritten Band eingenommen hat gefiel, dem wird wahrscheinlich auch der vierte Band gefallen. Mir hatte ja der Dritte schon nicht mehr ganz so gefallen. Mir fehlte im Abschlussband nun definitiv das Magische und Schrullige aus den ersten Bändern. Mir war es zu wissenschaftlich, zu wirr, zu trocken, zu viel. Mir fehlten liebgewonnene Figuren wie Archibald, der Schal und Bernhilde. Mir fehlten Schauplätze wie Anima und der Mondscheinpalast. Es fühlte sich schlussendlich nicht wie ein Quartett an, sondern wie zwei zusammengehörende Dilogien. Band1&2 mit den ganzen schrägen Figuren und den Intrigen am Hof, den Gaben und dann Band 3&4 auf Babel mit den Echos und Automaten. Eine trockene Sache. Auch das Ende war leider überhaupt nicht mein Fall. Oh Man. Ich bin wirklich zutiefst enttäuscht und kann noch gar nicht glauben, dass Ophelias Abenteuer nun für den Leser zu Ende ist. Neben all den offenen Fragen die ich noch habe, quält mich eine ganz besonders: Was war da zwischen Thorn und Ophelia auf der Wiese?!?!?!?! War da das, was ich vermute, dass da war?! schade = (………

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler
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