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In einem Zug Roman

303

Fr. 33.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13815

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Abbildungen

Gebunden

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21.1/14/2.4 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0040-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13815

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Abbildungen

Gebunden

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21.1/14/2.4 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0040-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

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  • Stefi

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gespräche auf Schienen

    Schon der Titel In einem Zug hat mir sehr gefallen: Einerseits spielt die Geschichte tatsächlich während einer Zugfahrt, andererseits bedeutet „in einem Zug“ natürlich auch, etwas auf einmal zu machen. Dieses Wortspiel passt für mich wunderbar zum Buch. Fast die gesamte Handlung entsteht aus einem Gespräch während der Fahrt von Zürich nach Wien. Dabei geht es um Liebe, Beziehungen, Sex und das Schreiben selbst. Besonders interessant fand ich die Fragen darüber, wie ein Autor Liebes- und Sexszenen schreibt: Denkt er dabei an eine bestimmte Person? Wie viel von ihm selbst steckt eigentlich in seinen Geschichten? Der Schreibstil ist angenehm, leicht und immer wieder humorvoll. Besonders gelungen fand ich auch den Aufbau: Die einzelnen Haltestellen der Zugfahrt strukturieren die Geschichte wie Kapitel und vermitteln tatsächlich das Gefühl, selbst mit im Zug zu sitzen. Und das Ende? Für mich einfach: chef’s kiss. Ein unterhaltsames, clever aufgebautes Buch, das sich tatsächlich wunderbar „in einem Zug“ lesen lässt.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    die Liebe

    Gleich zu Beginn der Geschichte hat man den Eindruck, man würde zusammen mit den beiden Protagonisten im Zug sitzen und ihnen bei ihrem Schlagabtausch zuschauen. Der Schreibstil nimmt den Leser direkt mitten ins Geschehen und spricht ihn zum Teil auch an. Das gefällt mir richtig gut. Ich habe bisher noch kein Buch dieses Autors gelesen und das Buch hat mich gleich überzeugt, daß ich mir auch seine weiteren Bücher anschauen muss. Es geht hier um das Gespräch zweier Fremder im Zug. Sie lernen sich zufällig im gleichen Zugabteil kennen. Einer ist Autor, die andere ist Psychotherapeutin. Das Gesprächsthema ist die Liebe. Der Autor möchte eigentlich gar nicht so viel von sich selbst preis geben, aber seine Gesprächspartnerin kitzelt seine persönlichen Empfindungen aus ihm heraus und macht sie sichtbar. Das Ende des Buches birgt noch eine kleine Überraschung, welche den Schluss des Romans sehr gut abrundet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es lässt sich sehr locker und leicht lesen und wirkt so, als wäre man mittendrin im Geschehen.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kammerspiel

    Daniel Glattauer gelingt mit „In einem Zug“ etwas, das zunächst unspektakulär wirkt und gerade deshalb überzeugt: Er erzählt eine Geschichte, wie sie vermutlich viele von uns schon einmal – zumindest in Ansätzen – selbst erlebt haben. Der 2025 erschienene Roman umfasst in der Taschenbuchausgabe gut 200 Seiten. Im Mittelpunkt steht Eduard, ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen, dessen größte Erfolge bereits einige Jahre zurückliegen. Er ist klug, selbstironisch und nicht frei von Zweifeln – an seinem Schreiben, am Älterwerden und vielleicht auch an seinen Vorstellungen von Liebe. Auf einer Zugfahrt nach München begegnet er Catrin. Aus einer zufälligen Unterhaltung entwickelt sich ein intensiver Austausch über das Leben, die Liebe und das Schreiben. Über weite Strecken liest sich der Roman wie ein Kammerspiel. Fast ausschließlich tragen zwei Personen die Handlung, nur kurz unterbrochen durch einen weiteren Fahrgast, der die wachsende Vertrautheit der beiden stört. Glattauer zeigt dabei einmal mehr, wie viel Spannung allein durch gute Dialoge entstehen kann. Besonders beschäftigt hat mich jedoch ein anderer Gedanke. Wie oft passiert es, dass wir einem völlig fremden Menschen Dinge erzählen, die wir unseren engsten Vertrauten nie anvertrauen würden? Vielleicht gerade deshalb, weil wir keine gemeinsame Vergangenheit haben und keine gemeinsame Zukunft erwarten. Die Anonymität einer Begegnung schafft eine Offenheit, die im Alltag oft verloren geht. Genau dieses Phänomen macht Glattauer zum Kern seines Romans. Dass dabei auch etwas Alkohol die Distanz abbaut, wirkt ebenso glaubwürdig wie die zunehmende Nähe zwischen Eduard und Catrin. Als beide schließlich gemeinsam in München aussteigen, öffnet Glattauer auf den letzten Seiten das Bild noch einmal auf überraschende Weise, ohne dass ich diese Wendung vorwegnehmen möchte. Nicht alle Leser:innen werden sich auf dieses dialogreiche Kammerspiel gleichermaßen einlassen können. Wer vor allem Handlung erwartet, wird manche Passagen vielleicht als zu ruhig empfinden. Für mich liegt die Stärke des Romans jedoch gerade in den Gesprächen und der Erkenntnis, dass Begegnungen manchmal in wenigen Stunden eine größere Nähe entstehen lassen als Beziehungen, die seit Jahren bestehen. „In einem Zug“ ist für mich ein leiser, kluger Roman über Zufall, Vertrauen und die Offenheit zwischen zwei Fremden. Wer Freude an dialogstarken Büchern hat und sich gern auf Figuren und ihre Gedanken einlässt, dem kann ich diesen Roman sehr empfehlen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich ein Lesevergnügen

    Eduard, Autor von Liebesromanen, aber schon lange kein neues Buch veröffentlicht, teilt sich im Zug das Abteil mit einer jungen Dame, Catrin. Diese versucht Eduard in ein Gespräch zu verwickeln. Eduard, alte Schule, ist zu höflich, um die Fragen unbeantwortet zu lassen. Diese gehen recht schnell in eine persönliche Richtung. Catrin möchte wissen, was er von der Liebe hält (sie weiß, dass er Liebesromane schreibt). Eduard hält sich (trotz oder wegen des Alkohols) tapfer und verteidigt selbstbewusst seine Sicht zu dem Thema “Liebe”. Ich mag den Hauptdarsteller in dem Roman sehr. Ich finde er hat sich gut gegen den Beschuss von Catrin zur Wehr gesetzt. Sie finde ich sehr unsympathisch. Teilweise übergriffig und überheblich. Auch wenn in dem Buch tatsächlich nicht viel passiert, hat es mir wahnsinnig viel Spaß bereitet es zu lesen. Dank Eduard!

  • Bewertung

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bahnfahrer fühlen die Situation

    Was ein unterhaltsamer Roman! Wer regelmäßig mit dem Zug fährt, kann sich in die ausweglose Situation des Protagonisten reinfühlen… Geschrieben ist es mit viel Humor. Ich habe oft laut gelacht, obwohl ich in der Bahn saß! Das Ende überrascht umso mehr.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (303)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anita Schnellmann

    Anita Schnellmann

    Orell Füssli Pfäffikon – EKZ Seedamm-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Glattauer, der Meister der Dialoge

    Ich gebe es zu: Ich liebe die Bücher von Daniel Glattauer. Er ist für mich der Meister der Dialoge - wie bereits in "Gut gegen Nordwind" oder in "Alle sieben Wellen" besteht auch "In einem Zug" praktisch ausschliesslich aus einem Dialog. Ein ehemals gefeierter Liebesroman-Schriftsteller und eine Therapeutin kommen auf einer Zugfahrt ins Gespräch - gewieft, witzig, tiefgründig und überraschend. Ich konnte mich nicht mehr lösen und habe es - daheim zwar - in einem Zug durchgelesen.
  • Zum Bewerterprofil von Karin Ravasio

    Karin Ravasio

    Orell Füssli Bahnhof Winterthur

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zug um Zug genial

    Er ist Liebesroman-Autor und glaubt nicht an die Liebe. Sie setzt sich zu ihm ins Zugabteil und löchert ihn mit gezielten Fragen. Die humorvollen, teils tiefgründigen Dialoge und die Geschichte dahinter bieten ein grossartiges Lesevergnügen. Wer Repetitio amüsant findet, Situationskomik mag und in einfachen Gesprächen einen Reiz sieht, wird diese Geschichte lieben. Eine ideale Lektüre für eine Zugfahrt.
  • Zum Bewerterprofil von Caz Frick

    Caz Frick

    Orell Füssli Regensdorf – EKZ Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.03.2026

    eBook (ePUB)

    solide aber nicht mein Favorit

    In einem Zug von Daniel Glattauer konnte mich persönlich nicht gleichermassen fesseln wie andere Bücher des Autors. Die Figuren und Handlung sind schlüssig aber irgendetwas hat mir gefehlt ohne dieses etwas wirklich benennen zu können.
  • Zum Bewerterprofil von Petra Graber

    Petra Graber

    Orell Füssli Wirz Aarau

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einem Zug durchgelesen 

    Dieses Buch handelt, wie dem Titel zu entnehmen ist, von einer Zugfahrt. Eine Zugfahrt von Wien nach München. Das Buch handelt aber auch von einer Liebesgeschichte. Und zwar der Liebesgeschichte von Eduard Brünhofer und seiner Frau Regina (auch Gina genannt). Eduard Brünhofer schreibt Liebesromane. Besser gesagt er hat Liebesromane geschrieben, denn seinen letzten Roman hat er vor dreizehn Jahren veröffentlicht. In Eduards Abteil im Zug von Wien nach München sitzt noch eine weitere Person, eine Frau. Die Frau stellt sich irgendwann als Catrin vor und stellt ganz schön viele Fragen zu Eduards Leben und Regina. Dies ist ihm zu Beginn gar nicht recht, mit der Zeit findet Eduard aber gefallen an dem Gespräch und der Gesellschaft von Catrin.  "In einem Zug” ist mein erster Roman von Daniel Glattauer und hat mir sehr gut gefallen. Die Sprache ist luftig und der Text immer mit einem Augenzwinkern formuliert. Die ganze Zugfahrt sehen wir alles nur aus Eduard Brünhofers Perspektive. Er denkt sich einiges und erzählt viele Anekdoten aus seinem Leben. Auch den Schluss fand ich clever gemacht. Ich wusste die ganze Zugfahrt über nicht richtig, auf was dieses Zusammentreffen von Eduard und Catrin hinauslaufen wird.  Für alle, die etwas Leichtes und Unterhaltendes für Zwischendurch lesen möchten.
  • Zum Bewerterprofil von Karin Krieger

    Karin Krieger

    Orell Füssli Zürich – EKZ Letzipark

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "In einem Zug" auf dem Schiff gelesen

    ...habe ich dieses Buch, obwohl ich anfangs skeptisch war, ob mir das Ganze mit den Gedankengängen des Protagonisten nicht zu konstruiert ist. Überzeugt haben mich der Wortwitz, das Liebesthema und der Plot. Die Gedanken von Eduard Brünhofer (erfolreicher Liebesromanautor mit Schreibblokade), im Zug schräg gegenüber sitzend von Catrin Meyr (Therapeutin) haben mich immer mehr in den Bann gezogen. Ich musste schmunzeln und konnte lachen und staunte im Nachhinein, wie mich der Wortwechsel der beiden selber hat grübeln lassen, was es mit dem Gegenüber von Edi auf sich hat, bzw. welche Absichten diese Frau damit verfolgt, wie sie den Protagonisten ausfrägt. Raffiniert und unterhaltsam zugleich!

Unsere Meinungen

Bewertungen (8)

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