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Firekeeper's Daughter Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2023

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36783

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Cbt

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18.6/11.8/4.5 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Beige / Mokka

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31595-8

Warnhinweis

ab 14 Jahre

Beschreibung

Rezension

»Obwohl dieses Buch sowohl schockiert als auch erschüttert, ist es am Ende das flammende Herz von ›Firekeeper’s Daughter‹, das einen atemlos zurücklässt.« ("BookPage, Starred Review")
»Das Buch verströmt eine geheimnisvolle Atmosphäre. Boulley schreibt leicht, bildlich und mit überbordender Fantasie. Ihre Schilderungen der Kultur machen das Buch zu etwas ganz besonderem.« ("NDR Kultur über »Firekeeper's Daughter«")
»Ein sehr gelungener Roman. Boulley bringt dem Leser ohne erhobenen Zeigefinger Teile einer lange unterdrückten Kultur im Rahmen einer spannenden Handlung nahe.« ("AJuM über »Firekeeper's Daughter«")
»Ein Debüt, das einschlägt wie eine Bombe. Das Beste vom Besten! Ein Genuss mit Thriller-Elementen, man genießt jeden einzelnen Satz der Lektüre.« ("Literaturmarkt.info über »Firekeeper's Daughter«")
»Ein Gespräch über die Bedeutung indigener Stimmen und das Aufwachsen in zwei Welten.« ("Die Zeit über »Firekeeper's Daughter«")
»Es ist ein Buch, das zwischen den Genres steht.« ("Berliner Zeitung über »Firekeeper’s Daughter«")

Produktdetails

Verkaufsrang

36783

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Academic Rivals
  • Sports Romance

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Cbt

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18.6/11.8/4.5 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Beige / Mokka

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31595-8

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    aus Oberndorf bei Salzburg

    5/5

    09.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessant

    Das Buch hat mir gut gefallen, auch die Einblicke in die Welt und Tradition en der ojibwe natives. Und trotzdem ein modernes jugendbuch und sehr spannend. Man kann es aber auch als Erwachsener gut lesen.es hat mich sehr beeindruckt.

  • Selma

    4/5

    04.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ⚠️Glossar ist wichtig! super Buch!

    Ich habe es gelesen und erst in der Mitte gemerkt, dass es ein sehr ausführliches Glossar am Ende gibt. Mit Worterklärungen usw. Das ist super super wichtig!!! Denn ohne das Glossar habe ich erstmal viele Dinge nicht verstanden, da es halt um eine sehr andere Kultur und dementsprechend um andere Bräuche und Angewohnheiten geht, die man vielleicht nicht kennt. Mit dem Glossar liest es sich aber super und ist nach einem etwas zäheren Anfang sehr spannend und mitnehmend. Wirklich zu empfehlen:)

  • Bozena_frejlich_reviews

    aus HAMBURG

    3/5

    30.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das ist mein zweites Buch von…

    Das ist mein zweites Buch von dieser Autorin und trotzdem dass ich das andere Buch nicht gemocht habe, wollte ich mich selbst überzeugen, ob das erste Buch so viel besser ist, wie alle erzählen. Ich muss sagen, dass ich sehr dankbar bin, dass ich ein Buch nicht aufgeben kann. Denn erst die letzten 25 % des Buches wurden tatsächlich in irgendeiner Weise interessant und spannend.  Denn aus der Geschichte wurde ein packender Thriller. Verstehen Sie mich nicht falsch, das Buch ist gut und fehlerfrei geschrieben. Die Geschichte über die junge Chippewa Indiana ist schön und lustig. Aber die Geschichte erzählt nicht wirklich viel über das Leben und die Traditionen der Menschen, sondern ist eher wie eine Geschichte über junge Menschen und ihre Gewohnheiten. Die sich in fast nichts von anderen jungen Menschen unterscheiden. Das einzig Spannende ist die Untersuchung des Todes von Teenagern aus dem Stamm. Ich habe das Gefühl, ein anderes Buch gelesen zu haben als alle anderen, vielleicht nicht alle, aber viele. Das Buch wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Also, was ist los mit mir?  Was sehe ich nicht oder verstehe ich nicht? Ich bin enttäuscht. Ich würde gerne etwas über das Leben und die Traditionen der Inder lesen. Wir alle wissen, dass sie kein leichtes Leben hatten und haben. Aber dieses Buch hat damit leider nicht viel zu tun. Bitte beachten Sie, dass dies nur meine Meinung ist und lassen Sie sich dadurch nicht vom Lesen des Buches abhalten.

  • Bewertung

    5/5

    08.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch

    Angeline Boulleys Firekeeper’s Daughter und Warrior Girl Unearthed erzählen spannend und authentisch von indigenen Perspektiven der Ojibwe-Gemeinschaft. Die Romane sind klug, emotional und wichtig.

  • Bewertung

    5/5

    06.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastische Geschichte

    Ein mitreißendes und spannendes Buch, das nichts anderes zulässt, als es einfach zu verschlingen. Wundervolle Charaktere und eine bewegende Storyline voller Nervenkitzel, die einen die Welt rundherum vergessen lässt. Besonders ansprechend ist auch die lokale Sprache, die Angeline Boulley geschickt miteinbringt und ihren Leser:innen so einen Einblick in ihre wunderschöne Kultur ermöglicht. Ein fantastisches Buch, das ich definitiv (sowie den zweiten Teil "Warrior Girl unearthed") nur empfehlen kann!

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Bewertungen (58)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder Thriller, nicht nur für Jugendliche ab 14 Jahren!

    Angeline Boulleys Debütroman «Firekeeper’s Daughter» hat mich von der ersten Seite an gepackt! Sie lässt sich zunächst Zeit und führt uns langsam in das Leben ihrer 18-jährigen Ich-Erzählerin, Daunis, ein. Wir erfahren viel über die Geschichte, Kultur und das Leben der Ojibwe in Upper Michigan, genauer gesagt in Sault Ste. Marie, im Jahr 2004. Boulley schaut genau hin auf die zahlreichen kleineren und grossen Ungerechtigkeiten, die den Natives in den USA widerfahren sind und auch heute noch widerfahren. Daunis selbst ist zur Hälfte Weiss und zur Hälfte Ojibwe. Sie wächst mit den Traditionen des väterlichen Volkes auf und ehrt sie. Sie ist besonnen und leidenschaftlich, intelligent und klug, weiblich und tough. Im Angesicht der Angst entwickelt sie grossen Mut, auch aufgrund ihres aufgeprägten Verantwortungsbewusstseins. Nach einem Fünftel kippt der Roman zum Krimi/Thriller. Daunis wird als verdeckte Ermittlerin des FBI angeheuert, das einen Chrystal-Meth-Ring ausheben will. Gemeinsam mit ihr begeben wir uns auf Spurensuche und versuchen herauszubekommen, wer die Drogen herstellt, wer sie verteilt und wer im Hintergrund die Fäden zusammenführt. Als Daunis’ Fährte sie immer tiefer an den Ring heranführt, steigt neben der Rätsel- auch die Bedrohungsspannung. Aussergewöhnlich an Boulleys hochspannenden Debüt sind die Erzählperspektive einer Native, die vielen Ojibwe-Begriffe, die unübersetzt stehen gelassen wurden und uns so noch tiefer eintauchen lassen in die Kultur dieses einen Stammes, und dass sie uns nicht verschont. Sie thematisiert Tod, Verlust und Trauer, Missbrauch und Drogen (Abhängigkeit, Dealen, Gewalt), aber eben auch Heilung, Gemeinschaft, Liebe und Weiblichkeit. Daunis ist eine fantastische Protagonistin, die so viel erlebt, verarbeitet und uns an ihren vielfältigen Gedankengängen teilhaben lässt. Sie ist ein wunderbares Vorbild für alle jungen Frauen, da sie die vielen Facetten ihres Frau-Seins schätzt, sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst ist, ehrlich zu sich selbst und anderen ist und lernt, sich gerade in der Liebe nicht unter Wert zu verkaufen. Sie ist angehende Wissenschaftlerin und riesiges Eishockey-Talent, liebende und geliebte Tochter, Schwester, Enkelin, Nichte, Tante und beste Freundin. Der Roman wurde von Claudia Max mit viel Feingefühl ins Deutsche übersetzt. Dem Roman angeschlossen sind eine Anmerkung der Autorin zum Entstehungsprozess des Werkes, US-amerikanische Quellen und Hilfsseiten, ein ausführliches Glossar, weitere Erklärungen für (deutsche) Leser*innen und eine historische Einordung. Ende November erscheint der nächste Jugendroman von Angeline Boulley und ich kann es kaum erwarten, erneut in einzutauchen in den Erzählkosmos von «Firekeeper’s Daughter».
  • Zum Bewerterprofil von Arwen Hägi

    Arwen Hägi

    Orell Füssli Zürich Kramhof

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jugendthriller in Native American-Milieu

    Daunis wird Zeugin eines Mordes, wodurch sie unfreiwilligerweise Teil der FBI-Ermittlungen in Sachen Drogenhandel wird. Der Kriminalanteil dieser Geschichte ist gut aufgebaut und fesselnd, trotz der Längen, die sich manchmal ergeben. Was mich persönlich jedoch mehr begeistert hat, ist die Ojibwe-Kultur, welche in den Alltag von Daunis eingewebt wird. Es ist gut recherchiert (die Autorin ist selbst Teil der Gemeinschaft) und authentisch widergegeben. Ein Thema, über das man sonst wenig liest. Ein einzigartiges Buch, das sich nicht nur für Jugendliche zu lesen lohnt.
  • Zum Bewerterprofil von Désirée Fessler

    Désirée Fessler

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geht unter die Haut

    Eine Geschichte, die fasziniert und fesselt, weil sich düstere Szenen mit lebensfrohen Momenten abwechseln, woraus sich eine abwechslungsreiche Handlung entspinnt. Die Erzählerin Daunis hat mich mit ihrer eindringlichen Sprache sofort in ihrem Bann gezogen. Ihre Ehrlichkeit und ihre unverfälschte Art machen sie sympathisch und ihr enormes Selbstbewusstsein beeindruckt ebenso wie ihre Hartnäckigkeit. Spannend waren auch die Einblicke in die Kultur der Native Americans, die ganz anders ist, als mein westernverseuchtes Hirn das abgespeichert hat (zwischendurch habe ich mich geschämt beim lesen) und hier anschaulich erklärt wird. Was ich allerdings nicht so gelungen fand, ist die Charakterzeichnung der anderen Figuren. Neben Daunis sind alle recht blass geraten und wir erfahren nicht wirklich viel über ihre Gedankengänge oder Motivationen (zwischendurch wirkt es auch so, als wäre Daunis der einzige Mensch in diesem Kosmos, der über einen moralischen Kompass verfügt, alle andern handeln grundsätzlich eigennützig und verdorben - vielleicht ist das der Ich - Perspektive geschuldet) und stellenweise wirkte die Handlung doch sehr überladen, weil extrem viele Themen angeschnitten wurden. Trotzdem: Ein gelungener, tiefgehender Roman, der noch lange nachhallt.

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