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Babel Roman - Der weltweite Bestseller über die Magie der Sprache und die Macht von Worten. Deutsche Ausgabe

174

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43476

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

15.6/21.5/5.4 cm

Gewicht

901 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

7. Auflage 2023

Übersetzt von

Heide Franck + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0143-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43476

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

15.6/21.5/5.4 cm

Gewicht

901 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

7. Auflage 2023

Übersetzt von

  • Heide Franck
  • Alexandra Jordan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0143-3

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    absolutes Highlight

    komplex, fesselnd, hochpolitisch Der Roman wirkt immernoch nach und zeigt sich ein einem wunderbaren, detailreichen Schreibstil! Es benötigt Zeit sich in der Welt, der Autorin wiederzufinden. Danach konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Es geht um Kolonialismus, Sprache, Rasse, Klasse und wirft die damit verbundenen Dilemmas auf.

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geniales, tiefgründiges und emotional aufwühlendes Jahreshighlight

    Normalerweise gebe ich keine 5 Sterne, aber diese Geschichte ist wirklich unglaublich intelligent, durchdacht und vollerer cleverer Zitate. Man sollte sich darauf einlassen und darf keinen Mainstream erwarten, aber dann wird man mit einer außergewöhnlichen Geschichte belohnt. Das magische System und wie die Magie funktioniert war extrem gut und etwas, dass ich noch nie gelesen habe. Die Settings von Oxford und London in den 1830er Jahren und der Abstecher nach China waren sehr atmosphärisch und passten perfekt zum Dark Akademia-Stil. Es war eher ein historischer Roman als Fantasy, aber die Verbindung von Fantasy mit Linguistik und Geschichte fand ich sehr gelungen. Man hat eine Menge über die damalige Zeit, die Gesellschaft und über den Kolonialismus gelernt. Man kennt Kolonialismus sonst nur abstrakt auf dem Papier, aber das Buch hat wirklich gezeigt, wie schrecklich es für die einzelnen Menschen war. Robin war eine tolle vielschichtige Hauptfigur und ich fand den Charakter positiv untypisch. Es wurde extrem gut gezeigt, wie er versuchte sein Leben mit seinem Gewissen zu vereinbaren und es war gut nachvollziehbarer, wie er anfänglich nicht alles aufgeben will. Allgemein mochte ich, wie alle vier Hauptfiguren unterschiedliche Hintergründe hatten, die sie geprägt haben. Die Handlung ist sehr langsam, aber gerade dadurch wirkte sie realistisch. Außerdem blieb die ganze Zeit eine düstere Grundspannung, sodass man immer neugierig war, wie es weitergeht. Es wurden so viele Themen, wie zerbrochene Freundschaft, Tod, Rassismus, Wirtschaft, (Opium-)Krieg miteinander verbunden. Hin und wieder hätte man ein paar Beschreibungen kürzen können, damit es spannender bleibt, aber das ist Kritik auf sehr hohem Niveau.

  • Bewertung

    5/5

    06.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wowwwww!

    Ich muss sagen, ich hatte anfangs angst dieses Buch zu lesen weil es so dick ist. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Die wichtigen Themen und die Fantasy Note verschmelzen miteinander und sind wirklich durchdacht geschrieben worden. Das Buch ist generell super gut recherchiert und die deutsche Übersetzung ist auch einer der Besten, die ich bisher gelesen habe. Super durchdachtes Themenkonzept und auch das Magiekonzept ist vollkommen ausgeklügelt worden. Ich bin einfach nur beeindruckt. Anfangs wird man zuerst in die Welt und die Lebensrealitäten der Protagonisten herangetragen, was für mansche langatmig wirken könne, ich aber wichtig finde, um den Rest zu verstehen und nachvollziehen zu können. Super realistische Charakter Elemente der Figuren. Vorallem gegen Ende hat mich das Buch echt gecatcht. Storyline Super. Schreibstil super, obwohl aus dritter Person Die extra Fußnoten verliehen dem Buch seinen besonderen tuch. Im Großen und Ganzen ein absolutes Jahres- wenn nicht sogar Lebenshighlight! UNBEDINGT LESENNNNN!!!

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastisch fesselnd

    Ich bin eigentlich kein Fantasyfan, aber hier war sie Mittwl zum Zweck, um die Geschichte über Kapital, Ausbeutung und Kolonialismus besser erzählen zu können. Das hat mir sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Fantasy über die Magie und Macht der Sprache

    Rebecca Kuang hat ein unglaublich starkes Buch geschrieben: Vielschichtig und sprachlich elegant ist Babel nicht nur ein interessanter Fantasy-Roman, sondern vor allem eine großartige Geschichte über die Gewalt des Kolonialismus und die Opfer des Widerstandes dagegen, über Unterdrückung, Machtsysteme und Ausbeutung. Ein Buch, das der Gesellschaft den Spiegel vorhält und mich nachdenklich und betroffen zurückgelassen hat.

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Bewertungen (174)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Arwen Hägi

    Arwen Hägi

    Orell Füssli Zürich Kramhof

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    historisch, magisch - allgegenwärtig

    Robin Swift, in armen Verhältnissen in Kanton geboren und beinahe der Cholera erlegen, wird als Kind von einem Oxford Professor gerettet und nach England gebracht. Dort wird ihm ein neues Leben geschenkt - ein Leben voller Wissen, Macht und Reichtum und ihm steht eine glorreiche Zukunft bevor als Sprachstudent in Babel, wo mit Übersetzungen Magie gewirkt wird. Aber seine Mutter, die in Kanton durch Krankheit starb, kann er nicht vergessen und auch seine chinesischen Wurzeln lassen ihn nicht los, so sehr die Professoren ihn als Engländer sehen wollen. Ein tiefgründiger Roman vor historischem Hintergrund und mit magischen Elementen, die das Interesse am Ursprung der Welt und ihrer Vielseitigkeit wecken. Ich habe mit Robin gelitten und mit Victoire gehofft - ein Gefühlschaos über Wahrheit und Lüge und die übergeordnete Moral eines Imperiums. Absolutes Herzens(brecher)buch.
  • Zum Bewerterprofil von I. Stemmler

    I. Stemmler

    Orell Füssli Zürich Kramhof

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Königliches Institut für Übersetzung

    Babel ist ein gut siebenhundertseitiger Fantasy Roman, der es tatsächlich geschafft hat, mich in seinen Bann zu ziehen, obwohl ich eigentlich absolut keine Fatasy Leserin bin - für echte Fantasy LeserInnen deshalb möglicherweise langweilig? Ich glaube nicht, aber trotzdem, wie ist es überhaupt möglich, dass ein siebenhundert Seiten dickes Buch einen warmhalten kann? Die Geschichte ist aus der Sicht von vier jugendlichen unterschiedlicher Herkunft erzählt, welche alle ausgewählt wurden um in Oxford als UebersetzerInnen zu promovieren. Die Fantasykomponente ist und bleibt durchgehend gering, was mir persönlich entgegen kam. Thematisch bewegen sich die Erzählstränge hauptsächlich im gesellschaftskritisch- historisch-geografischen Bereich. Der Ausgang bleibt bis zum Schluss offen, zwischendurch gilt es aber Längen zu überwinden. Was mir am besten gefallen hat, ist aber auf jeden Fall die linguistische Komponente, dieses faszinierende Spiel mit der Sprache, welches gleichzeitig die Kernidee der magischen Silberbarren widerspiegelt. Offiziell ist das Buch beim Erwachsenensegment angegliedert, ich denke es könnte aber auch VielleserInnen ab 15 Jahren empfohlen werden.
  • Zum Bewerterprofil von Livia Röösli

    Livia Röösli

    Orell Füssli Winterthur

    Buchhändler*in

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    3/5

    02.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hohe Erwartungen wurden leider entäuscht

    Ich hatte sehr hohe Erwartungen an *Babel*, da das Buch im Vorfeld stark gehypt wurde. Leider wurden diese Erwartungen für mich nicht ganz erfüllt. Besonders das Magiesystem mit den Silberbarren fand ich faszinierend und originell – gerade die Vorstellung, dass Magie über solche physischen Objekte funktioniert, war spannend. Allerdings habe ich mich während des Lesens oft gefragt, wie groß diese Silberbarren eigentlich sind, da sie ständig mitgetragen werden. Diese Details hätten für mich noch klarer beschrieben sein können, um das Bild besser greifbar zu machen. Inhaltlich würde ich das Buch eher den historischen Romanen als der reinen Fantasy zuordnen. Die Atmosphäre und der Setting-Eindruck wirken stark in Richtung einer historischen Welt mit magischen Elementen, anstatt in eine typische High-Fantasy-Welt. Das hat mich zwischendurch etwas irritiert, weil ich mit einer eher klassischen Fantasy-Geschichte gerechnet hatte. Die Kapitel empfand ich stellenweise als zu langatmig, was das Lesen für mich etwas zäh machte. Aus diesem Grund bin ich irgendwann auf das Hörbuch umgestiegen, was für mich besser funktionierte und den Lesefluss erheblich erleichterte. Das Ende des Buches hat mich leider enttäuscht. Es wirkte sehr abrupt und viele Handlungsstränge wurden nicht vollständig aufgelöst. Gerade bei einem Einzelband hätte ich mir ein klareres und befriedigenderes Finale gewünscht, das alle wichtigen Fragen beantwortet. Trotz dieser Kritikpunkte kann ich Babel trotzdem empfehlen – vor allem, weil es ein Einzelband ist und somit keine weitere Zeit in eine längere Reihe investiert werden muss. Das innovative Magiesystem und die einzigartige Atmosphäre machen das Buch auf jeden Fall lesenswert, besonders für Leser, die neue Ideen innerhalb des Fantasy-Genres entdecken möchten.
  • Zum Bewerterprofil von Isi Grahl

    Isi Grahl

    Orell Füssli Zürich Bellevue

    Buchhändler*in

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    2/5

    28.08.2026

    eBook (ePUB)

    Interessanter Ansatz mit zäher Umsetzung

    Mit Babel ist klar: Kuang und ich werden keine literarischen Freundinnen mehr. Wie schon bei Katabasis war ich auch bei Babel von der Idee angetan. Eine Fantasy-Welt in der Übersetzungen, Sprachen und Linguistik ein wichtiger Bestandteil sind, klingt spannend und vielversprechend. Ich wollte eintauchen in diese Welt, bin aber gefüllt auf Beton aufgeprallt. Kuang scheint alles schreiben zu wollen ausser klassischer Fantasy und das ist auch die grosse Schwäche. Zu viele Anspielungen, zu viel grosse Worte, zu viel "Dies ist ein Fantasybuch aber für kluge Leute". Das führt dazu, dass die eigentliche Fantasy zu kurz kommt. Für einen klassischen, literarischen Roman sind die Figuren dann aber wieder zu klischeehaft. Kuang ist Meisterin im Finden toller Ideen - vielleicht gibt es irgendwann auch eine Umsetzung, die mich packt.

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