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Fred und ich Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9053

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19.1/12.9/0.8 cm

Gewicht

100 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81365-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9053

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19.1/12.9/0.8 cm

Gewicht

100 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81365-7

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr wertvolles und einfühlsames Jugendbuch

    Das Buch “Fred und ich” von Lena Hach hat zwar nicht viele Seiten, aber sehr viel klugen und wichtigen Inhalt. Es erzählt die Geschichte von Anni, die es gerade nicht leicht hat im Leben und mit einem traurigen Verlust kämpft. Da lernt sie Fred kennen und sie freunden sich an. Daran ändert sich auch nichts, als Anni bemerkt, dass Fred trans ist. Die Geschichte dieser außergewöhnlichen Freundschaft und sich anbahnenden jungen Liebe ist wunderbar einfühlsam und klug erzählt. Das Thema Transidentität ist hier auf wunderbar kindgerecht und ohne falsche Scham umgesetzt. Mir hat die Geschichte und der Schreibstil wirklich gut gefallen. Das Buch ist zum Weinen schön, klug und unbedingt empfehlenswert!    “Manchmal war ich unsicher, welche Wörter die richtigen sind. Die kleinsten können den größten Unterschied machen.”

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eines meiner Lese-Highlights

    Eine wunderschöne, authentische Liebesgeschichte mit liebenswerten Figuren und der Besonderheit, dass Fred trans ist. Geschrieben in kurzen Sätzen und so für alle verständlich. Ein wertvolles Buch und eine schöne Lektüre. Ich hätte mir gewünscht, dass das Buch noch viel länger ist, ich wollte diese Geschichte nie mehr verlassen.

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Springt ins kalte Wasser

    Eine Geschichte, nicht nur über einen Jungen, der trans ist, sondern auch ein Mädchen, das mit einem Verlust zu kämpfen hat. Die Beiden begegnen sich und es entsteht eine wirklich tolle, sensible Geschichte über Ängste und die erste Liebe. Viele Themen werden von Lena Hach auf gekonnte Weise angeschnitten, sodass sie auch in der Kürze des Buches wirken können. Ich war wirklich begeistert!

  • Bewertung

    5/5

    22.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erste Liebe

    Seit ihr Lieblingsonkel gestorben ist, beschäftigt Anni sich intensiv mit ihrer Gesundheit und schwimmt jeden Morgen vor Unterrichtsbeginn eine Runde im nahegelegenen See, nachdem sie im Winter zunächst ein Loch in die Eisfläche schlägt. Dabei trifft sie eines morgens Fred, von dem sie sich zunächst gestört fühlt. In den nächsten Tagen aber begleitet er sie, beim Schwimmen und bei ihren Gedanken und sie fühlt ein Glück, das sie vorher nicht kannte. Und das Fred eine Trans-Identität hat, ist interessant für Anni aber nicht im geringsten ein Hindernis....Wunderschöner einfühlsamer Roman über die erste Liebe, bei die Person wichtig ist, nicht die Geschlechts-Zugehörigkeit!! ab 11 Jahre

  • A.Basan

    aus Garbsen

    4/5

    28.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wichtiges Thema

    Anni lernt Fred beim Eisbaden kennen. Sie stellt fest, dass sie ihn mag. Das ändert sich auch nicht, als sie merkt, dass Fred trans ist. Er war früher ein Mädchen und ist traurig, dass andere ihn so behandeln, als sei er nur in einer Phase. Die Freundschaft zu Anni tut ihm daher sichtlich gut. Lena Hach gelingt es, das Thema Transsexualität kindgerecht und ohne falsche Scham zu behandeln. Junge Leser, die vorher nichts so recht mit dem Trans-Sein anfangen konnten, erhalten so eine kleine, undogmatische Einführung. Es wird z.B. darüber aufgeklärt, was ein Deadname ist. Natürlich kann das Thema in diesem Rahmen nicht erschöpfend behandelt werden. Aber dieses Buch trägt hoffentlich dazu bei, Transpersonen möglichst unvoreingenommen gegenüberzutreten. Kein Wunder, dass es für den deutschen Jugendbuchpreis nominiert wurde!

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sarah-Nina Huber

    Sarah-Nina Huber

    Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manchmal braucht es nicht viele Worte um etwas wundervolles zu erschaffen.

    Ich habe das Buch mit kleinen Erwartungen zu lesen begonnen. Es ist ja so dünn, da kann ja nicht wirklich viel passieren, dachte ich. Lena Hach hat mich eines Besseren belehrt. Manchmal braucht es nicht viele Worte um etwas wundervolles zu erschaffen. Sie schafft es innerhalb von «nur» 95 Seiten eine zarte, tiefe und doch diverse Liebesgeschichte zu beginnen. Denn die Geschichte von Fred und Anni ist am Ende des Buches erst am Anfang. Das Buch spricht emotionale Themen wie Trauer und Mobbing aber auch Transidentität und wie man damit umgeht an. Es ist aber trotzdem eine leichte Geschichte, die mir mehr als einmal ein Lächeln aufs Gesicht gebracht hat. Es lässt mich auch heute noch nicht ganz los. Alles in allem ein kleines Meisterwerk! Mein Lieblingssatz: «Das ist unsere Liebesgeschichte. Und das Beste ist, sie hat gerade erst angefangen.»
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erste Liebe, Trans-Sein und so schön

    Mich hatte "Grüne Gurken" seinerzeit schon so begeistert und als ich sah, dass von Lena Hach ein neues Buch erscheint, hab ich mir das Leseexemplar gleich unter den Nagel gerissen. Und ich bin wieder absolut hingerissen In "Fred und ich" lässt sie Ich-Erzählerin Anni von einer Woche im Februar erzählen, die alles verändert hat. Das verrät sie uns im Prolog und dann legt sie gleich mit dem Montag los, an dem sie Fred kennengelernt hat. Im Sturm erobert er sich erst einen Platz in ihren Gedanken und wenige Tage später in ihrem Herzen und auch wenn ihre Liebe nicht ganz unkompliziert ist, weil Fred trans ist, gehen die zwei neugierig und unvoreingenommen aufeinander zu und akzeptieren sich, wie sie sind. Und das ist absolut herzerwärmend und auf's Wesentliche der Liebe konzentriert und gerade deswegen so wunderschön. Nach dem Prolog erzählt sie ihre Geschichte in chronologischer Reihenfolge von Montag bis Sonntag. Die einzelnen Tage sind in je ca. zehn Abschnitte unterteilt und die Sätze recht kurz und gut verständlich geschrieben, sodass Leseerfolge garantiert sein sollten. Hinzu kommt, dass das Büchlein 95 Seiten schmal ist. Fesselnd sind neben der zarten Liebesgeschichte auch Annis noch neue Gewohnheit, morgens im eisbedeckten See zu baden (worüber Fred alles Wissenswerte recherchiert), und natürlich Freds Identität, zu der wiederum Anni recherchiert. Ich könnte mir auch vorstellen, dass "Fred und ich" eine tolle Schullektüre bietet, wegen des Themas, der Nähe zur Zielgruppe, des Diskussionsstoffes und natürlich auch wegen des geringen Umfangs. Mich haben Anni und Fred, der Erzählstil, die Figuren, die Botschaft, hach, einfach alles bezaubert und da kann es nur eines geben, nämlich eine ganz klare Leseempfehlung.

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