Produktbild: Eine Fingerkuppe Freiheit

Eine Fingerkuppe Freiheit Historischer Roman | Aus dem Leben des Louis Braille | Über den Erfinder der Blindenschrift

85

Fr. 10.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

36710

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2821 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749906598

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • Navigation über vorher / nachher Elemente

Verkaufsrang

36710

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2821 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749906598

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Im Mai 1816 leben im Dorf…

bolie aus Langscheid am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2850335

Bewertet: eBook (ePUB)

Im Mai 1816 leben im Dorf Coupvray 453 Einwohner. Einer davon ist der 7jährige Louis Braille. Ein aufgeweckter Junge, der trotz seiner Beeinträchtigung eine Schule besuchen durfte. Das war damals nicht selbstverständlich. Louis war blind und das Wort bzw. die Maßnahme „Integration“ gab es damals noch nicht. Gut, dass der Abbé sich für ihn einsetzte. Er beriet sich mit dem Grundschullehrer und Louis wurde eingeschult. Was macht ein aufgeweckter, intelligenter Junge, der so gerne lesen und schreiben möchte? Das aber nicht vermag, da er blind ist? Er erfindet eine Schrift, die bis heute hervorragende Hilfe für ebenfalls Betroffene ist. Dabei hatte es Louis Braille keineswegs immer leicht sich zu behaupten. Das schildert der Autor in „Eine Fingerkuppe Freiheit“ ausführlich und eindringlich. Beim Lesen des Titels stellte sich für mich die Frage, was Freiheit bedeutet? Ist es das Recht auf freie Meinungsäußerung oder freie Berufswahl? Nein, für mich heißt es in erster Linie, dass ein Mensch ohne körperliche Einschränkungen durchs Leben gehen darf. Im Anhang steht: „Das vorliegende Werk ist eine Hommage an diesen genialen Erfinder“. Das beschreibt in einem Satz, was ich beim Lesen empfand. Auch der Kampf von Braille, bis seine Schrift von sehenden Gelehrten anerkannt wurde, berührte mich. Schon damals war es also nicht selbstverständlich, dass Genies als solche anerkannt wurden. Meine Empfehlung gilt ohne Einschränkung. Und bitte beachten, dass dieses Buch auch in Blindenschrift angeboten wird.

Im Mai 1816 leben im Dorf…

bolie aus Langscheid am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2850335
Bewertet: eBook (ePUB)

Im Mai 1816 leben im Dorf Coupvray 453 Einwohner. Einer davon ist der 7jährige Louis Braille. Ein aufgeweckter Junge, der trotz seiner Beeinträchtigung eine Schule besuchen durfte. Das war damals nicht selbstverständlich. Louis war blind und das Wort bzw. die Maßnahme „Integration“ gab es damals noch nicht. Gut, dass der Abbé sich für ihn einsetzte. Er beriet sich mit dem Grundschullehrer und Louis wurde eingeschult. Was macht ein aufgeweckter, intelligenter Junge, der so gerne lesen und schreiben möchte? Das aber nicht vermag, da er blind ist? Er erfindet eine Schrift, die bis heute hervorragende Hilfe für ebenfalls Betroffene ist. Dabei hatte es Louis Braille keineswegs immer leicht sich zu behaupten. Das schildert der Autor in „Eine Fingerkuppe Freiheit“ ausführlich und eindringlich. Beim Lesen des Titels stellte sich für mich die Frage, was Freiheit bedeutet? Ist es das Recht auf freie Meinungsäußerung oder freie Berufswahl? Nein, für mich heißt es in erster Linie, dass ein Mensch ohne körperliche Einschränkungen durchs Leben gehen darf. Im Anhang steht: „Das vorliegende Werk ist eine Hommage an diesen genialen Erfinder“. Das beschreibt in einem Satz, was ich beim Lesen empfand. Auch der Kampf von Braille, bis seine Schrift von sehenden Gelehrten anerkannt wurde, berührte mich. Schon damals war es also nicht selbstverständlich, dass Genies als solche anerkannt wurden. Meine Empfehlung gilt ohne Einschränkung. Und bitte beachten, dass dieses Buch auch in Blindenschrift angeboten wird.

Faszinierendes Werk!

Bewertung aus Uhlstädt-Kirchhasel am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2156264

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, das eine faszinierende Geschichte erzählt über einen bewundernswerten Menschen: Louis Braille. Man kennt den Namen und sein Werk - Allgemeinbildung - , aber durch dieses Buch wird einem erst gewahr, welch emotionale Geschichte eigentlich hinter der Erfindung der Blindenschrift steckt. Einzigartig und sehr sensibel sowie detailreich wird hier feinfühlig die Lebensgeschichte eines wunderbaren Jungen erzählt, der trotz seines Schicksals so viel Kraft und Ehrgeiz in seine Ideen und Ziele gelegt hat bis es ihm gelungen ist, nach einigen Rückschlägen und Widerständen etwas Bedeutendes für die Menschheit zu schaffen bzw. für eben jene, die, wie er zu einer "Randgruppe" zählen, denen sonst bis zu seiner grandiosen Erfindung wenig Beachtung und Chancen eingeräumt wurden. Der ruhige und tiefgründige Erzählstil geht einem ans Herz und lässt das Geschehen vor dem inneren Auge aufblühen. Auch das äußere Erscheinungsbild macht einen hochwertigen Eindruck. Ein Buch, das seinen Preis allemal wert ist und sich in die Sparte anspruchsvoller Literatur erhebt!

Faszinierendes Werk!

Bewertung aus Uhlstädt-Kirchhasel am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2156264
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, das eine faszinierende Geschichte erzählt über einen bewundernswerten Menschen: Louis Braille. Man kennt den Namen und sein Werk - Allgemeinbildung - , aber durch dieses Buch wird einem erst gewahr, welch emotionale Geschichte eigentlich hinter der Erfindung der Blindenschrift steckt. Einzigartig und sehr sensibel sowie detailreich wird hier feinfühlig die Lebensgeschichte eines wunderbaren Jungen erzählt, der trotz seines Schicksals so viel Kraft und Ehrgeiz in seine Ideen und Ziele gelegt hat bis es ihm gelungen ist, nach einigen Rückschlägen und Widerständen etwas Bedeutendes für die Menschheit zu schaffen bzw. für eben jene, die, wie er zu einer "Randgruppe" zählen, denen sonst bis zu seiner grandiosen Erfindung wenig Beachtung und Chancen eingeräumt wurden. Der ruhige und tiefgründige Erzählstil geht einem ans Herz und lässt das Geschehen vor dem inneren Auge aufblühen. Auch das äußere Erscheinungsbild macht einen hochwertigen Eindruck. Ein Buch, das seinen Preis allemal wert ist und sich in die Sparte anspruchsvoller Literatur erhebt!

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Eine Fingerkuppe Freiheit

von Thomas Zwerina

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Alexandra Birchler

Orell Füssli St. Gallen - EKZ – Shopping Arena

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4/5

Das Leben von Louis Braille, Erfinder der Blindenschrift

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem Roman erzählt der blinde Autor Thomas Zwerina das Leben von Louis Braille, der die Blindenschrift erfunden hat. Die Geschichte wird in einer sehr poetischen Sprache erzählt. Man kann die Natur in der französischen Provinz, wo Braille bis zu seinem zehnten Lebensjahr aufgewachsen ist, richtig spüren und riechen. Auch in die Jahre danach, im Institut National des Jeunes Aveugles, Frankreichs nationaler Blindenanstalt, kann man sich gut hineinfühlen. Das Buch ist in einer sehr schönen Sprache geschrieben, gespickt mit vielen Worten, die heute nicht mehr gebräuchlich sind. Das passt sehr gut zur Zeit des 19. Jahrhunderts. Leider springt die Handlung manchmal innerhalb eines Kapitels wirr hin und her. Mir kam es vor, als wäre das Manuskript durcheinandergewirbelt worden, was etwas gewöhnungsbedürftig ist. Wer gerne Geschichten in einer schönen, poetischen Sprache liest, ist mit diesem Buch gut bedient. Nachdem ich mich auf die springenden Gedankengänge des Autors eingelassen habe, hat es mir sehr gut gefallen.
  • Alexandra Birchler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Das Leben von Louis Braille, Erfinder der Blindenschrift

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem Roman erzählt der blinde Autor Thomas Zwerina das Leben von Louis Braille, der die Blindenschrift erfunden hat. Die Geschichte wird in einer sehr poetischen Sprache erzählt. Man kann die Natur in der französischen Provinz, wo Braille bis zu seinem zehnten Lebensjahr aufgewachsen ist, richtig spüren und riechen. Auch in die Jahre danach, im Institut National des Jeunes Aveugles, Frankreichs nationaler Blindenanstalt, kann man sich gut hineinfühlen. Das Buch ist in einer sehr schönen Sprache geschrieben, gespickt mit vielen Worten, die heute nicht mehr gebräuchlich sind. Das passt sehr gut zur Zeit des 19. Jahrhunderts. Leider springt die Handlung manchmal innerhalb eines Kapitels wirr hin und her. Mir kam es vor, als wäre das Manuskript durcheinandergewirbelt worden, was etwas gewöhnungsbedürftig ist. Wer gerne Geschichten in einer schönen, poetischen Sprache liest, ist mit diesem Buch gut bedient. Nachdem ich mich auf die springenden Gedankengänge des Autors eingelassen habe, hat es mir sehr gut gefallen.

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern

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3/5

Geschichtlich interessant

Bewertet: eBook (ePUB)

Thomas Zwerinas historischer Roman über Louis Braille und wie er die Braille-Schrift erfand war zwar von den Fakten her faszinierend, jedoch bin ich immer wieder über die Sprache gestolpert. Als allwissender Erzähler schildert Zwerina, wie Braille, geboren 1809, im Alter von fünf Jahren voll erblindete, wie sich der Geistliche seines Heimatortes Coupvray für seinen Schulbesuch einsetzte, wie der anfänglich zögernde Dorfschullehrer sich wiederum für den Wechsel Louis’ ans Institut National des Jeunes Aveugles in Paris stark machte, wie Louis dort auf die Blindenschrift von Charles Barbier traf und aus dieser die uns noch heute bekannte Braille-Schrift entwickelte. Zwerina fasst Brailles 43 Jahre umfassendes Leben auf knapp 200 Seiten zusammen, wechselt dabei gern die Perspektiven und springt in den Zeiten stets leicht vor und zurück. Louis’ eigene Perspektive kommt dabei kaum vor, stattdessen betrachten wir ihn meist durch die Augen seiner Umwelt. Es ist nicht immer ganz leicht, Zwerina zu folgen, ausserdem kommt es gelegentlich zu Wiederholungen. Er schildert gern, statt die Tatsachen für sich sprechen zu lassen. Gestolpert bin ich des Öfteren über, meines Empfindens nach, nicht ganz stimmige Ausdrücke («Ihre Augen leuchteten gläsern vor Rührung.» oder «Dufau stiess einen triumphalen Seufzer aus.»). Mich haben die Perspektiven und die Sprache nicht überzeugen können, aber ich bin dankbar für den Einblick in diesen mir bisher nicht so bekannten Aspekt der Geschichte.
  • Kathrin Bögelsack
  • Buchhändler/-in

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3/5

Geschichtlich interessant

Bewertet: eBook (ePUB)

Thomas Zwerinas historischer Roman über Louis Braille und wie er die Braille-Schrift erfand war zwar von den Fakten her faszinierend, jedoch bin ich immer wieder über die Sprache gestolpert. Als allwissender Erzähler schildert Zwerina, wie Braille, geboren 1809, im Alter von fünf Jahren voll erblindete, wie sich der Geistliche seines Heimatortes Coupvray für seinen Schulbesuch einsetzte, wie der anfänglich zögernde Dorfschullehrer sich wiederum für den Wechsel Louis’ ans Institut National des Jeunes Aveugles in Paris stark machte, wie Louis dort auf die Blindenschrift von Charles Barbier traf und aus dieser die uns noch heute bekannte Braille-Schrift entwickelte. Zwerina fasst Brailles 43 Jahre umfassendes Leben auf knapp 200 Seiten zusammen, wechselt dabei gern die Perspektiven und springt in den Zeiten stets leicht vor und zurück. Louis’ eigene Perspektive kommt dabei kaum vor, stattdessen betrachten wir ihn meist durch die Augen seiner Umwelt. Es ist nicht immer ganz leicht, Zwerina zu folgen, ausserdem kommt es gelegentlich zu Wiederholungen. Er schildert gern, statt die Tatsachen für sich sprechen zu lassen. Gestolpert bin ich des Öfteren über, meines Empfindens nach, nicht ganz stimmige Ausdrücke («Ihre Augen leuchteten gläsern vor Rührung.» oder «Dufau stiess einen triumphalen Seufzer aus.»). Mich haben die Perspektiven und die Sprache nicht überzeugen können, aber ich bin dankbar für den Einblick in diesen mir bisher nicht so bekannten Aspekt der Geschichte.

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Eine Fingerkuppe Freiheit

von Thomas Zwerina

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