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Produktbild: Morden in der Menopause
Band 1

Morden in der Menopause Roman

Aus der Reihe Morden in der Menopause
77

Fr. 12.00

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3822

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

DuMont

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1608 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755810100

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3822

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

DuMont

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1608 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755810100

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  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    29.08.2024

    eBook (ePUB)

    Überaus unterhaltsam

    Buchmeinung zu Tine Dreyer – »Morden in der Menopause« »Morden in der Menopause« ist eine Kriminalkomödie von Tine Dreyer, die 2024 im Dumont Buchverlag erschienen ist. Zum Autor: Tine Dreyer ist ein Pseudonym von Christine Drews, die 1972 in Osnabrück als Christine Meyer geboren wurde. Sie studierte Germanistik und Psychologie in Bonn. Schon während ihres Studiums arbeitete sie als Redakteurin für verschiedene TV-Formate und schrieb nach dem Magisterabschluss als Autorin für zahlreiche Comedy-Serien, bis sie sich 2002 selbstständig machte. Seitdem verfasst Christine Drews Drehbücher für Filme und TV-Serien und veröffentlicht seit 2013 Romane in verschiedenen Genre. Nachdem sie einige Jahre in England gelebt hat, wohnt Christine Drews mit ihrer Familie in Köln. Zum Inhalt: Die 48-jährige Liv wollte eigentlich nur einen Typen, der ihrem pubertierenden Sohn Drogen verkauft hat, zur Rede stellen. Am Ende hat Liv zu hart zugeschlagen und mit dem Toten fangen ihre Probleme erst an. Meine Meinung: Die Hauptfigur Liv war mir von Anfang an sympathisch, weil die Wechseljahre sie unvorbereitet treffen und sie sich müht, ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen, ohne eine Haftstrafe absitzen zu müssen. Jedem Kapitel ist eine Anmerkung zu Themen aus dem Bereich Menopause vorangestellt. Liv ist mit Haushalt, drei Kindern, Halbtagsjob und Seniorenbetreuung voll ausgelastet. Dann hat ihr Ehemann auch noch ein Geheimnis und Liv muss in einen Abgrund blicken. Manche Szenen wirken durchaus realistisch und bilden wahres Leben ab. Die meisten Figuren sind aber überspitzt dargestellt mit Eigenheiten, die zu komischen, skurrilen oder sogar absurden Situationen führen. Notfalls hilft der Zufall um verschiedene Szenen zu verbinden. Dank des angenehmen Schreibstils, der verschiedenen Humorvarianten und der spürbaren Liebe zu den meisten Figuren liest sich die Geschichte locker weg. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und habe das Buch in weiten Teilen genossen. Beeindruckt hat mich das von der Autorin gezeichnete Ende. Fazit: Diese Kriminalkomödie hat mich sehr gut unterhalten und der rote Faden zum Finale hat mich beeindruckt. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

  • Ulmito

    aus Dortmund

    5/5

    30.06.2024

    eBook (ePUB)

    Krimikomödie - grandios

    ​Tine Dreyer - Morden in der Menopause ​ Ein herrlicher Krimi ​Dieser comedy-Krimi spritzt nur so vor guter Laune und Spaß. Schwarzer Humor der Extraklasse. ​Ich selbst mitten in der Menopause - konnte mich so häufig wiederfinden. Gerade deswegen fand ich die Erläuterungen vor den Kapiteln sehr gut. ​Das Buch wird aus der ICH-Perspektive erzählt, die Protagonistin spricht den Leser auch direkt an. Kannte ich bisher so eher selten und fand es sehr erfrischend. Das ganze Buch ist originell, witzig, schnell und die Plots - einfach herrlich. ​Ich hoffe, es wird einen weiteren Teil geben. 5 Sterne - unbedingt lesen, egal in welcher Lebensphase frau steckt. ​#netgalleyDEchallenge #mordenindermenopause

  • Mirja103

    aus Hamburg

    5/5

    05.06.2024

    eBook (ePUB)

    Schräger Humor, sehr unterhaltsam

    Liv steckt mitten in den Wechseljahren und ist damit ziemlich überfordert. Während sie früher Kinder, Job, Schwiegereltern etc. alles locker gemanagt hat, scheint jetzt nichts mehr zu klappen. Sie kann nicht schlafen, vergisst ständig etwas und dann mordert sie zufällig. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Es gibt viele lustige Szenen. Ich mag den schrägen Humor und die augenzwinkernde Erzählweise. Zwischendurch spricht Liv die Leser in Kommentaren direkt an. Auch dies ist sehr unterhaltsam und oft lustig. Nebenbei lernt man noch ein paar Fakten über Hormone und Wechseljahre. Wer die Reihe "Achstam morden" mag, liegt mit dieser Buchwahl nicht verkehrt.

  • thrillertopia

    5/5

    03.04.2024

    eBook (ePUB)

    Ein verrückter und humorvoller Krimi

    Liv kommt in die Wechseljahre. Für eine Frau in ihrem Alter nichts Ungewöhnliches. Doch genau hier liegt das Problem: Sie bekommt ihre Hormone nicht in den Griff und stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste. Dabei gerät sie in eine Verkettung unglücklicher Umstände, die sie immer tiefer in ein Fass ohne Boden ziehen. Als sie ihren Sohn mit einem Drogendealer erwischt, eskaliert die Situation. Liv schlägt sich tapfer, ist kreativ und hat für alles eine verrückte Lösung parat. Ob es um ihre Wechseljahre, ihr turbulentes Leben oder ihre Probleme im Schrebergarten geht, für (fast) alles hat sie eine Lösung - außer für das Morden. Sie ist authentisch und erzählt ihre Geschichte aus ihrer Sicht in der Ich-Form. Zwischendurch wendet sie sich mit einer Ansprache, Erklärungen oder Fragen direkt an den Leser, der auch miterlebt, wie sich Hitzewallungen anfühlen. Vor jedem neuen Kapitel gibt es einen kurzen, witzigen Text über die Wechseljahre. Die Geschichte ist verrückt, witzig und mörderisch gut. Ich konnte herzhaft lachen und schmunzeln. Es ist ein Krimi der besonderen Art für alle, die humorvolle Krimis mögen und wissen wollen, wie stark eine Frau sein kann. Leser von „Achtsam morden“ könnten an diesem ungewöhnlichen Krimi Gefallen finden. Ein Buch für Frauen vor, nach oder in den Wechseljahren und für ihre Männer, damit sie wissen, wozu eine Frau in dieser Phase fähig ist.

  • SmilingKatinka

    aus Finningen

    5/5

    20.03.2024

    eBook (ePUB)

    Menopause und Mord

    Frauen in den Wechseljahren wird ja oft nachgesagt, dass sie schneller als gewohnt an die Decke gehen. Was, wenn man so heftig reagiert, dass dabei Tote entstehen? Ich bin noch nicht in den Wechseljahren und in meiner Familie laufen die scheinbar auch immer recht glimpflich ab, dennoch finde ich, es ist absolut an der Zeit, so ein Buch zu schreiben. Wir begleiten Liv, die eine wundervolle Familie hat, mit all den Probleme, die jede Mutter kennt. Gerade zu Beginn des Buches habe ich immer wieder Sätze fotografiert und meinen Freundinnen über 40 geschickt, damit sie merken, wir sind nicht allein. Die meisten wollen dieses Buch jetzt auch lesen. Liv bemerkt jedenfalls, dass ihr Nervenkostüm auch schon mal besser war und plötzlich pflastern Leichen ihren Weg. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber es ist mehr als eine Leiche. Jedes Kapitel wird mit Infos über die Wechseljahre eingeleitet. Man lernt also nicht nur, dass man nicht allein mit seinen Problemen ist und es in anderen Familien nicht besser ist, sondern man lernt sogar wirklich informative Dinge. Jedes Kapitel ist absolut humorvoll geschrieben, Liv ist eine herrliche Person und die Geschichte pendelt zwischen spannend und zum Schreien komisch. Ich empfehle dieses Buch jeder Frau, nein, jedem Menschen, insbesondere denen, die „achtsam morden“ gern gelesen haben. Nie wurde Verständnis für die Menopause in eine so herrlich komische Geschichte gepackt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (77)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Urkomischer Krimi voll überraschender Wendungen

    Ich habe Tränen gelacht bei diesem Krimi! Schon des Titels wegen wollte ich das Buch unbedingt lesen und in dem Fall hat sich die Oberflächlichkeit absolut gelohnt. Wir begleiten Liv Steinhammer, 48, durch ihre beginnende Menopause, die sie lange nicht als solche erkennt, weil sie schlicht zu wenig über die Symptome weiss. Ich-Erzählerin Liv wendet sich gleich zu Anfang, und in Einschüben auch während der Geschichte immer wieder, direkt an uns - Frauen, die ungefähr in ihrem Alter sind und ähnliche Erfahrungen im Privat- und Berufsleben gemacht haben (teilzeit arbeitende Hausfrau und Mutter). Dabei nimmt sie einen Teil der Handlung vorweg, sodass wir einen Wissensvorsprung vor der Liv in der eigentlichen Erzählung haben. Allein das sorgt für eine gespannte Vorfreude (auch wenn das hier makaber klingt, da wir es mit einem Krimi und Mord zu tun haben…). Wissensvorsprung haben wir auch in vielen anderen Momenten, denn im Gegensatz zu Liv leiden wir (noch) nicht unter hormonell bedingter Vergesslichkeit und wissen, was ihr gerade entfallen ist und später noch für Ärger sorgen könnte. Ebenfalls für reichlich Witz sorgen die vielen alltäglichen Szenen mit Haushalt, Mann, ihren drei pubertierenden Kindern und ihren resoluten, aber täglich ein Stückchen hilfsbedürftiger werdenden Schwiegereltern. Denn da werden sich viele Frauen wiedererkennen. Gerade der Kontrast der praktisch denkende Hausfrau und Multitaskerin im Angesicht von Problemen einer ganz neuen Grössenordnung ist erfrischend komisch. Darüber hinaus gelang es Tine Dreyer immer wieder, mich mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Da wir von Beginn an wissen, wer die Täterin ist, ergibt sich ein Teil der Spannung natürlich aus der Frage, ob es ihr gelingt, alles zu vertuschen. Aber es sind die überraschenden Wendungen, die mich immer wieder zum Lachen brachten und die Spannung stiegen liessen. Denn mit Liv Steinhammer wusste ich nie, was als Nächstes passieren würde. Wem Ingrid Noll oder Ellen Berg gefallen oder wer einfach mal wieder lauthals lachen möchte, empfehle ich «Morden in der Menopause» von ganzem Herzen.
  • Zum Bewerterprofil von Anna Harangozo

    Anna Harangozo

    Orell Füssli Schönbühl – EKZ Shoppyland

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tod durch Wechseljahre

    Livs Hormone übernehmen die Kontrolle. Gerade wenn sie wütend ist, und dank den Hormonschwankungen durch die Menopause ist sie es dauernd. Da rutscht einem schon mal die Hand aus. Mit einem Hammer darin. Und Schwupps, ist der Dealer ihres Sohnes tot und Liv hat noch grössere Sorgen als die Drogenprobleme ihres Sohnes. Wer hätte schon gedacht, dass die Menopause einem zur Mörderin macht. Obwohl ich wahrscheinlich noch weit entfernt davon bin, in die Wechseljahre zu kommen, hat mich der Titel angesprochen und ich erwartete einen Kriminalroman mit viel Witz. Auch das Cover gefällt mir durch seine Schlichtheit sehr gut und war natürlich auf dem Krimitisch ein Eyecatcher. Leider hat mir das Buch die Grenzen meines Einfühlungsvermögen aufgezeigt, weshalb es weniger gefallen hat, als es eigentlich sollte. Liv als Erzählerin durchbricht immer mal wieder die vierte Wand, womit ich normalerweise keine Probleme habe und auch durchaus mag, so wurde hier immer mit anderen Individuen gesprochen, welche eher die Zielgruppe zwischen 40 und 50 anspricht. Leider habe ich keine Erfahrung im Zusammenleben mit einem Ehemann und auch das Kinder haben ist bei mir auch noch in der Ferne. Dadurch stiessen viele ihre Rechtfertigungsversuche bei mir auf taube Ohren. Dennoch war der Unterhaltungsfaktor da und vieles fand ich trotz fehlender Lebenserfahrung lustig. Der Humor harmonierte sehr gut mit dem Schreibstil, auch wenn dieser nicht ausserordentlich war und sich sehr stark an die Umgangssprache anlehnt. Zu den Figuren kann ich sagen, dass durch Livs Fokus die anderen Figuren in den Tiefen der Erzählung verschwinden. Sie sind ein Mittel den Plot voranzutreiben und neben Liv scheint nur Iza dreidimensional. Dass die Nebenfiguren so flach ausfallen, ist sicher auch die Thematik geschuldet. Wer mit Hitzewellen und schlechtem Gewissen kämpft, kümmert sich nur noch wenig um Mitmenschen. So verschwinden ihre Familienmitglieder immer mehr in der Versenkung und bleiben einem nicht im Gedächtnis. Ich denke, dass ist mir vor allem aufgefallen, da ich mit den Stereotypen, welche die Figuren verkörpern sollen, nicht in diesem Rahmen vertraut bin. Ich stecke in einer anderen Altersstufe und habe somit manche Erfahrungen “noch” nicht. Ich denke, dieses Buch hätte mir sehr gut gefallen können, wenn der persönliche Aspekt nicht so stark gefordert gewesen wäre. Damit bin ich an der Zielgruppe vorbeigerutscht und konnte den unbestreitbaren Humor nicht immer nachvollziehen. Dennoch sehe ich Potenzial und ich würde es an jede Person empfehlen, welche Erfahrungen mit den Wechseljahren hat oder ihnen nachfühlen möchte. Vielleicht ist es auch für mich eine gute Vorbereitung, wenn ich dann mal ins richtige Alter komme. Bis dahin darf ich ein beinahe sorgenfreies Leben führen und das ganz ohne Mord.

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  • Produktbild: Morden in der Menopause