Das Buch eines Sommers

Werde, der du bist

Bas Kast

(140)
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Beschreibung

Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist.

Produktdetails

Verkaufsrang 5424
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Verlag Diogenes
Seitenzahl 240
Maße (H) 18.8/12.2/2 cm
Gewicht 271 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07150-4

Kundenbewertungen

Durchschnitt
140 Bewertungen
Übersicht
76
23
31
8
2

von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2021

Was ist mir wichtig im Leben? Was möchte ich erreichen? Treffe ich meine Entscheidungen selber oder tun dies andere für mich? Nicolas führt zwar erfolgreich die Firma seines Vaters weiter, ist aber eigentlich nicht glücklich. Als sein Onkel stirbt, erhält er den Freiraum, um sich über diese Fragen klar zu werden. Ein wunderbarer... Was ist mir wichtig im Leben? Was möchte ich erreichen? Treffe ich meine Entscheidungen selber oder tun dies andere für mich? Nicolas führt zwar erfolgreich die Firma seines Vaters weiter, ist aber eigentlich nicht glücklich. Als sein Onkel stirbt, erhält er den Freiraum, um sich über diese Fragen klar zu werden. Ein wunderbarer Roman für alle Fans von John Strelecky.

Holpriges Debüt
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2021

Zunächst: als Debütautor in der Welt der Belletristik hat Bas Kast mit 'Das Buch Eines Sommers' großes gewagt. Als erstes Buch kann man weitaus schlechteres schreiben, und man merkt, dass die Geschichte absolut aus der Seele des Autoren selbst kommt. Dennoch: um dieses Buch wirklich zu mögen, muss man die Sorte Person sein, die... Zunächst: als Debütautor in der Welt der Belletristik hat Bas Kast mit 'Das Buch Eines Sommers' großes gewagt. Als erstes Buch kann man weitaus schlechteres schreiben, und man merkt, dass die Geschichte absolut aus der Seele des Autoren selbst kommt. Dennoch: um dieses Buch wirklich zu mögen, muss man die Sorte Person sein, die Kast auch selbst ist. Ansonsten wird man leider von dem extrem seichten Plot, den flachen Nebencharakteren und der fehlenden Subtilität angeödet. Der Konflikt des Buches lässt sich kinderleicht runterbrechen - Familie oder Karriere? Nein, so einfach ist es wirklich. Jeder Strelecky-Leser wird sich bereits denken können, auf welche Lösung der Plot hinausläuft, und auch die meisten anderen Personen werden nicht lange nachdenken müssen. Wie bereits angedeutet besitzt 'Das Buch Eines Sommers' allerdings auch schöne Seiten. Die Traum-Diskussionen des Hauptcharakters mit 'Christopher' sind zwar unrealistisch, aber spaßig und besitzen die tiefgründigsten Dialoge, die das Buch zu bieten hat. Ebenfalls gefällt mir der Twist auf der letzten Seite (!) und re-kontextualisiert das gesamte Buch im Nachhinein. Außerdem ist Kasts Werk mit 200 groß geschriebenen Seiten sehr kurz - manche nennen es 'sommerlich', manche nennen es 'nicht 22 Euro wert'. Leser in ähnlichen Positionen wie der Hauptcharakter (Firmenoberhaupte, Projektleiter) werden definitiv etwas für sich in diesem Buch entdecken, keine Frage. Alle anderen sollten zu Strelecky und Konsorten greifen.

Zitatesammlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Willich am 01.09.2021

Es war nur ein kurweiliges Vergnügen und leider auch keins, das sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Es hat mich nicht berührt oder inspiriert, vielleicht nur an etwas erinnert, was ich gar nicht vergessen habe. Als Mensch, der selbst gern schreibt und es sich oft verbietet, weil so viel Leben zu tun ist, dachte ich, wäre ... Es war nur ein kurweiliges Vergnügen und leider auch keins, das sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat. Es hat mich nicht berührt oder inspiriert, vielleicht nur an etwas erinnert, was ich gar nicht vergessen habe. Als Mensch, der selbst gern schreibt und es sich oft verbietet, weil so viel Leben zu tun ist, dachte ich, wäre ich genau die richtige Leserin. Die Message, dass man sich immer, unter allen Lebensumständen, Zeit für das nehmen soll, was einem wichtig ist, hat mir gefallen. Aber wenn wir ehrlich sind, ist das sehr leicht gesagt und würden auch die meisten Freund*innen oder die Omi raten. Außerdem stimmt es meiner Meinung nicht immer. Manchmal gibt es wirklich Wichtigeres zu tun. Ich fand es aber schön zu sehen, dass Nicolas mit seiner Frau ein abendliches Ritual aus der Selbstzeit macht. Am Schreibstil und der Erzählstruktur habe ich auch nichts auszusetzen. Das war alles soweit sauber. Aber die vielen eingestreuten Weisheiten haben mich dann doch genervt. Für die Dünne des Buches waren es einfach zu viele und der Inhalt zu platt und fadenscheinig. Einige fand ich aber wirklich gut. Zum Beispiel das nächste hier auf der Seite. Aber in der gebotenen Hülle und Fülle hat die Geschichte dadurch leider an Glaubwürdigkeit verloren. Ein weiterer Punkt ist der Plot selbst. Stellenweise war es echt langweilig. Mich hat es nicht interessiert, was der Protagonist mit seinem Sohn oder seiner Frau für Gespräche führt und warum sie jede kleine Entscheidung treffen. Ich wollte nur mehr über seine Beziehung zum Schreiben erfahren. Da ich das Buch als Hörbuch gehört habe, bin ich hier und da ein bisschen mit den Gedanken abgeschweift und musste öfters zurückspulen. Letztendlich glaube ich aber nicht, dass ich viel verpasst hatte.


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