Ich schließe mich in der Reihe, der Begeisterten an. ein sehr gut dargestelltes Thema, aus der Sicht eines Manns und seinen Beziehungen mit seinen Frauen. Was zum Herzinfarkt geführt hat. Man lebte und fühlte mit ihm mit. Konnte es kaum aus der Hand legen. es regt zum lachen, Nachdenken sowie zum weiterlesen ein. Kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Bewertung
5/5
04.01.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tolles Buch
Jan Weiler schreibt in hochstehender, sehr schöner Sprache und zeichnet seine Hauptfigur sehr fein. Viele Schattierungen sind sichtbar, viele Blickwinkel auf Beziehungen und das Leben an sich tun sich auf und der für den Autor typische Humor macht das Buch zusätzlich zu einem Lesegenuss!
Bewertung
5/5
12.03.2025
Hörbuch (Audio)
Amüsant und super gesprochen
Eine wirklich überraschend tolle Geschichte. Wir haben erst aufgrund des Preises etwas gezweifelt, aber es war die beste Entscheidung überhaupt! Wir haben Munk als Hörbuch gehört und waren begeistert von der Erzählweise. Die Geschichte hat uns immer wieder zum Lachen gebracht. Ich kann es ausnahmslos empfehlen.
Bewertung
5/5
24.12.2024
Hörbuch-Download (MP3)
Toll!!!
Dieses Buch macht einfach Spaß…und auch süchtig!!! Ich habe es als Hörbuch und Jan Weilers Stimme ist sehr angenehm und zu diesem Buch für mich perfekt. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung!
hamburg.lesequeen
aus Bargfeld-Stegen
5/5
26.11.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Symphatisch!
MUNK
Jan Weiler
Der 51-jährige Peter Munk erleidet im Kaufhaus, auf der Rolltreppe, einen Herzinfarkt. Als er nach einer Bypass-Operation im Krankenhaus wieder zu sich kommt, ist er fassungslos. Wie konnte ausgerechnet ihm so etwas passieren? Peter lebt gesund, treibt regelmäßig Sport, ist weder übergewichtig noch führt er ein ausschweifendes Leben.
Doch zum ersten Mal in seinem Leben wird ihm bewusst, wie allein er eigentlich ist: Er war nie verheiratet, wollte keine Kinder und pflegt kaum Freundschaften. Selbst seinen Kollegen im Architekturbüro möchte er nicht erzählen, dass er dem Tod gerade noch einmal entkommen ist.
Kurzentschlossen nimmt er sich Urlaub und bucht einen Aufenthalt in einem luxuriösen Fünf-Sterne-Hotel im Schwarzwald. Sauna, Pool und gesundes Essen - das, so denkt er, wird ihm guttun.
Dort angekommen, bekommt er von einem Therapeuten die Aufgabe, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen, insbesondere mit seinen ehemaligen Liebesbeziehungen.
Akribisch, wie er nun einmal ist, widmet sich Peter bei langen Spaziergängen jeder einzelnen Dame aus seiner Vergangenheit.
Wir begleiten ihn auf eine Reise zurück in sein Teenager-Leben, treffen auf seine früheren „Lieben“ - die diesen Titel nicht immer verdienen - und erleben dabei zahlreiche bewegende, humorvolle und manchmal auch skurrile Rückblicke.
Nach dem großartigen Buch „Der Markisenmann“ musste ich Jan Weilers neuesten Roman unbedingt lesen - und ich kann direkt sagen: Ich wurde nicht enttäuscht.
Peter Munk war mir sofort sympathisch. Seine Gedanken und Werte spiegeln oft auch meine eigenen wider, und ich habe mehr als einmal über ihn schmunzeln müssen. Obwohl ich ein wenig Zeit brauchte, um in die Geschichte hineinzufinden, konnte ich das Buch schließlich kaum mehr aus der Hand legen.
Fazit:
Spannend, tiefgründig, humorvoll - und endlich mal wieder eine „ganz andere Geschichte“.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
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4/5
31.01.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Unterhaltsame Lebensrevue
Ursprünglich als Fortsetzungsroman unter dem Titel «Die Summe aller Frauen» in der NZZ am Sonntag erschienen, hat Jan Weiler diese nochmals überarbeitet und ergänzt, bis «Munk» daraus wurde. Die Idee des Buches ist dabei natürlich geblieben: Peter Munk, 51, erfolgreicher Architekt, bricht im Globus in Zürich mit einem Herzinfarkt zusammen und rekapituliert in der anschliessenden Reha sein Leben und vor allem seine Beziehungen und wie ihn diese Frauen geprägt haben.
Die Sicht auf die Beziehungen ist positiv. Munk ist ehrlich sich selbst gegenüber, gibt eigene Fehler zu. An die Frauen wiederum denkt er wohlwollend zurück. Selbst wenn sich jemand ihm gegenüber nicht gut verhalten hat, betrachtet er vor allem, was er daraus gelernt hat.
Weiler schreibt humorvoll, verschachtelt, ruhig und unterhaltsam. Zwischenzeitlich gibt es aber durchaus Längen, vielleicht ist das zum Teil dem Umstand geschuldet, dass er die ursprüngliche Geschichte noch etwas ausgeführt hat. Dann aber setzt er wieder Pointen, die mich weiter mitgezogen haben. Das Ende hat mich nochmal ziemlich überrascht und zum Lachen gebracht.