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Klapper Nominiert für den Deutschen Jugendliteratur Preis 2026 — Roman

137

Fr. 33.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2025

Verlag

Park

Seitenzahl

256

Maße (B/H)

12.8/21 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Khaki

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881602-4-9

Beschreibung

Rezension

»Kurt Prödel erzählt in seinem Roman von einer unmöglichen und gerade deshalb so hinreißenden Freundschaft […].« ("Zeit Newsletter - Was für ein Tag")
»Es ist kaum zu glauben, dass es sich um einen Debütroman handelt – so unglaublich gut.« ("Rezensöhnchen")
»Die Lektüre ist – trotz ernsten Themen – dank Prödels skurrilem Humor, seinen originellen Formulierungen und der Situationskomik überraschend unterhaltsam.« ("Tagblatt")
»Unterhaltsam und wahrhaftig ist die Coming-of-Age-Geschichte über den 16 Jahre alten Zocker Klapper, der sich in seine Computerspiele flüchtet.« ("Heilbronner Stimme")
»Der Roman ist wie das echte Leben: komisch, schmerzhaft, aber auch nicht selten wirklich überraschend.« ("Lift")
»Es ist ein Buch für jeden Menschen, der ein Herz hat und eine Teenagerzeit durchlebt hat.« ("SRF Literaturclub")
»Kurt Prödels Debütroman Klapper bringt einen zum Weinen und zum Lachen - häufig auch gleichzeitig.« ("Ruhr Nachrichten")
»Dieser erfrischende Coming-of-Age-Roman feiert die Figur des nerdigenZockers auf ausgesprochen sympathische Weise.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»Klapper ist ein coming-of-Age-Roman, der viel Verständnis für seine Figurenaufbringt, aber ihre Jugend nicht romantisiert.« ("Kölner Stadtrevue")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2025

Verlag

Park

Seitenzahl

256

Maße (B/H)

12.8/21 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Khaki

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881602-4-9

Herstelleradresse

park x ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Nourea

    aus Straubing

    5/5

    10.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das unter die Haut geht.

    Der 15-, im Laufe des Romans dann 16jährige Thomas ist ein absoluter Fan von Computerspielen und verbringt nahezu die kompletten Sommerferien an seinem PC. In der Schule wird er gemieden, gemobbt und gehänselt. Er erhält den Spitznamen „Klapper“, weil seine Gelenke häufig knirschende und knackende Geräusche von sich geben. Klapper ist kaum in der Lage, mit Gleichaltrigen zu kommunizieren oder sich gegen deren Gemeinheiten zu wehren. Als „Bär“ ein großes Mädchen an die Schule kommt und gleich den immer freigebliebenen Platz neben ihm einnimmt, verändert sich nach und nach Klappers Sozialleben. Er und Bär sind nicht nur Verwandte im Geiste was die Begeisterung für bestimme Games anbelangt, sie tragen auch beide eine große familiäre Last, über die sie allerdings nicht miteinander sprechen. Bei Klapper leidet die Mutter an Depressionen, den Vater plagen Sozialneid und Minderwertigkeitskomplexe. Bei Bär ist aufgrund der vielen Kinder das Familienleben sehr laut und chaotisch, hier trinkt die Mutter und der Vater schreckt nicht vor häuslicher Gewalt zurück. Klapper fühlt sich immer mehr zu Bär hingezogen, wirkt geradezu verliebt, kann das aber nicht zum Ausdruck bringen, weil er gar nicht weiß, wie Freundschaft oder gar Beziehung gehen. Für mich ist das Jugendbuch ein außerordentlicher Debüt-Roman eines wirklich begabten und großen Erzählers. Er ist seinen jugendlichen Protagonisten sehr nah und nimmt auch den Leser tief in deren Innenwelten mit. Sehr berührend ist es, wenn Klappers Liebe zu seiner kranken Mutter oder Bärs Fürsorge für ihre jüngeren Geschwister ganz zart, fast wie nebenbei angesprochen werden. Zwischen den Episoden aus dem Leben des jugendlichen Klapper, die 2011 spielen, sind immer wieder kurze Abschnitte aus dem Jahr 2025 eingefügt, in denen wir dem mittlerweile 30jährigen Klapper begegnen, dessen Leben sich alles andere als zum Besseren gewendet hat und für den es auch kaum Hoffnung zu geben scheint. Das ging mir sehr unter die Haut, da ich es ihm wirklich gewünscht hätte, dass er aus seinem inneren Gefängnis heraustreten kann. Das Buch ist somit kein Wohlfühlroman, aber sehr authentisch, tiefgehend und berührend.

  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    30.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überleben auf dem Land

    Ein spannendes Buch über einen Teenager in der westdeutschen Provinz, der außer Computerspielen und Heavy Metal Bands keine Hobbies hat. Ein typischer Nerd, der als solcher auch in der Schule sehr unpopulär ist. Dann trifft er auf eine neue Schülerin, die sein ganzes Leben verändert. Die authentische Darstellung und die angepasste Sprache haben mir sehr gut gefallen. Eine gute Lektüre auch für Jugendliche. Sehr empfehlenswert.

  • Sophia

    5/5

    24.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Übers Erwachsenwerden, Freundschaft und Zitroneneistee - großartiger Debütroman!

    Der sechzehnjährige Thomas, von allen nur "Klapper" gennant, weil seine Gelenke knacken, wenn er sich bewegt, ist ein Außenseiter und verbringt die gesamten Sommerferien vor dem Computer in seinem abgedunkelten Zimmer. Voller Hingabe erstellt er Maps für das Spiel "Counter Strike". Am ersten Schultag kommt Vivi, die "Bär" genannt werden möchte, neu in die Klasse. Resolut und selbstbewusst setzt sie sich neben Klapper. Zwischen den beiden entsteht ganz langsam eine Art Freundschaft und sie spielen und programmieren auch gemeinsam das Computerspiel, das Bär ebenso liebt. Trotz wachsender Freundschaft steuern die beiden auf ein Ereignis zu, dass das Leben von Klapper für immer verändern wird. Das Cover hat mich total angesprochen, der Klappentext lässt allerdings nicht darauf schließen, was für eine gewaltige und tolle Geschichte sich dahinter verbirgt. Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen: im Jahr 2011, als Klapper 16 Jahre alt ist und 2025, als er 30 ist. Diese Erzählweise gefällt mir sehr gut. Direkt zu Beginn wird der Leser ins Jahr 2025 geworfen, wo Klapper immer noch alleine vor dem Laptop sitzt. Schnell wird klar, dass in der Vergangenheit etwas passiert sein muss, denn Bär ist seit über 4800 Tagen nicht mehr mit ihrem Counter Strike-Account eingeloggt gewesen. Mit diesem Cliffhanger tauchen wir ein ins Jahr 2011 und begleiten Klapper in seinem Alltag. Und das beschreibt Kurt Prödel so detailliert und präzise, dass ich mich selbst oft wieder gefunden habe in den Beschreibungen, ich selbst war damals nur wenige Jahre älter als der Protagonist. Mit einer ganz eigenen Erzählweise zeichnet er einen Jugendlichen, wie es ihn überall auf der Welt gibt: den typischen Außenseiter, der nur vor dem Computer sitzt und mit ungewaschenen Haaren und Metalband-T-Shirts herum läuft. Man hat als Leser weder Mitleid mit Klapper, noch wirkt er unsympathisch, man verfolgt sein Leben einfach mit. Auch die Nebenfiguren wie seine und Bärs Eltern werden unglaublich gut und realistisch dargestellt. Kurt Prödel hat seinen ganz eigenen Erzählstil, der sowohl zum Zeitgeist von damals als auch zu den Charakteren passt. Er baut gekonnt eine unglaublich realistische, aber auch sich stetig aufbauende Spannung auf. Die Freundschaft von Klapper und Bär ist oft einseitig von Klapper ausgehend, als Leser weiß man oft nicht so recht, woran man bei Bär ist. Toll ist auch der für die 90er und 00er Jahre typische "Zitronenkrümeleistee", der als wiederkehrendes Element zur Freundschaft und der Geschichte gehört. Kurt Prödel baut in seine Geschichte gekonnt viele wichtige Themen ein: Freundschaft, Erwachsenwerden, (toxische) Männlichkeit, aber auch psychische Probleme und Trauer werden hervorragend beschrieben. Gerade die Probleme im Elternhaus der beiden werden auf subtile Weise beleuchtet ohne ins Detail zu gehen. Einzig der abgedruckte Kommentar Benjamin von Stuckrad-Barres unter dem Klappentext verrät meiner Meinung nach zu viel und hätte anders formuliert sein müssen um nicht zu spoilern. "Klapper" ist ein unglaublich toller, gewaltiger Roman, man darf sich nicht von den jugendlichen Protagonisten abschrecken lassen. Ein toller Debütroman, unbedingt lesen!

  • Wilde_buchjagd

    5/5

    11.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Coming-of-age Geschichte

    Es zieht mich immer wieder zu diesen Außenseiter:innengeschichten, gerne auch in Kombination mit Coming-of-age. Vielleicht fühle ich mich in diesen Geschichten so wohl, weil sie mir etwas aus meiner eigenen Jugend zeigen. Ich war zwar kein richtiger Außenseiter, aber es gab immer wieder Momente, in denen ich meinen eigenen Weg gehen wollte, keine Lust auf die "coolen Kids" hatte und einfach nicht das machen wollte, was alle machen. Und so fand ich mich in Kurt Prödels Roman »Klapper« sofort wohl, mochte den in sich gekehrten Thomas alias Klapper mit seinen Marotten, die zerrüttete Familie, den Schulalltag und die Flucht in die Gamingwelt. Und natürlich Bär. Die Geschichte fühlte sich real an, berührte und kramte eigene Flashbacks aus der Schulzeit hervor. In wenigen Worten hat es Prödel geschafft eine Beziehung zwischen Klapper und mir aufzubauen, eine Beziehung, die nachhallen wird - soweit darf der Spoiler erlaubt sein. Ich habe das kurzweilige Buch sehr genossen und mich auch mit Pascal Houdus Stimme der Geschichte immer sehr nah gefühlt. So nah, dass ich das Hörbuch zum allerersten Mal auch beim Laufen gehört habe, was ich eigentlich nie mache, aber ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und sagen wir es mal so: die Bucketlist mit dem Punkt "beim Laufen eine Träne verdrücken" kann ich nun abhaken. Ein großartiges Buch mit ganz viel Herz! _____ »Klapper« von Kurt Prödel, park x ullstein.

  • Bewertung

    5/5

    15.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch

    Ein tolles Debüt! Prödels "Knatter" fängt die jugendliche Zerrissenheit authentisch und mit feinem Humor ein. Die Charaktere sind lebendig und die Geschichte berührt. Ein echtes Lesehighlight!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (137)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Noemi Grogg

    Noemi Grogg

    Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Herzzerreisend schön

    Klapper lebt mit seiner nach aussen perfekten Familie im Neubau einer Kleinstadt. Besonders seinem Vater ist dieses Image sehr wichtig. Klapper macht sich jedoch nicht so viel draus. Er interessiert sich nämlich eigentlich nur für Videospiele und Heavy Metal. In der Schule ist er ein Aussenseiter und hat kaum Freunde. Bis eines Tages Bär in sein Leben tritt. Man merkt beiden an, wie sie froh sind, sich zu haben. Dabei entwickeln sie eine tiefe Freundschaft und Vertrautheit, ohne wirklich viel miteinander zu tun. Klapper ist ein wunderschöner Coming-of-Age Roman mit einigen "Waaaas?!" Momenten.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Staratzke-Schamaun

    Katrin Staratzke-Schamaun

    Orell Füssli St. Margrethen – EKZ Rheinpark

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Oliver Kahn und Zitronenkrümeleistee

    Kurt Prödel nimmt uns in seinem Buch mit ins Jahr 2011. Rein in eine scheinbar perfekte Einfamilienhaussiedlung, irgendwo in Deutschland. Wo die Pommes von McDonalds fürs Abendessen auf dem guten Porzellanteller gekippt werden, damit die Nachbarn sehen, dass man ein ordentlicher Haushalt ist, bei dem alle um Punkt 18 Uhr fürs Abendessen am Tisch versammelt sind. Hinter den mehr oder weniger gepflegten Fassaden verbirgt sich aber eine ziemlich kaputte Erwachsenenwelt. Darin straucheln zwei Teenager: Klapper und Bär. Die beiden begegnen sich, ohne sich wirklich nahe zu kommen, meist geht es ums Zocken oder Kiffen. Die grossen Themen bleiben aussen vor. Und trotzdem kommen sich die beiden so nahe, wie es eben nur geht, wenn einer ein Bär ist und der andere Klapper. Bis sich an einem Montagmorgen alles ändert. Absolute Leseempfehlung, ein grossartiges Buch, das nicht nur unglaublich gut unterhält, sondern auch wirklich zu Herzen geht!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Voller Ecken und Kanten

    Kurt Prödel schreibt in seinem Debütroman «Klapper» als allwissender Erzähler von einem siebzehnjährigen Aussenseiter. Klappers Geschichte ist rau, unperfekt, holprig, so wie die Figur selbst. Er passt nicht rein in den kleinen Ort in NRW, in seinen Körper, in das Leben. Selbst in seiner Familie ist er ein Fremdkörper. Entsprechend verschanzt er sich am liebsten in seinem Zimmer vor dem PC, spielt Counter Strike, baut Maps und meidet die Sonne. Dem Beginn des 11. Schuljahres schaut er ohne grosse Hoffnungen entgegen, doch dann kommt Bär in seine Klasse und mit ihr scheint sich endlich etwas zu ändern. Prödel springt zwischen 2011 und 2025 hin und her, wobei der Fokus klar auf 2011 liegt. Dort begleiten wir Klapper von den Sommerferien bis in den frühen Winter. 2025 findet die Handlung jedoch von Frühling bis Sommer statt. Das ergänzt sich schön. Was mich leicht fertig gemacht hat war, dass Klapper 2025 scheinbar immer noch am selben Punkt festhängt wie 2011: ein Aussenseiter, der sich in der eigenen Haut unwohl fühlt. Aber auch bei den anderen Figuren und Beschreibungen wiederholt sich das meiste. Der Autor thematisiert nicht nur das krasse Teenagerempfinden, sondern seine Figuren haben es zudem daheim mit schwierigen Verhältnissen zu tun. Mir war das fast etwas zu viel, wenn ich ehrlich bin. Die Gespräche zwischen Bär und Klapper sind oftmals mehr Fragmente als vollständige Sätze. Auch die Beschreibungen von Umgebung und Gedanken sind überwiegend verkürzt, direkt, schonungslos. Für ein neues Lieblingsbuch war mir «Klapper» zu schwermütig, aber an den vielen kleinen Verweisen zu Prödels (und meinem) Heimatort hatte ich enorm Freude.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Kochanowski

    Alexandra Kochanowski

    Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft, Familie und Krümeleistee

    Klapper ist ein Coming-of-Age-Roman, mit dem sich einige wahrscheinlich gut identifizieren können werden. Ich habe so oft laut aufgelacht bei den Erwähnungen von Axe Africa, zu süss riechendem Christina Aguilera Parfum, die Chatsprache und den “Mainstream Opfern” aus der Schule. Da fällt Klapper mit seinen Slayer Shirts schon etwas auf, aber nicht auf positive Art. Als sich dann das neue, riesige Mädchen genannt Bär neben ihn setzt, ändert sich alles. Da steht auf einmal jemad für ihn ein und ist auch noch schön und cool und zockt! Es entwickelt sich eine Art Freundschaft, in der ich mir mehr Tiefe, mehr Offenheit gewünscht hätte. Diese Tiefe hat spät angefangen zu entwickeln aber vielleicht war das auch Absicht. Klapper ist schon aufgefallen, wenn Bär nicht ganz “da” war, aber geteilt hat sie nie etwas und auch Klapper wollte sich nicht unbedingt zu seiner Mutter äussern. Das fand ich auf der einen Seite frustrierend aber ich konnte es auch irgendwie verstehen. Schliesslich ist es gerade als Teenie, wenn schon alles andere schwierig und kompliziert zu Hause ist, nicht einfach, sich selber auch über die eigene Familie zu öffnen. Alles in einem eine schöne, manchmal (sehr) traurige Geschichte übers Erwachsen werden, den “Schein nach Aussen wahren” und das Dazugehören mit einer dramatischen Wendung, die den Vibe der 2010ner sehr gut aufgefangen hat. Mehr Tiefgang wäre schön gewesen!

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