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Firekeeper's Daughter

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2023

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Cbt

Seitenzahl

560

Beschreibung

Rezension

»Obwohl dieses Buch sowohl schockiert als auch erschüttert, ist es am Ende das flammende Herz von ›Firekeeper’s Daughter‹, das einen atemlos zurücklässt.« ("BookPage, Starred Review")
»Das Buch verströmt eine geheimnisvolle Atmosphäre. Boulley schreibt leicht, bildlich und mit überbordender Fantasie. Ihre Schilderungen der Kultur machen das Buch zu etwas ganz besonderem.« ("NDR Kultur über »Firekeeper's Daughter«")
»Ein sehr gelungener Roman. Boulley bringt dem Leser ohne erhobenen Zeigefinger Teile einer lange unterdrückten Kultur im Rahmen einer spannenden Handlung nahe.« ("AJuM über »Firekeeper's Daughter«")
»Ein Debüt, das einschlägt wie eine Bombe. Das Beste vom Besten! Ein Genuss mit Thriller-Elementen, man geniesst jeden einzelnen Satz der Lektüre.« ("Literaturmarkt.info über »Firekeeper's Daughter«")
»Ein Gespräch über die Bedeutung indigener Stimmen und das Aufwachsen in zwei Welten.« ("Die Zeit über »Firekeeper's Daughter«")
»Es ist ein Buch, das zwischen den Genres steht.« ("Berliner Zeitung über »Firekeeper’s Daughter«")

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Cbt

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18.6/11.8/4.5 cm

Gewicht

450 g

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31595-8

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⚠️Glossar ist wichtig! super Buch!

Selma am 04.04.2024

Bewertungsnummer: 2170519

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe es gelesen und erst in der Mitte gemerkt, dass es ein sehr ausführliches Glossar am Ende gibt. Mit Worterklärungen usw. Das ist super super wichtig!!! Denn ohne das Glossar habe ich erstmal viele Dinge nicht verstanden, da es halt um eine sehr andere Kultur und dementsprechend um andere Bräuche und Angewohnheiten geht, die man vielleicht nicht kennt. Mit dem Glossar liest es sich aber super und ist nach einem etwas zäheren Anfang sehr spannend und mitnehmend. Wirklich zu empfehlen:)

⚠️Glossar ist wichtig! super Buch!

Selma am 04.04.2024
Bewertungsnummer: 2170519
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe es gelesen und erst in der Mitte gemerkt, dass es ein sehr ausführliches Glossar am Ende gibt. Mit Worterklärungen usw. Das ist super super wichtig!!! Denn ohne das Glossar habe ich erstmal viele Dinge nicht verstanden, da es halt um eine sehr andere Kultur und dementsprechend um andere Bräuche und Angewohnheiten geht, die man vielleicht nicht kennt. Mit dem Glossar liest es sich aber super und ist nach einem etwas zäheren Anfang sehr spannend und mitnehmend. Wirklich zu empfehlen:)

Sehr interessant

Bewertung aus Oberndorf bei Salzburg am 09.02.2024

Bewertungsnummer: 2127247

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mir gut gefallen, auch die Einblicke in die Welt und Tradition en der ojibwe natives. Und trotzdem ein modernes jugendbuch und sehr spannend. Man kann es aber auch als Erwachsener gut lesen.es hat mich sehr beeindruckt.

Sehr interessant

Bewertung aus Oberndorf bei Salzburg am 09.02.2024
Bewertungsnummer: 2127247
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hat mir gut gefallen, auch die Einblicke in die Welt und Tradition en der ojibwe natives. Und trotzdem ein modernes jugendbuch und sehr spannend. Man kann es aber auch als Erwachsener gut lesen.es hat mich sehr beeindruckt.

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Firekeeper's Daughter

von Angeline Boulley

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Kathrin Bögelsack

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5/5

Fesselnder Thriller, nicht nur für Jugendliche ab 14 Jahren!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Angeline Boulleys Debütroman «Firekeeper’s Daughter» hat mich von der ersten Seite an gepackt! Sie lässt sich zunächst Zeit und führt uns langsam in das Leben ihrer 18-jährigen Ich-Erzählerin, Daunis, ein. Wir erfahren viel über die Geschichte, Kultur und das Leben der Ojibwe in Upper Michigan, genauer gesagt in Sault Ste. Marie, im Jahr 2004. Boulley schaut genau hin auf die zahlreichen kleineren und grossen Ungerechtigkeiten, die den Natives in den USA widerfahren sind und auch heute noch widerfahren. Daunis selbst ist zur Hälfte Weiss und zur Hälfte Ojibwe. Sie wächst mit den Traditionen des väterlichen Volkes auf und ehrt sie. Sie ist besonnen und leidenschaftlich, intelligent und klug, weiblich und tough. Im Angesicht der Angst entwickelt sie grossen Mut, auch aufgrund ihres aufgeprägten Verantwortungsbewusstseins. Nach einem Fünftel kippt der Roman zum Krimi/Thriller. Daunis wird als verdeckte Ermittlerin des FBI angeheuert, das einen Chrystal-Meth-Ring ausheben will. Gemeinsam mit ihr begeben wir uns auf Spurensuche und versuchen herauszubekommen, wer die Drogen herstellt, wer sie verteilt und wer im Hintergrund die Fäden zusammenführt. Als Daunis’ Fährte sie immer tiefer an den Ring heranführt, steigt neben der Rätsel- auch die Bedrohungsspannung. Aussergewöhnlich an Boulleys hochspannenden Debüt sind die Erzählperspektive einer Native, die vielen Ojibwe-Begriffe, die unübersetzt stehen gelassen wurden und uns so noch tiefer eintauchen lassen in die Kultur dieses einen Stammes, und dass sie uns nicht verschont. Sie thematisiert Tod, Verlust und Trauer, Missbrauch und Drogen (Abhängigkeit, Dealen, Gewalt), aber eben auch Heilung, Gemeinschaft, Liebe und Weiblichkeit. Daunis ist eine fantastische Protagonistin, die so viel erlebt, verarbeitet und uns an ihren vielfältigen Gedankengängen teilhaben lässt. Sie ist ein wunderbares Vorbild für alle jungen Frauen, da sie die vielen Facetten ihres Frau-Seins schätzt, sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst ist, ehrlich zu sich selbst und anderen ist und lernt, sich gerade in der Liebe nicht unter Wert zu verkaufen. Sie ist angehende Wissenschaftlerin und riesiges Eishockey-Talent, liebende und geliebte Tochter, Schwester, Enkelin, Nichte, Tante und beste Freundin. Der Roman wurde von Claudia Max mit viel Feingefühl ins Deutsche übersetzt. Dem Roman angeschlossen sind eine Anmerkung der Autorin zum Entstehungsprozess des Werkes, US-amerikanische Quellen und Hilfsseiten, ein ausführliches Glossar, weitere Erklärungen für (deutsche) Leser*innen und eine historische Einordung. Ende November erscheint der nächste Jugendroman von Angeline Boulley und ich kann es kaum erwarten, erneut in einzutauchen in den Erzählkosmos von «Firekeeper’s Daughter».
5/5

Fesselnder Thriller, nicht nur für Jugendliche ab 14 Jahren!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Angeline Boulleys Debütroman «Firekeeper’s Daughter» hat mich von der ersten Seite an gepackt! Sie lässt sich zunächst Zeit und führt uns langsam in das Leben ihrer 18-jährigen Ich-Erzählerin, Daunis, ein. Wir erfahren viel über die Geschichte, Kultur und das Leben der Ojibwe in Upper Michigan, genauer gesagt in Sault Ste. Marie, im Jahr 2004. Boulley schaut genau hin auf die zahlreichen kleineren und grossen Ungerechtigkeiten, die den Natives in den USA widerfahren sind und auch heute noch widerfahren. Daunis selbst ist zur Hälfte Weiss und zur Hälfte Ojibwe. Sie wächst mit den Traditionen des väterlichen Volkes auf und ehrt sie. Sie ist besonnen und leidenschaftlich, intelligent und klug, weiblich und tough. Im Angesicht der Angst entwickelt sie grossen Mut, auch aufgrund ihres aufgeprägten Verantwortungsbewusstseins. Nach einem Fünftel kippt der Roman zum Krimi/Thriller. Daunis wird als verdeckte Ermittlerin des FBI angeheuert, das einen Chrystal-Meth-Ring ausheben will. Gemeinsam mit ihr begeben wir uns auf Spurensuche und versuchen herauszubekommen, wer die Drogen herstellt, wer sie verteilt und wer im Hintergrund die Fäden zusammenführt. Als Daunis’ Fährte sie immer tiefer an den Ring heranführt, steigt neben der Rätsel- auch die Bedrohungsspannung. Aussergewöhnlich an Boulleys hochspannenden Debüt sind die Erzählperspektive einer Native, die vielen Ojibwe-Begriffe, die unübersetzt stehen gelassen wurden und uns so noch tiefer eintauchen lassen in die Kultur dieses einen Stammes, und dass sie uns nicht verschont. Sie thematisiert Tod, Verlust und Trauer, Missbrauch und Drogen (Abhängigkeit, Dealen, Gewalt), aber eben auch Heilung, Gemeinschaft, Liebe und Weiblichkeit. Daunis ist eine fantastische Protagonistin, die so viel erlebt, verarbeitet und uns an ihren vielfältigen Gedankengängen teilhaben lässt. Sie ist ein wunderbares Vorbild für alle jungen Frauen, da sie die vielen Facetten ihres Frau-Seins schätzt, sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst ist, ehrlich zu sich selbst und anderen ist und lernt, sich gerade in der Liebe nicht unter Wert zu verkaufen. Sie ist angehende Wissenschaftlerin und riesiges Eishockey-Talent, liebende und geliebte Tochter, Schwester, Enkelin, Nichte, Tante und beste Freundin. Der Roman wurde von Claudia Max mit viel Feingefühl ins Deutsche übersetzt. Dem Roman angeschlossen sind eine Anmerkung der Autorin zum Entstehungsprozess des Werkes, US-amerikanische Quellen und Hilfsseiten, ein ausführliches Glossar, weitere Erklärungen für (deutsche) Leser*innen und eine historische Einordung. Ende November erscheint der nächste Jugendroman von Angeline Boulley und ich kann es kaum erwarten, erneut in einzutauchen in den Erzählkosmos von «Firekeeper’s Daughter».

Kathrin Bögelsack
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Arwen Hägi

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5/5

Jugendthriller in Native American-Milieu

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daunis wird Zeugin eines Mordes, wodurch sie unfreiwilligerweise Teil der FBI-Ermittlungen in Sachen Drogenhandel wird. Der Kriminalanteil dieser Geschichte ist gut aufgebaut und fesselnd, trotz der Längen, die sich manchmal ergeben. Was mich persönlich jedoch mehr begeistert hat, ist die Ojibwe-Kultur, welche in den Alltag von Daunis eingewebt wird. Es ist gut recherchiert (die Autorin ist selbst Teil der Gemeinschaft) und authentisch widergegeben. Ein Thema, über das man sonst wenig liest. Ein einzigartiges Buch, das sich nicht nur für Jugendliche zu lesen lohnt.
5/5

Jugendthriller in Native American-Milieu

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daunis wird Zeugin eines Mordes, wodurch sie unfreiwilligerweise Teil der FBI-Ermittlungen in Sachen Drogenhandel wird. Der Kriminalanteil dieser Geschichte ist gut aufgebaut und fesselnd, trotz der Längen, die sich manchmal ergeben. Was mich persönlich jedoch mehr begeistert hat, ist die Ojibwe-Kultur, welche in den Alltag von Daunis eingewebt wird. Es ist gut recherchiert (die Autorin ist selbst Teil der Gemeinschaft) und authentisch widergegeben. Ein Thema, über das man sonst wenig liest. Ein einzigartiges Buch, das sich nicht nur für Jugendliche zu lesen lohnt.

Arwen Hägi
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