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  • Produktbild: Eine Fingerkuppe Freiheit
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Eine Fingerkuppe Freiheit Historischer Roman | Aus dem Leben des Louis Braille | Über den Erfinder der Blindenschrift

85

Fr. 33.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21.1/13.7/2.5 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00552-1

Beschreibung

Rezension

Eindrucksvoll und lebendig ("Börsenblatt")
»Zwerina gelingt es, die Herausforderungen, denen Braille gegenüberstand, eindrucksvoll zu schildern. [...] ein lesenswerter Roman, der dazu anregt über Durchhaltevermögen, Neugier und den Willen zur Veränderung nachzudenken.« ("orthoptik-pleoptik")
»Mit enormem Sprachgefühl schildert Zwerina [...] die Lebensgeschichte des blinden Louis Braille. [...] Geschickt fächert er die gesellschaftlichen Konstellationen der Zeit auf.« ("Giessener Anzeiger")
Dem seit dem Alter von 13 Jahren stark sehbehinderten Autor und Musiker […] gelingt so eine poetische und liebevolle Hommage an den genialen Erfinder und Blindenlehrer. ("Oberhessische Presse")
[…] voller Atmosphäre. ("NDR eat.READ.sleep")
[…] eine Horizonterweiterung. ("NDR eat.READ.sleep")
[Zwerina] widmet sich in feinsinniger und sprachlich raffinierter Manier demjenigen, dessen Schrift er selbst beherrscht. ("Giessener Anzeiger")
Mit einer sehr sinnlichen und eleganten Sprache, ungewöhnlichen Metaphern und Wörtern, die nach 19. Jahrhundert klingen und uns eintauchen lassen [...]. ("MDR Kultur")
Autor Thomas Zwerina, selbst blind, hat diese Geschichte [von Louis Braille] lebendig und sehr poetisch aufgeschrieben. ("freundin")
[Thomas Zwerina erzählt] in schöner, oft lyrischer Sprache die bewegende Geschichte des Mannes, dessen Erfindung Blinden bis heute hilft, sich die Welt zu erschliessen. ("Hamburger Morgenpost")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21.1/13.7/2.5 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00552-1

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Sehr toll

Bewertung am 08.12.2025

Bewertungsnummer: 2673207

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im jahr 2025 feiert die Welt 200 Jahre Brailleschrift. In seinem großartigen Roman widmet sich der Autor Thomas Zwerina, der selbst mit 13 Jahren sein Augenlicht nahezu vollständig verlor dem Erfinder der Brailleschrift. Louis Braille, der als Kind durch einen Unfall sein Sehvermögen verloren hat entdeckt die von Charles Barbier für militärische Zwecke ersonnene "Nachtschrift". Schon als Kind stellt er sich die Frage: Was wenn sich diese erhabenen Punkte auch für blinde Menschen anwenden ließe um ihnen das Lesen und Schreiben zu ermöglichen? Angetrieben von dem Wunsch nach Würde und Wissen beginnt der Junge Louis Braille eine Blindenschrift zu entwickeln. Sie soll blinden Menschen als Tor zur Welt und als Weg zu ihrer Würde dienen. Doch er hat nicht damit gerechnet das er auf so viel Widerstand und Unverständnis stoßen wird, nicht gegaubt das es für viele Menschen so wichtig ist den Status quo aufrecht zu erhalten und blinden Menschen den Zugang zu Büchern, Bildung und Würde zu verwehren. Er solle auf keinen Fall die "göttliche Ordnung" durcheinanderbringen und die gesellschaftsstrukturen nicht gefährden da man Blinden doch ihren Platz in der Gesellschaft schon so lange fix zugeschrieben hat. Sie sind am Rand und da sollen sie auch bleiben. Doch eines wird Louis sicher nicht, sich seinem Schicksal ergeben, sich mit seinem Los abfinden und aufhören für seine Schrift einzustehen. So wird er nicht nur lernen für sich selbst einzustehen sondern auch die Welt ein Stück weit verändern. Dieser Roman war wirklich sehr interessant und die Entstehung der Brailleschrift mitzuverfolgen war wirklich außerordentlich spannend. Ein wirklich großartiges Buch über einen Menschen der mit seiner Erfindung die Welt für viele Mesnchen für immer verändert hat. Mich hat dieses Buch wirklich sehr begeistert und ich kann es allen die sich mit dem Thema Brailleschrift, Blindheit und auch Ableismus und Inklusion auseinandersetzen wollen wärmstens Empfehlen. Ein wirklich bereicherndes Leseerlebnis

Sehr toll

Bewertung am 08.12.2025
Bewertungsnummer: 2673207
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im jahr 2025 feiert die Welt 200 Jahre Brailleschrift. In seinem großartigen Roman widmet sich der Autor Thomas Zwerina, der selbst mit 13 Jahren sein Augenlicht nahezu vollständig verlor dem Erfinder der Brailleschrift. Louis Braille, der als Kind durch einen Unfall sein Sehvermögen verloren hat entdeckt die von Charles Barbier für militärische Zwecke ersonnene "Nachtschrift". Schon als Kind stellt er sich die Frage: Was wenn sich diese erhabenen Punkte auch für blinde Menschen anwenden ließe um ihnen das Lesen und Schreiben zu ermöglichen? Angetrieben von dem Wunsch nach Würde und Wissen beginnt der Junge Louis Braille eine Blindenschrift zu entwickeln. Sie soll blinden Menschen als Tor zur Welt und als Weg zu ihrer Würde dienen. Doch er hat nicht damit gerechnet das er auf so viel Widerstand und Unverständnis stoßen wird, nicht gegaubt das es für viele Menschen so wichtig ist den Status quo aufrecht zu erhalten und blinden Menschen den Zugang zu Büchern, Bildung und Würde zu verwehren. Er solle auf keinen Fall die "göttliche Ordnung" durcheinanderbringen und die gesellschaftsstrukturen nicht gefährden da man Blinden doch ihren Platz in der Gesellschaft schon so lange fix zugeschrieben hat. Sie sind am Rand und da sollen sie auch bleiben. Doch eines wird Louis sicher nicht, sich seinem Schicksal ergeben, sich mit seinem Los abfinden und aufhören für seine Schrift einzustehen. So wird er nicht nur lernen für sich selbst einzustehen sondern auch die Welt ein Stück weit verändern. Dieser Roman war wirklich sehr interessant und die Entstehung der Brailleschrift mitzuverfolgen war wirklich außerordentlich spannend. Ein wirklich großartiges Buch über einen Menschen der mit seiner Erfindung die Welt für viele Mesnchen für immer verändert hat. Mich hat dieses Buch wirklich sehr begeistert und ich kann es allen die sich mit dem Thema Brailleschrift, Blindheit und auch Ableismus und Inklusion auseinandersetzen wollen wärmstens Empfehlen. Ein wirklich bereicherndes Leseerlebnis

Die Entdeckung einer lebensverändernden Schrift

Bewertung am 09.10.2024

Bewertungsnummer: 2312400

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Liebe Leserin, lieber Leser, Blindenschrift, auch "Braille-Schrift" genannt, ist, glaube ich, jedem schonmal über den Weg gelaufen, oder? Zumindest hat wohl schon jeder mal davon gehört. Doch wer war dieser Braille eigentlich, der sich diese Schrift ausgedacht hat? Und wie kam er auf die Idee zu seiner bahnbrechenden Erfindung? Genau diese Fragen hat sich auch Thomas Zwerina gestellt und fing irgendwann an, zu recherchieren. Was er rausgefunden hat, hat er zu diesem sehr stimmungsvollen, einfühlsamen Roman verarbeitet. Wir erfahren, wie Louis Braille als Kind durch einen Unfall zwar sein Sehvermögen verlor, nicht aber seinen Lebenswillen oder sein sonniges Gemüt und seine Neugier. Er hatte das unglaubliche Glück, von Menschen umgeben zu sein, die ihn so gut es ging fördern wollten: der Pastor seines Heimatortes, der neue Lehrer der Dorfschule und natürlich seine Familie. Wir begleiten ihn, wie er seine Welt mit seinen anderen Sinnen wahrnimmt ("Das frische Heu riecht manchmal wie ein Bonbon! Wie kann das sein?"). Und wir sind an seiner Seite, als sein Leben eine entscheidende Wendung nimmt: Die Aufnahme in die Blindenschule in Paris. Was ihm dort widerfährt und wie er schlussendlich seine Punktschrift entwickelt und für diese entgegen aller Widerstände der Obrigkeit kämpft, hat Thomas Zwerina sehr lesenswert erzählt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses kleine, doch inhaltsschwere Buch. Deine Smoky

Die Entdeckung einer lebensverändernden Schrift

Bewertung am 09.10.2024
Bewertungsnummer: 2312400
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Liebe Leserin, lieber Leser, Blindenschrift, auch "Braille-Schrift" genannt, ist, glaube ich, jedem schonmal über den Weg gelaufen, oder? Zumindest hat wohl schon jeder mal davon gehört. Doch wer war dieser Braille eigentlich, der sich diese Schrift ausgedacht hat? Und wie kam er auf die Idee zu seiner bahnbrechenden Erfindung? Genau diese Fragen hat sich auch Thomas Zwerina gestellt und fing irgendwann an, zu recherchieren. Was er rausgefunden hat, hat er zu diesem sehr stimmungsvollen, einfühlsamen Roman verarbeitet. Wir erfahren, wie Louis Braille als Kind durch einen Unfall zwar sein Sehvermögen verlor, nicht aber seinen Lebenswillen oder sein sonniges Gemüt und seine Neugier. Er hatte das unglaubliche Glück, von Menschen umgeben zu sein, die ihn so gut es ging fördern wollten: der Pastor seines Heimatortes, der neue Lehrer der Dorfschule und natürlich seine Familie. Wir begleiten ihn, wie er seine Welt mit seinen anderen Sinnen wahrnimmt ("Das frische Heu riecht manchmal wie ein Bonbon! Wie kann das sein?"). Und wir sind an seiner Seite, als sein Leben eine entscheidende Wendung nimmt: Die Aufnahme in die Blindenschule in Paris. Was ihm dort widerfährt und wie er schlussendlich seine Punktschrift entwickelt und für diese entgegen aller Widerstände der Obrigkeit kämpft, hat Thomas Zwerina sehr lesenswert erzählt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses kleine, doch inhaltsschwere Buch. Deine Smoky

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Eine Fingerkuppe Freiheit

von Thomas Zwerina

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Meinung aus der Buchhandlung

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Alexandra Birchler

Orell Füssli St. Gallen - EKZ – Shopping Arena

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4/5

Das Leben von Louis Braille, Erfinder der Blindenschrift

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem Roman erzählt der blinde Autor Thomas Zwerina das Leben von Louis Braille, der die Blindenschrift erfunden hat. Die Geschichte wird in einer sehr poetischen Sprache erzählt. Man kann die Natur in der französischen Provinz, wo Braille bis zu seinem zehnten Lebensjahr aufgewachsen ist, richtig spüren und riechen. Auch in die Jahre danach, im Institut National des Jeunes Aveugles, Frankreichs nationaler Blindenanstalt, kann man sich gut hineinfühlen. Das Buch ist in einer sehr schönen Sprache geschrieben, gespickt mit vielen Worten, die heute nicht mehr gebräuchlich sind. Das passt sehr gut zur Zeit des 19. Jahrhunderts. Leider springt die Handlung manchmal innerhalb eines Kapitels wirr hin und her. Mir kam es vor, als wäre das Manuskript durcheinandergewirbelt worden, was etwas gewöhnungsbedürftig ist. Wer gerne Geschichten in einer schönen, poetischen Sprache liest, ist mit diesem Buch gut bedient. Nachdem ich mich auf die springenden Gedankengänge des Autors eingelassen habe, hat es mir sehr gut gefallen.
  • Alexandra Birchler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Das Leben von Louis Braille, Erfinder der Blindenschrift

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem Roman erzählt der blinde Autor Thomas Zwerina das Leben von Louis Braille, der die Blindenschrift erfunden hat. Die Geschichte wird in einer sehr poetischen Sprache erzählt. Man kann die Natur in der französischen Provinz, wo Braille bis zu seinem zehnten Lebensjahr aufgewachsen ist, richtig spüren und riechen. Auch in die Jahre danach, im Institut National des Jeunes Aveugles, Frankreichs nationaler Blindenanstalt, kann man sich gut hineinfühlen. Das Buch ist in einer sehr schönen Sprache geschrieben, gespickt mit vielen Worten, die heute nicht mehr gebräuchlich sind. Das passt sehr gut zur Zeit des 19. Jahrhunderts. Leider springt die Handlung manchmal innerhalb eines Kapitels wirr hin und her. Mir kam es vor, als wäre das Manuskript durcheinandergewirbelt worden, was etwas gewöhnungsbedürftig ist. Wer gerne Geschichten in einer schönen, poetischen Sprache liest, ist mit diesem Buch gut bedient. Nachdem ich mich auf die springenden Gedankengänge des Autors eingelassen habe, hat es mir sehr gut gefallen.

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern

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3/5

Geschichtlich interessant

Bewertet: eBook (ePUB)

Thomas Zwerinas historischer Roman über Louis Braille und wie er die Braille-Schrift erfand war zwar von den Fakten her faszinierend, jedoch bin ich immer wieder über die Sprache gestolpert. Als allwissender Erzähler schildert Zwerina, wie Braille, geboren 1809, im Alter von fünf Jahren voll erblindete, wie sich der Geistliche seines Heimatortes Coupvray für seinen Schulbesuch einsetzte, wie der anfänglich zögernde Dorfschullehrer sich wiederum für den Wechsel Louis’ ans Institut National des Jeunes Aveugles in Paris stark machte, wie Louis dort auf die Blindenschrift von Charles Barbier traf und aus dieser die uns noch heute bekannte Braille-Schrift entwickelte. Zwerina fasst Brailles 43 Jahre umfassendes Leben auf knapp 200 Seiten zusammen, wechselt dabei gern die Perspektiven und springt in den Zeiten stets leicht vor und zurück. Louis’ eigene Perspektive kommt dabei kaum vor, stattdessen betrachten wir ihn meist durch die Augen seiner Umwelt. Es ist nicht immer ganz leicht, Zwerina zu folgen, ausserdem kommt es gelegentlich zu Wiederholungen. Er schildert gern, statt die Tatsachen für sich sprechen zu lassen. Gestolpert bin ich des Öfteren über, meines Empfindens nach, nicht ganz stimmige Ausdrücke («Ihre Augen leuchteten gläsern vor Rührung.» oder «Dufau stiess einen triumphalen Seufzer aus.»). Mich haben die Perspektiven und die Sprache nicht überzeugen können, aber ich bin dankbar für den Einblick in diesen mir bisher nicht so bekannten Aspekt der Geschichte.
  • Kathrin Bögelsack
  • Buchhändler/-in

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3/5

Geschichtlich interessant

Bewertet: eBook (ePUB)

Thomas Zwerinas historischer Roman über Louis Braille und wie er die Braille-Schrift erfand war zwar von den Fakten her faszinierend, jedoch bin ich immer wieder über die Sprache gestolpert. Als allwissender Erzähler schildert Zwerina, wie Braille, geboren 1809, im Alter von fünf Jahren voll erblindete, wie sich der Geistliche seines Heimatortes Coupvray für seinen Schulbesuch einsetzte, wie der anfänglich zögernde Dorfschullehrer sich wiederum für den Wechsel Louis’ ans Institut National des Jeunes Aveugles in Paris stark machte, wie Louis dort auf die Blindenschrift von Charles Barbier traf und aus dieser die uns noch heute bekannte Braille-Schrift entwickelte. Zwerina fasst Brailles 43 Jahre umfassendes Leben auf knapp 200 Seiten zusammen, wechselt dabei gern die Perspektiven und springt in den Zeiten stets leicht vor und zurück. Louis’ eigene Perspektive kommt dabei kaum vor, stattdessen betrachten wir ihn meist durch die Augen seiner Umwelt. Es ist nicht immer ganz leicht, Zwerina zu folgen, ausserdem kommt es gelegentlich zu Wiederholungen. Er schildert gern, statt die Tatsachen für sich sprechen zu lassen. Gestolpert bin ich des Öfteren über, meines Empfindens nach, nicht ganz stimmige Ausdrücke («Ihre Augen leuchteten gläsern vor Rührung.» oder «Dufau stiess einen triumphalen Seufzer aus.»). Mich haben die Perspektiven und die Sprache nicht überzeugen können, aber ich bin dankbar für den Einblick in diesen mir bisher nicht so bekannten Aspekt der Geschichte.

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Eine Fingerkuppe Freiheit

von Thomas Zwerina

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