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Band 1 Neu
Malou Löwenberg Band 1

Vermisst - Der Fall Anna

Kriminalroman - Start der neuen packenden Cold-Case-Krimreihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Christine Brand

Buch (Taschenbuch)

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Vermisst - Der Fall Anna

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Beschreibung

Rezension

»Christine Brand überzeugt im neuen Krimi […] mit einem raffiniert komponierten Plot, souverän eingesetzten Cliffhangern und parallelen Erzählsträngen, welche die Handlung temporeich vorwärtstreiben.« ("Berner Zeitung")
»Dass Brand die emotionale Lage von traumatisierten Menschen sehr gut versteht und wiedergeben kann, zeigt sie auch im neuen Krimi.« ("Aargauer Zeitung")
»Berührender Auftakt der neuen Cold-Case-Krimireihe.« ("Meins")

Details

Verkaufsrang

6

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21.4/13.6/4.6 cm

Gewicht

567 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0828-9

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Auf der Suche nach der eigenen Herkunft

Jürg Stocker (Mitglied der Book Circle Community) am 16.05.2024

Bewertungsnummer: 2202396

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einleitung: Christine Brand ist meine Lieblingsautorin im Bereich Kriminalromane, und ich habe bereits alle ihre Bücher verschlungen. Das Cover dieses Romans passt zu einem Krimi, der sich mit der Aufklärung eines Falles beschäftigt. Inhalt: In “Fall Anna” widmet sich Brand dem Verschwinden von Mutter und Vater aus einem spezifischen Blickwinkel heraus. Dario, der seit seinem fünften Lebensjahr seine Mutter Anna vermisst, erhält jährlich an seinem Geburtstag eine Glückwunschkarte von ihr immer mit demselben Text: «MAMA LIEBT DICH». Doch er ist nicht der Einzige, dem dieses mysteriöse Phänomen widerfährt. Malou Löwenberg, eine neue Ermittlerin in den “Brandfällen”, hat ebenfalls ihre leiblichen Eltern nie gekannt und wurde als Baby vor der Tür eines Hauses neben einer Kirche abgelegt. Irrtümlicherweise vermutete man dort den Wohnsitz des Pfarrers. Sie hatte Glück und durfte trotzdem eine geborgene Jugend erleben. Allerdings ist ihr Ziehvater in einem Heim und schwer an Demenz erkrankt. Dadurch ist es für Malou schwierig, mit ihm über ihre Herkunft zu reden. Die ähnliche Ausgangslage von Dario und Malou verbindet sie, und sie beginnen teilweise getrennt voneinander mit Recherchen zu den mysteriösen Vorfällen. Malou verliert dabei den Fokus auf das tägliche Geschäft. Gleichzeitig versucht sie auch andere Cold Cases zu lösen. Sowohl Dario als auch Malou begeben sich durch ihre Aktivitäten nicht selten in gefährliche Situationen. Zitate: «Kann man wissen, wer man ist, wenn man nichts darüber weiss, woher man kommt?» «Es gibt zu viele Thesen, zu viele Möglichkeiten, zu viele Fragezeichen und zu wenige gesicherte Tatsachen…» Persönliche Meinung: Nicht nur die Fälle selbst, sondern auch die Frage, wie man eine vermisste Person suchen würde, regen zum Nachdenken an. Christine Brand verwebt geschickt ähnlich gelagerte Fälle miteinander, was einen Teil des Reizes dieser Geschichte ausmacht. Allerdings ist “Fall Anna” im Vergleich zu früheren Werken der Autorin etwas zu stark detailverliebt und dadurch zu lang geraten. Zu viele Zufälle können die Spannung auch beeinträchtigen, und hier hätte etwas weniger vielleicht mehr sein können. Auch wenn das Ende «bemerkenswert» ausgefallen ist. Fazit / Empfehlung: Brand präsentiert auch in diesem Buch wieder ihren gewohnt flüssigen Schreibstil, der sich gut für eine mögliche Verfilmung eignen könnte. Obwohl “Fall Anna” in puncto Länge und teilweise konstruierter Spannung etwas enttäuscht, empfehle ich es dennoch. Es lenkt den Blick auf Aspekte, die in unserer hektischen Zeit oft übersehen werden: Vermisstenanzeigen und ihre oft tragischen Hintergründe.

Auf der Suche nach der eigenen Herkunft

Jürg Stocker (Mitglied der Book Circle Community) am 16.05.2024
Bewertungsnummer: 2202396
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einleitung: Christine Brand ist meine Lieblingsautorin im Bereich Kriminalromane, und ich habe bereits alle ihre Bücher verschlungen. Das Cover dieses Romans passt zu einem Krimi, der sich mit der Aufklärung eines Falles beschäftigt. Inhalt: In “Fall Anna” widmet sich Brand dem Verschwinden von Mutter und Vater aus einem spezifischen Blickwinkel heraus. Dario, der seit seinem fünften Lebensjahr seine Mutter Anna vermisst, erhält jährlich an seinem Geburtstag eine Glückwunschkarte von ihr immer mit demselben Text: «MAMA LIEBT DICH». Doch er ist nicht der Einzige, dem dieses mysteriöse Phänomen widerfährt. Malou Löwenberg, eine neue Ermittlerin in den “Brandfällen”, hat ebenfalls ihre leiblichen Eltern nie gekannt und wurde als Baby vor der Tür eines Hauses neben einer Kirche abgelegt. Irrtümlicherweise vermutete man dort den Wohnsitz des Pfarrers. Sie hatte Glück und durfte trotzdem eine geborgene Jugend erleben. Allerdings ist ihr Ziehvater in einem Heim und schwer an Demenz erkrankt. Dadurch ist es für Malou schwierig, mit ihm über ihre Herkunft zu reden. Die ähnliche Ausgangslage von Dario und Malou verbindet sie, und sie beginnen teilweise getrennt voneinander mit Recherchen zu den mysteriösen Vorfällen. Malou verliert dabei den Fokus auf das tägliche Geschäft. Gleichzeitig versucht sie auch andere Cold Cases zu lösen. Sowohl Dario als auch Malou begeben sich durch ihre Aktivitäten nicht selten in gefährliche Situationen. Zitate: «Kann man wissen, wer man ist, wenn man nichts darüber weiss, woher man kommt?» «Es gibt zu viele Thesen, zu viele Möglichkeiten, zu viele Fragezeichen und zu wenige gesicherte Tatsachen…» Persönliche Meinung: Nicht nur die Fälle selbst, sondern auch die Frage, wie man eine vermisste Person suchen würde, regen zum Nachdenken an. Christine Brand verwebt geschickt ähnlich gelagerte Fälle miteinander, was einen Teil des Reizes dieser Geschichte ausmacht. Allerdings ist “Fall Anna” im Vergleich zu früheren Werken der Autorin etwas zu stark detailverliebt und dadurch zu lang geraten. Zu viele Zufälle können die Spannung auch beeinträchtigen, und hier hätte etwas weniger vielleicht mehr sein können. Auch wenn das Ende «bemerkenswert» ausgefallen ist. Fazit / Empfehlung: Brand präsentiert auch in diesem Buch wieder ihren gewohnt flüssigen Schreibstil, der sich gut für eine mögliche Verfilmung eignen könnte. Obwohl “Fall Anna” in puncto Länge und teilweise konstruierter Spannung etwas enttäuscht, empfehle ich es dennoch. Es lenkt den Blick auf Aspekte, die in unserer hektischen Zeit oft übersehen werden: Vermisstenanzeigen und ihre oft tragischen Hintergründe.

Ich bin mal wieder begeistert!

Lilli33 am 11.05.2024

Bewertungsnummer: 2198459

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Malou Löwenberg arbeitet bei der Kriminalpolizei in Bern, Abteilung Leib und Leben. Über Tinder lernt sie den sympathischen Dario kennen, dessen Mutter Anna an seinem 5. Geburtstag spurlos verschwand und der jährlich eine Glückwunschkarte von ihr bekommt. Mittlerweile ist er 35 Jahre alt und will sich endlich auf die Suche nach seiner Mutter machen. Malou beginnt in dem Cold Case zu ermitteln, gegen den Willen ihres Chefs Sandro Bandini. Auch wenn ein etwaiges Verbrechen an Anna verjährt ist, bekommt Malou ihren Fall: Sie stößt auf weitere Menschen, deren Mütter an ihrem 5. Geburtstag verschwunden sind. Meine Meinung: Auf diesen Kriminalroman von Christine Brand war ich sehr gespannt, denn die fünf Bände der Milla Nova-Reihe fand ich einfach klasse. „Vermisst. Der Fall Anna“ ist zwar der Auftakt zu der neuen Reihe um Malou Löwenberg, doch handelt das Buch in derselben Umgebung: dasselbe Kommissariat, dieselben Polizist*innen (Malou ist für den verstorbenen Ramon eingesprungen), und auch Milla Nova taucht kurz auf. Und Malou kann es durchaus mit Milla als Protagonistin aufnehmen. Auch sie hat zuweilen eigenwillige Methoden, handelt auf eigene Faust und begibt sich in Gefahr, um mit Leidenschaft gegen das Verbrechen zu kämpfen. Dabei fand ich jeden ihrer Schritte absolut nachvollziehbar. Die Story ist super spannend. Ich habe mich öfter dabei erwischt, wie ich den Atem angehalten und gebannt eine Seite nach der anderen umgeblättert habe. Dabei kommt auch Persönliches und Emotionales nicht zu kurz. Auf der aufregenden Jagd nach dem Täter begleiten wir Malou durch die Schweiz und bis nach Deutschland. Immer wieder tauchen neue Puzzlestücke auf, die das Bild allmählich vervollständigen. Man kann dabei wunderbar miträtseln, aber erst kurz vor Schluss auf den Täter kommen. Genial!

Ich bin mal wieder begeistert!

Lilli33 am 11.05.2024
Bewertungsnummer: 2198459
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Malou Löwenberg arbeitet bei der Kriminalpolizei in Bern, Abteilung Leib und Leben. Über Tinder lernt sie den sympathischen Dario kennen, dessen Mutter Anna an seinem 5. Geburtstag spurlos verschwand und der jährlich eine Glückwunschkarte von ihr bekommt. Mittlerweile ist er 35 Jahre alt und will sich endlich auf die Suche nach seiner Mutter machen. Malou beginnt in dem Cold Case zu ermitteln, gegen den Willen ihres Chefs Sandro Bandini. Auch wenn ein etwaiges Verbrechen an Anna verjährt ist, bekommt Malou ihren Fall: Sie stößt auf weitere Menschen, deren Mütter an ihrem 5. Geburtstag verschwunden sind. Meine Meinung: Auf diesen Kriminalroman von Christine Brand war ich sehr gespannt, denn die fünf Bände der Milla Nova-Reihe fand ich einfach klasse. „Vermisst. Der Fall Anna“ ist zwar der Auftakt zu der neuen Reihe um Malou Löwenberg, doch handelt das Buch in derselben Umgebung: dasselbe Kommissariat, dieselben Polizist*innen (Malou ist für den verstorbenen Ramon eingesprungen), und auch Milla Nova taucht kurz auf. Und Malou kann es durchaus mit Milla als Protagonistin aufnehmen. Auch sie hat zuweilen eigenwillige Methoden, handelt auf eigene Faust und begibt sich in Gefahr, um mit Leidenschaft gegen das Verbrechen zu kämpfen. Dabei fand ich jeden ihrer Schritte absolut nachvollziehbar. Die Story ist super spannend. Ich habe mich öfter dabei erwischt, wie ich den Atem angehalten und gebannt eine Seite nach der anderen umgeblättert habe. Dabei kommt auch Persönliches und Emotionales nicht zu kurz. Auf der aufregenden Jagd nach dem Täter begleiten wir Malou durch die Schweiz und bis nach Deutschland. Immer wieder tauchen neue Puzzlestücke auf, die das Bild allmählich vervollständigen. Man kann dabei wunderbar miträtseln, aber erst kurz vor Schluss auf den Täter kommen. Genial!

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern Bahnhof Galerie – OG

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4/5

Cold-Case-Krimifutter aus Bern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Krimi aus der Feder von Christine Brand. Was mich gleich als erstes begeistert hat: Dass Malou Löwenbergs erster Cold-Case-Fall in Bern spielt und ich viele Schauplätze kenne! Worum geht’s? Kommissarin Malou Löwenberg stösst auf den Fall der seit 30 Jahren vermissten Anna Forster – deren damals fünfjähriger Sohn bis heute an seinem Geburtstag Karten erhält auf denen steht «Mama liebt dich». Schon bald entdeckt Malou weitere Fälle, bei denen Mütter exakt am fünften Geburtstag ihrer Kinder spurlos verschwanden und die seither Karten erhalten. Sie beginnt zu ermitteln, doch der Mörder scheint auch sie bald im Blick zu haben. Brand schreibt als allwissende Erzählerin überwiegend aus den Perspektiven ihrer 40-jährigen Ermittlerin, Malou, und aus der des heute 35-jährigen Dario Forster, dem Sohn von Anna. Durch die Perspektivwechsel, die sich mit den Kapiteln abwechseln, setzt sie gekonnt Cliffhanger, um die Spannung zu steigern. Ausserdem sorgen diese für Abwechslung, sodass wir förmlich durch die Geschichte fliegen. Zudem kombiniert Brand Krimi- mit Thrillerspannung und wir haben reichlich Gelegenheit zum Miträtseln, auch wenn geübte Krimi-Leser*innen die Auflösung schon etwas früher ahnen könnten als unsere Hauptfiguren. «Vermisst» überrascht uns dennoch mit einigen unvorhergesehenen Wendungen. Einzig auf das Drama in Malous Privatleben hätte ich jetzt verzichten können, aber das ist Ansichtssache. Malou selbst ist eine komplexe Hauptfigur, die mit Herzblut ihren Beruf ausübt und von der ich gerne mehr erfahren möchte. Schnell gelesener, spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, bei der ich mich schon jetzt auf die Fortsetzungen freue!
4/5

Cold-Case-Krimifutter aus Bern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Krimi aus der Feder von Christine Brand. Was mich gleich als erstes begeistert hat: Dass Malou Löwenbergs erster Cold-Case-Fall in Bern spielt und ich viele Schauplätze kenne! Worum geht’s? Kommissarin Malou Löwenberg stösst auf den Fall der seit 30 Jahren vermissten Anna Forster – deren damals fünfjähriger Sohn bis heute an seinem Geburtstag Karten erhält auf denen steht «Mama liebt dich». Schon bald entdeckt Malou weitere Fälle, bei denen Mütter exakt am fünften Geburtstag ihrer Kinder spurlos verschwanden und die seither Karten erhalten. Sie beginnt zu ermitteln, doch der Mörder scheint auch sie bald im Blick zu haben. Brand schreibt als allwissende Erzählerin überwiegend aus den Perspektiven ihrer 40-jährigen Ermittlerin, Malou, und aus der des heute 35-jährigen Dario Forster, dem Sohn von Anna. Durch die Perspektivwechsel, die sich mit den Kapiteln abwechseln, setzt sie gekonnt Cliffhanger, um die Spannung zu steigern. Ausserdem sorgen diese für Abwechslung, sodass wir förmlich durch die Geschichte fliegen. Zudem kombiniert Brand Krimi- mit Thrillerspannung und wir haben reichlich Gelegenheit zum Miträtseln, auch wenn geübte Krimi-Leser*innen die Auflösung schon etwas früher ahnen könnten als unsere Hauptfiguren. «Vermisst» überrascht uns dennoch mit einigen unvorhergesehenen Wendungen. Einzig auf das Drama in Malous Privatleben hätte ich jetzt verzichten können, aber das ist Ansichtssache. Malou selbst ist eine komplexe Hauptfigur, die mit Herzblut ihren Beruf ausübt und von der ich gerne mehr erfahren möchte. Schnell gelesener, spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, bei der ich mich schon jetzt auf die Fortsetzungen freue!

Kathrin Bögelsack
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