Produktbild: Stille blutet
Band 1
Artikelbild von Stille blutet
Ursula Poznanski

1. Stille blutet

Stille blutet

Aus der Reihe Mordgruppe
Gesprochen von
195
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

13 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405466

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

13 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2023

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405466

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Von Salzburg nach Wien

Chrisi am 14.01.2026

Bewertungsnummer: 2981086

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich bin seit über 10 Jahren Fan von Poznanski und noch nie wurde ich von eines ihrer Bücher enttäuscht. Mit Stille Blutet habe ich mir nach einiger Zeit mal wieder ein Buch von ihr gekauft und muss sagen: Ich bin nicht enttäuscht und freue mich schon die weiteren Teile zu lesen!! Ich hoffe dass noch viele weitere solcher Bücher von ihr veröffentlicht werden. Die Wenninger und Kaspary Reihe hat mich schon unglaublich gefesselt.

Von Salzburg nach Wien

Chrisi am 14.01.2026
Bewertungsnummer: 2981086
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich bin seit über 10 Jahren Fan von Poznanski und noch nie wurde ich von eines ihrer Bücher enttäuscht. Mit Stille Blutet habe ich mir nach einiger Zeit mal wieder ein Buch von ihr gekauft und muss sagen: Ich bin nicht enttäuscht und freue mich schon die weiteren Teile zu lesen!! Ich hoffe dass noch viele weitere solcher Bücher von ihr veröffentlicht werden. Die Wenninger und Kaspary Reihe hat mich schon unglaublich gefesselt.

Achtung Suchtgefahr!

Bewertung am 21.11.2025

Bewertungsnummer: 2659884

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bis jetzt waren Krimis nicht so meins, aber dieses Buch hab ich innerhalb von ein paar Tagen verschlungen! Konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Spannende Story, unvorhersehbar und definitiv mal was anderes!

Achtung Suchtgefahr!

Bewertung am 21.11.2025
Bewertungsnummer: 2659884
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bis jetzt waren Krimis nicht so meins, aber dieses Buch hab ich innerhalb von ein paar Tagen verschlungen! Konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Spannende Story, unvorhersehbar und definitiv mal was anderes!

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Stille blutet

von Ursula Poznanski

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern

Zum Portrait

4/5

Rasant erzählter Thriller zum Miträtseln

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Mordserie, die uns und die Polizei Wien in Atem hält, ein Mann, dem scheinbar alles in die Schuhe geschoben werden soll, und ein mysteriöser Trittbrettfahrer, der auf eigene Rechnung mordet: der Auftakt von Ursula Poznanskis neuer Thriller-Serie um die LKA-Ermittlerin Fina Plank ist bestes Lesefutter. Poznanski erzählt ihre recht kurzen Kapitel abwechselnd aus der Perspektive einer ihrer beiden Hauptfiguren: Tibor Glaser, dem Medienexperten, dessen Ex-Freundin zu Beginn auf brutale Weise ermordet wurde und der kurz darauf ins Visier der Ermittlungen gerät, und Fina Plank, der neuen Ermittlerin beim LKA Wien. Sie ist klein, die einzige Frau und leicht untersetzt – alles Kriterien, die ihren neuen Partner, aber nicht die anderen Kollegen (!), gegen sie aufbringen. In der Beziehung steckt also jede Menge Spannung und das wird in den nächsten Bänden sicherlich weiter Thema sein. Sie ist sympathisch, clever und sowohl analytisch als auch intuitiv. Statt sich auf die einfache Lösung – Glaser – einzuschiessen wie ihr Partner, hinterfragt sie die sich häufenden Beweise, die in diese Richtung weisen. Die Auflösung war überraschend, jedoch fügt sich noch nicht alles stimmig zusammen. Gut möglich, dass da in den nächsten Bänden noch etwas kommt. Was völlig offengelassen wurde und uns somit weiterhin Anlass zur Spekulation bietet, ist die Identität des Trittbrettfahrers – oder der Trittbrettfahrerin. Diese*r kommt als Ich-Erzähler*in zwischen den Kapiteln zu Wort, spricht irgendjemanden direkt an, hat Fina fest im Blick sowie eine eigene Agenda, auf der noch weitere potentielle Opfer stehen, und überschreibt die Kapitel mit Zeilen aus Georg Trakls Gedicht «An die Verstummten» (dem Internet sei Dank; dort finden sich auch erste Interpretationen davon ). Fazit: Ein rasant erzählter Krimi zum Miträtseln mit überraschender Auflösung, eine sympathische Ermittlerin und eine gruselige, zum Stalken tendierende Drittpartei mit mörderischen Absichten, von der wir nicht wissen, was sie als nächstes plant. Kein harter Thriller, trotzdem spannend und genau das Richtige für ein Weichei wie mich.
  • Kathrin Bögelsack
  • Buchhändler/-in

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4/5

Rasant erzählter Thriller zum Miträtseln

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Mordserie, die uns und die Polizei Wien in Atem hält, ein Mann, dem scheinbar alles in die Schuhe geschoben werden soll, und ein mysteriöser Trittbrettfahrer, der auf eigene Rechnung mordet: der Auftakt von Ursula Poznanskis neuer Thriller-Serie um die LKA-Ermittlerin Fina Plank ist bestes Lesefutter. Poznanski erzählt ihre recht kurzen Kapitel abwechselnd aus der Perspektive einer ihrer beiden Hauptfiguren: Tibor Glaser, dem Medienexperten, dessen Ex-Freundin zu Beginn auf brutale Weise ermordet wurde und der kurz darauf ins Visier der Ermittlungen gerät, und Fina Plank, der neuen Ermittlerin beim LKA Wien. Sie ist klein, die einzige Frau und leicht untersetzt – alles Kriterien, die ihren neuen Partner, aber nicht die anderen Kollegen (!), gegen sie aufbringen. In der Beziehung steckt also jede Menge Spannung und das wird in den nächsten Bänden sicherlich weiter Thema sein. Sie ist sympathisch, clever und sowohl analytisch als auch intuitiv. Statt sich auf die einfache Lösung – Glaser – einzuschiessen wie ihr Partner, hinterfragt sie die sich häufenden Beweise, die in diese Richtung weisen. Die Auflösung war überraschend, jedoch fügt sich noch nicht alles stimmig zusammen. Gut möglich, dass da in den nächsten Bänden noch etwas kommt. Was völlig offengelassen wurde und uns somit weiterhin Anlass zur Spekulation bietet, ist die Identität des Trittbrettfahrers – oder der Trittbrettfahrerin. Diese*r kommt als Ich-Erzähler*in zwischen den Kapiteln zu Wort, spricht irgendjemanden direkt an, hat Fina fest im Blick sowie eine eigene Agenda, auf der noch weitere potentielle Opfer stehen, und überschreibt die Kapitel mit Zeilen aus Georg Trakls Gedicht «An die Verstummten» (dem Internet sei Dank; dort finden sich auch erste Interpretationen davon ). Fazit: Ein rasant erzählter Krimi zum Miträtseln mit überraschender Auflösung, eine sympathische Ermittlerin und eine gruselige, zum Stalken tendierende Drittpartei mit mörderischen Absichten, von der wir nicht wissen, was sie als nächstes plant. Kein harter Thriller, trotzdem spannend und genau das Richtige für ein Weichei wie mich.

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