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Der Gesang der Wellen Meine Familie, ich und mein neues Leben | »Ungeheuer warmherzig.« Deutschlandfunk | Über einen unvergesslichen Sommer am Meer und den Weg zu sich selbst

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/13.2/2.7 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Fire, The Water and Maudie McGinn

Übersetzt von

Susanne Aus d. Englischen u. a. Hornfeck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65043-4

Beschreibung

Rezension

Sally J. Pla, bekannt für ihre sensiblen und vielschichtigen Jugendbücher, legt erneut einen berührenden Coming-of-Age-Roman über Selbstfindung und Mut vor. ("ORF Topos")
Sensibel erzählt Pla von Autismus und zeichnet ein Bild des Miteinanders, das zum Nachdenken anregt. ("Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. "Fit für die Zukunft"")
Ein ergreifendes Buch über den Mut, die eigene Stimme zu finden: einfühlsam und bewegend! ("Bangerang")
Sensibel erzählt Pla von Autismus und zeichnet ein Bild des Miteinanders, das zum Nachdenken anregt. ("Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.")
Maudie auf ihrem Weg zu begleiten ist ein besonderes Vergnügen – es gibt Kraft, Hoffnung, und ich meine, man wird dabei ein klein wenig ein besserer Mensch. ("Eselsohr")
Sally J. Pla hat mit ›Der Gesang der Wellen‹ einen berührenden Kinderroman geschrieben, der Verständnis vermittelt und die Leserinnen und Leser emotional durchrüttelt. Er bietet eine wunderbare Mutmach-Sommergeschichte, ohne dabei in eine dahinplätschernde Erzählung zu kippen. ("MDR Kultur")
Ein wunderbares Sommerbuch für jedes Alter – intensiv und kraftvoll wie die Meereswellen, die an den Strand rauschen. ("Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg")
Das Thema des Buchs hat mich sehr angesprochen. Es zeigt, dass es in Ordnung ist, anders zu sein, und wie gut es ist, den Mut zu finden, damit umgehen zu können und eine eigene Stimme zu haben. ("teensmag")
Dieser Roman ist ungeheuer warmherzig und macht klar, Anderssein ist immer eine Frage der Perspektive. ("Deutschlandfunk Kultur")
Die in Kalifornien lebende Autorin hat die Schwierigkeiten ihrer Protagonistin selbst erlebt. Durch ihr Mitgefühl ist die Geschichte sehr authentisch und die Lesenden können mit dem Mädchen mitfiebern. ("Basler Biechergugge")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/13.2/2.7 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Fire, The Water and Maudie McGinn

Übersetzt von

Susanne Aus d. Englischen u. a. Hornfeck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65043-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    31.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Protagonistin, die ins Herz zieht – und dort bleibt

    **** Mein Eindruck **** Taschentücher bereithalten – diese Protagonistin berührt tief und nimmt das ganze Herz ein. Beim Lesen blieb kein Raum für etwas anderes als sie, ihre Wahrnehmung und diesen leisen Schmerz, der sich mit einer stillen, aber kraftvollen Hoffnung mischt – besonders in den Momenten mit ihrem Vater oder am Wasser, wenn sie ein neues, kostbares Gefühl erlebt. Sie ist eine besondere Figur, und sie nimmt auch die Welt auf besondere Weise wahr. Ihre Art zu erzählen ist anders – und genau deshalb so bewegend. Mehr als einmal wollte ich sie in den Arm nehmen und die Welt um sie herum verändern. Es hat mich tief berührt, dass hier einmal der Vater der Held sein darf – ihre Zuflucht, ihr sicherer Hafen – und die Mutter nicht schlechtgeredet wird, sondern einfach andere Werte lebt. Stück für Stück zu erfahren, was wirklich hinter ihrer Geschichte steckt, hat mir das Herz gebrochen. Die Wendung sitzt tief, hinterlässt Spuren – und ist wichtig, aber auch potenziell triggernd. Der Schreibstil und die Persönlichkeit der Protagonistin verschmelzen zu einer Einheit. Genau das macht dieses Buch zu einer Geschichte, die bleibt – mit einer Figur, die viele suchen, die sich besonders fühlen, und mit einem Gefühl von Liebe und Hoffnung, nach dem sich jeder Mensch sehnt. **** Empfehlung **** Ein leises, intensives und zutiefst emotionales Buch, das lange nachhallt. Für alle, die Geschichten lieben, in denen Figuren die Welt auf besondere Weise sehen – und in denen Schmerz und Hoffnung untrennbar verbunden sind.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annina Seiler

    Annina Seiler

    Buchhandlung Stauffacher

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zuhause ist, wo das Herz ist

    Maudie hat mich sehr beeindruckt. Sie hat bei ihrer Mutter und Ron einiges durchgemacht und gespürt, dass etwas nicht richtig ist. Trotzdem war es alles andere als leicht, ihre Familie, ihr Zuhause zu finden. Maudies Mom und Ron haben mich richtig wütend gemacht, ich habe mit Maudie mitgefiebert und ihr die Daumen gedrückt, dass sie endlich den Mut findet, auszusprechen, was ihr unterbewusst schon lange auf dem Herzen lag. Ich habe mit ihr mitgefühlt, wie schwierig es war, diese Geheimnisse, die so dringend aus ihr rauswollten, unter Verschluss zu halten. Umso schöner war es, mit Maudie Menschen zu finden, die sie so mögen und akzeptieren wie sie ist. Ein Charakter, den ich besonders mochte, war Maudies liebevoller Vater, der sein Bestes gibt, um ihr zu zeigen, dass sie sich nicht verändern muss, nur weil ihr das bisher eingetrichtert wurde. Maudie findet nicht nur eine Familie und ein Zuhause, sondern mit dem Surfen auch eine Leidenschaft, für die sie brennt, die ihr Spass macht und sie erfüllt. Sally J. Pla versteht es ausgezeichnet, Maudies schwierige „Situation“ zu Papier zu bringen, ihre Entwicklung vom unverstandenen zum starken, beeindruckenden Mädchen aufzuzeigen, welches immer noch mit einigem zu Kämpfen hat, aber auch lernt, sich so zu akzeptieren, wie es ist. Mit den Wellen lernt Maudie, die Hoffnung nie aufzugeben, sich für sich selbst stark zu machen und wenn das noch zu viel ist, auch mal Hilfe anzunehmen. „Der Gesang der Wellen“ ist eine besondere, echte Geschichte über ein Mädchen, das es verdient gesehen und verstanden zu werden.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Degen

    Kerstin Degen

    Orell Füssli Zürich Kramhof

    Buchhändler*in

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    3/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sensible Geschichte über die Sehnsucht nach Heimat und Geborgenheit

    Der Sommer ist Maudie am liebsten, denn dann darf sie zu ihrem Vater fahren und ein paar glückliche Wochen fern von ihrer Mom und ihrem cholerischen Stiefvater Ron verbringen. Bei ihrem Dad ist sie frei, darf übersprudeln, wenn sie glücklich ist, weinen, wenn es ihr nicht gut geht und sich zurückziehen, wenn ihr die Welt mit all ihren Eindrücken zu viel wird. Denn Maudie ist Autistin und als solche reagiert sie manchmal anders, als ihr Umfeld es von ihr erwartet. Und dieses Anderssein ist ihrer Mom und Ron ein Dorn im Auge. Sie schämen sich für Maudies Ausbrüche und Wortlücken, nennen sie behindert, dumm, trotzig oder albern. Als Dads Zuhause den Flammen der kalifornischen Waldbrände zum Opfer fällt, muss eine Lösung her, denn zurück nach Texas will Maudie auf keinen Fall und am liebsten nie wieder, denn dort sind auch die Geheimnisse, die Dinge, die sie tief in sich begraben hat und niemals niemandem erzählen darf. Sie suchen Zuflucht in Dads alter Heimat an der Grenze zu Mexiko und obwohl sie in einem schäbigen Wohnwagen hausen, nicht mehr als drei T-Shirts besitzen und von der Hand in den Mund leben, erlebt Maudie ihren schönsten Sommer voller Glück und Freiheit, lernt Surfen und auf die Stimme des Meeres zu hören, und spürt zum ersten Mal in ihrem Leben dieses Gefühl geliebt zu werden und dazuzugehören. "Der Gesang der Wellen" ist ein stiller Roman, der weniger von Spannung als von der Entwicklung seiner Protagonistin getragen wird. Sally J. Pla gelingt es, Maudies komplexe Gedankenwelt und ihre ambivalenten Gefühle gegenüber ihrer Mom mit wenigen und starken Worten zum Ausdruck zu bringen. Sie schreibt einfühlsam über das Anderssein, Ausgrenzung und Scham und verknüpft weitere heikle Themen, die Betroffene in ihrem Umfeld erleben können auf eine bemerkenswert sensible Art und Weise. An manchen Stellen hätte ich mir weniger Erklärungen zu Maudies autistischen Zügen gewünscht, die sich in ihrem Handeln deutlich widerspiegeln. Dennoch gebe ich Plas Wohlfühlgeschichte und ihrer starken und liebenswerten Protagonistin eine klare Leseempfehlung für Lesende ab 12 Jahren, die sich gerne auf tiefgründige Geschichten einlassen.

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