Produktbild: Yellowface

Yellowface Roman. 'Rasiermesserscharf!' TIME

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Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

4214

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

383 (Printausgabe)

Dateigröße

627 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783751755634

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Unreliable Narrator
  • Clear My Name

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

4214

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

383 (Printausgabe)

Dateigröße

627 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783751755634

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Bewertung

    5/5

    08.03.2026

    eBook (ePUB)

    Toll!

    Rebecca F. Kuang beleuchtet komplexe Themengebiete auf beeindruckende Weise: Zunächst erhält der Leser Einblicke in die Verlagswelt, die geprägt ist von Neid, Schnelllebigkeit und Profitgier. Kuang verwebt dies mit einer umfassenden Kritik an Social Media, und wie diese zweifelhaften Bühnen im Internet Gift für den Menschen sein können. Die Autorin lässt den Leser sehr anschaulich mitfühlen und mitleben, wie die Hauptfigur June Hayward leidet und hofft, kämpft und zerbricht. Zudem finde ich den Schreibstil und die Erzähltechnik sehr ansprechend. Ein kurzweiliges Leseerlebnis!

  • Bewertung

    5/5

    03.06.2024

    eBook (ePUB)

    Ein fesselnder und Kritischer Roman

    Ein toller Roman über die Gradwanderung zwischen Plagiat und Eigenproduktion, zwischen Freundschaft und Eifersucht, und die Dynamik auf verschiedenen Social-Media Plattformen die durch einen Post entstehen kann. Es wird beschrieben wie auf eine kleine, vielleicht falsche, Entscheidung viele weitere Folgen und sich so ein Eigenleben entwickelt, aus dem man nur schwer wieder entkommen kann. Ein Buch über Schattenseiten und die Frage was ist moralisch richtig und was falsch und wo verschwimmen diese Grenzen.

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2024

    eBook (ePUB)

    "Die letzte Front"

    Ein Roman, so schonungslos und gesellschaftskritisch wie ich es noch nie erlebt habe! Rebecca F. Kuang vereint Provokation mit Satire und regt die Leserschaft nachhaltig zum Denken an. Dennoch ist dieses Buch so packend und fesselnd geschrieben, dass man regelrecht in der Geschichte versinken kann.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    24.03.2024

    eBook (ePUB)

    Interessant, wichtig und regt zum Nachdenken an

    June Hayward und Athena Liu kennen sich seit Studienzeiten. Doch während die chinesisch-amerikanische Athena sehr erfolgreich mit ihren Romanen ist, bleibt eben dieser Erfolg bei June aus. Hin und wieder treffen sich beide und gehen zusammen etwas trinken, aber von Freundschaft kann hier nicht wirklich die Rede sein. Doch eines Tages lädt Athena June zu sich nach Hause ein. June wird dabei unfreiwillig Zeugin wie Athena stirbt. Unter Schock stiehlt sie Athenas Manuskript über chinesische Arbeiter während des Ersten Weltkriegs. June überarbeitet den Roman und veröffentlicht ihn unter ihrem neuen Pseudonym Juniper Song. Denn hätte Athena nicht gewollt, dass ihre Geschichte auch gelesen wird?! Der Roman wird zu einem Erfolg und June gerät immer tiefer in ein Netzwerk aus Lügen. Da ich schon viele Stimmen zu diesem Buch gehört habe, war ich sehr gespannt auf die Geschichte und bin mit hohen Erwartungen rangegangen. Diese wurden auch nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin zieht den Leser ab der ersten Seite in seinen Bann und man zittert bis zur letzten Seite mit der Protagonistin mit, die alles andere als sympathisch ist, aber dennoch hat man irgendwie Mitleid mit ihr, auch wenn dies nicht gerechtfertigt ist. Rebecca F. Kuang gewährt hier einen interessanten und schockierenden Einblick in die Verlagswelt. Es werden Bücher zu Bestsellern erklärt, obwohl die Veröffentlichung noch Monate weit weg ist. Und ganz präsent ist hier das Thema Rassismus - mal offensichtlich, dann wieder unterschwellig. Es gibt keine 100% böse Seite, genauso wenig wie eine gute, denn niemand ist nur gut oder nur böse. Auch die Bloggerwelt bekommt hier hier Fett weg und es wird nur zu deutlich wie schnell ein unbedachter Post eine Welle in den sozialen Medien lostreten kann. Ich habe dieses Buch geliebt, auch wenn es durchaus an einigen Stellen ein paar kleine Längen hatten, ist es für mich ein Highlight und definitiv nicht das letzte das ich von der Autorin gelesen habe.

  • Bewertung

    5/5

    18.03.2024

    eBook (ePUB)

    Oh. Mein. Gott. Wie gut kann ein Buch bitte sein??

    Hochaktuell, spannend wie ein Thriller und ein Schreibstil, der einen einfach umhaut. Rebecca F. Kuang hat geliefert und ein wahnsinnig gutes Buch geschrieben. Ich weiß gar nicht was ich noch sagen soll außer: Unbedingt lesen!! Ihr werdet es nicht bereuen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (356)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Scharfzüngige und komplexe Kritik

    June Hayward ist Schriftstellerin, doch ihr Debüt floppte und seither hält sie sich mit Nachhilfestunden über Wasser. Das Schreiben stockt. Da stirbt in ihrem Beisein die gleichaltrige, erfolgreiche Schriftstellerin Athena Liu – und auf deren Schreibtisch liegt ihr noch unveröffentlichtes, jüngstes Manuskript. Es wäre eine Schande, es in diesem Zustand der Nachwelt zu überlassen, es würde Athena einfach nicht gerecht. Und so macht sich June an die Arbeit. Ich-Erzählerin June spricht uns von Anfang an direkt an. «Yellowface» liest sich wie ihr Plädoyer. Sie schreibt rückblickend und doch im Präsens. Es ist ein Roman über Aneignung in verschiedenster Form, es ist aber auch eine scharfzüngige Kritik am gesamten Literaturbetrieb. Denn entscheidend für den Erfolg eines Buches ist weniger der Schreibstil oder der Inhalt und erheblich mehr das Gesamtpaket zu dem noch die verschiedenen Aspekte des/der Autor*in hinzukommen: Geschlecht, Alter, Aussehen, sozio-kultureller Hintergrund. Darauf, so Kuang, basiert die Entscheidung der Verlage, aus einem Buch einen Bestseller zu machen. Wer nicht ins gesuchte Schema passt, hat Pech gehabt. Ist die Entscheidung getroffen, läuft eine gigantische Marketingmaschine an und pusht den gewählten Titel bis zum geplanten Erfolg. Gleichzeitig wird vor Veröffentlichung der Text gnadenlos bearbeitet, um eine möglichst grosse Reichweite zu erlangen – das ursprüngliche Manuskript ist danach, wenn nicht mit Händen und Füssen verteidigt, teils kaum noch erkennbar. Nach Veröffentlichung wird der neue Shootingstar umgarnt – und genauso schnell wieder vergessen, wie er/sie in den Himmel gehoben wurde, wenn nicht rasch ein neues Werk nachgelegt wird. An der Stelle müssen auch wir Lesenden uns an die eigene Nase fassen. Denn nach welchen Kriterien wählen wir Bücher aus? Wie oft beurteilen wir ein Buch anhand seines Covers und des Titels, bevor wir uns, wenn überhaupt, dem Inhalt widmen? Das ist der eine Aspekt von «Yellowface». Andererseits geht es aber auch um die heftig debattierte Frage, wer welche Geschichten schreiben darf? Eine Frage, die auch Kuang nicht abschliessend beantworten will, aber sie gibt uns reichlich Stoff, selber weiter zu diskutieren. Sprachlich ist ihr Werk ebenfalls faszinierend. Denn June umgarnt uns mit ihrer Erzählweise und der direkten Ansprache, sie macht uns zu Kompliz*innen ihres Werks und wer nicht aufpasst, findet sich an mancher Stelle zustimmend nickend, weil sie ihre Sicht so plausibel darlegt. Sie erkennt den Rassismus anderer Leute klar, nur ihren eigenen blendet sie völlig aus. Uns gegenüber ist sie stets nett und nahbar, später stilisiert sie sich als Opfer, doch mit zunehmendem Erfolg wird sie anderen gegenüber gnadenlos. Je weiter ihre Täuschung voranschreitet, umso verzerrter wird ihr Selbstbild. Ihr Plädoyer wandelt sich zwischenzeitlich in eine Geistergeschichte, an der auch die sozialen Medien stark beteiligt sind (was ist hier wirklich real?). Es liesse sich noch einiges mehr sagen über «Yellowface», das im Übrigen von Jasmin Humburg souverän ins Deutsche übersetzt worden ist. Aber bevor ich hier einen Roman über den Roman schreibe: Vergessen Sie, was ich gesagt habe, und schauen Sie ganz unvoreingenommen selber hinein  PS: Was hat mich «Yellowface» lesen lassen? Es ist mir von mehreren Seiten wärmstens empfohlen worden, zudem verbinde ich den Eichborn-Verlag mit guter Literatur – vielleicht sollte ich an meinen Auswahlkriterien arbeiten…
  • Zum Bewerterprofil von Svenja Halter

    Svenja Halter

    Orell Füssli Rösslitor St.Gallen

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Yellowface

    Stell dir vor, deine beste Freundin erreicht alles, was du dir jemals erträumt hast. Stell dir vor, sie stirbt urplötzlich und hinterlässt ihr unveröffentlichtes Manuskript. Was würdest du tun, um endlich deinen Traum zu leben? Exakt in dieser Situation findet sich June Hayward wieder. Ihr literarisches Debüt floppt, ihr Buch geht nicht einmal in die Taschenbuch-Auflage und sie muss einen langweiligen Job annehmen, um sich über Wasser zu halten. Als sie den Erfolg ihrer Freundin Athena Liu feiert, die gerade eben einen Vertrag mit Netflix unterzeichnet hat, stirbt diese durch einen Unfall. June nimmt daraufhin das unvollendete Manuskript an sich... Als wäre der Plot nicht schon spannend genug, übt R.F. Kuang auch noch, auf absolut brillante Art und Weise, Kritik an der Verlagsbranche und Literaturwelt. Wunderbar intelligent und hochspannend!
  • Zum Bewerterprofil von Katharina Dietrich

    Katharina Dietrich

    Orell Füssli Winterthur

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Thrilling

    This novel tells the thrilling story about June, a young and not so successful author. Junes friend Athena is an successfull author and June is very jealous of her. One night Athena invites June to her house the celebrate her Netflix deal. Athena shows June her new novel that she just finished on her typewriter. That night Athena chokes on a pankake and dies. June is shocked but also steals Athenas last manuscript. June spends the next couple of weeks typing up and re-writing the manuscript and finally sells it to a publisher. She gets famous with this book very fast, but she always feels as if Athena is watching her....
  • Zum Bewerterprofil von Naomi Schweingruber

    Naomi Schweingruber

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    2/5

    14.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    dnf

    Mit voller Freude begann ich das Buch und musste die Reise des Autorenuniversums leider nach knapp 100 Seiten beenden. Es war absolut nicht meins. Ich kann verstehen, dass viele eine absolut interessante Geschichte in Yellowface sehen. Der Blick hinter die Kulissen der gesamten Autoren- und Verlagswelt mag durchaus spannend sein. Jedoch störte mich der Schreibstil sowie die teilweise sehr absurden Einfälle der Autorin. Als Paradebeispiel die der Todesursache von Athena.

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