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Die Briefeschreiberin Roman - Der gefeierte Nr.1-Bestseller der New York Times - ausgezeichnet mit dem „Women’s Prize for Fiction“

98

Fr. 34.50

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1879

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.7/14.4/3.8 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31784-4

Beschreibung

Rezension

»Man glaubt kaum, dass dieser im besten Sinn aufwühlende und anregende Roman ein Debüt ist.« ("Rheinische Post")
»Absolut fesselnd!« ("Freundin")
»Am Ende möchte man sofort zu Papier und Stift greifen. Wunderbar!« ("Für Sie")
»Ein berührendes Buch über Veränderungen.« ("Für Sie")
»Spannungsvoll und sehr zu empfehlen.« ("Neues für die Frau")

Produktdetails

Verkaufsrang

1879

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21.7/14.4/3.8 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31784-4

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    20.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein P.S. für die Liebe

    Ein berührender, kluger Briefroman, der zeigt, wie viel Mut in ehrlichen Worten steckt und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen. Ein echtes Herzensbuch. Ich wusste diesmal wirklich nicht, wie ich anfangen soll zu erzählen. Vielleicht, weil mich dieses Buch so unerwartet tief berührt hat. „Die Briefeschreiberin“ ist der Debütroman von Virginia Evans und so fesselnd schön erzählt. Was für ein leises, kluges, wunderschönes Herzensbuch. Sybil van Antwerp ist 73, scharfzüngig, klug, manchmal kratzbürstig und sie schreibt. Jeden Tag. Briefe an ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Fremde. Manche verschickt sie, manche behält sie für sich. Und mit jedem einzelnen Brief öffnet sie ein Stück ihrer Geschichte. Ich habe gelacht über ihren trockenen Humor, geschluckt bei ihrer Ehrlichkeit und ich war so gerührt, oder besser berührt, zwischen all den Zeilen, in denen so viel Menschlichkeit steckt. Sybil steht vor dem Verlust ihres Augenlichts und ausgerechnet das Schreiben ist ihr Lebenselixier. Diese Angst, dieses Festhalten am Leben, an Worten, an Beziehungen, das ging mir unglaublich nah. Was mich besonders bewegt hat: Wie viel Mut es braucht, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wie viel Kraft darin liegt, Dinge auszusprechen, auch wenn es „nur“ auf Papier ist. Und dass es für ein „P.S.“ eben nie zu spät ist. Dieser Roman ist komplett in Briefform erzählt und trotzdem (oder gerade deswegen) so intensiv, so nah, so echt. Ein echtes Lieblingsbuch, berührend schön. Ein kleines literarisches Juwel über Empathie, Verlust, Schuld, Liebe und die Kraft von Worten.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    02.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein stimmungsvoller und berührender Briefroman

    Bei diesem Buch hat mich zuerst das Cover angesprochen. Ich liebe dieses pastellfarbige Stillleben und hatte gehofft, dass der Roman die Stimmung dieses Covers wiederspiegelt. Und das tut er tatsächlich. Der ganze Roman besteht ausschließlich aus Briefen, geschrieben und empfangen von Sybil, die zu Beginn des Buches bereits 73 Jahre alt ist. Wir folgen ihren Briefen ganze 9 Jahre lang, erfahren darin aber eine ganze Menge über Sybil, ihren Charakter, ihre Gefühl, ihre Gedanken ... ihr ganzes Leben! Mir hat es unheimlich gut gefallen, dass es tatsächlich nur Briefe sind und keine Erklärungen oder Personenvorstellung zwischendurch. So muss man zwar beim Lesen aufmerksam sein, um alle Personen immer wieder zuordnen zu können und nicht durcheinander zu geraten, aber gerade das hat mir sehr gefallen. Es fühlte sich ein wenig wie puzzeln an. Sybil selbst habe ich als sehr interessante Frau empfunden und finde, dass ihr Charakter sehr gut rüberkommt. Ich mochte auch unheimlich gerne die Stimmung beim Lesen. Für mich schon jetzt ein kleines Buchhighlight!

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganzes Leben in Briefen

    Die Briefeschreiberin ist der Debütroman von Virginia Evans, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich bin erstaunt darüber, wie spannend und interessant ein Roman sein kann, der ausschließlich aus Briefen besteht, und zwar der Korrespondenz der über siebzigjährigen Juristin Sybil van Antwerp im Zeitraum zwischen Juni 2012 und November 2021. Sybil ist geschieden, Mutter von zwei Kindern und Großmutter. Vor ihrer Pensionierung war sie Juristin. Seit ihrer frühen Jugend ist sie begeisterte Briefeschreiberin. Sie korrespondiert mit ihrem Bruder, ihren Kindern, ihrer besten Freundin, dem Sohn eines ehemaligen Kollegen, ja sogar mit ihrem Nachbarn. Neben dem Briefeschreiben liest sie viel und teilt ihre Leseeindrücke den Autoren und Autorinnen in Briefen mit. Sybil hat den Tod ihres Sohnes nie verkraftet, ihre Ehe ist daran zerbrochen, das Verhältnis zu ihrer Tochter ist distanziert. Nach seinem tragischen Unfalltod hat sie eine verhängnisvolle Entscheidung getroffen, die eine junge Familie zerstört hatte. Daran muss sie denken, als sie eines Tages anonyme Drohbriefe bekommt. Sybil wurde als Einjährige adoptiert, sie bekommt von ihren Kindern die Mitgliedschaft in einer Online-Plattform geschenkt, die anhand der eingeschickten DNA die ethnische Herkunft ermittelt. Der Mitarbeiter der Firma hilft ihr bei der Suche nach Familienangehörigen. Sie wird von zwei Männern umgarnt, wobei mir schnell klar war, für welchen der beiden sie sich entscheiden wird. Sybils Schicksal hat mich sehr berührt, sie musste mit dem Tod ihres Kindes weiterleben und bekommt im Herbst ihres Lebens die Diagnose, dass sie erblinden wird. Wie soll sie ohne ihre liebsten Beschäftigungen Briefe schreiben und Lesen weiterleben? Beim Lesen dieses Briefromans musste ich daran denken, wie schade es ist, dass kaum noch Briefe geschrieben werden. Wer druckt schon Chatverläufe oder E-Mails aus und hebt sie für die Nachwelt auf? Das macht man nur mit Briefen. Ich ärgere mich, dass ich nur wenige Briefe aufgehoben habe und denke, dass auch von meinen Briefen kaum welche aufgehoben wurden. Mir hat der Briefroman sehr gut gefallen, ich habe Sybil gerne begleitet, war gespannt auf die Erkenntnisse über ihre Herkunft, wollte wissen, wie ihr 8jähriger Sohn ums Leben gekommen ist und fieberte einer Aussprache zwischen Mutter und Tochter entgegen. Ich freue mich auf weitere Bücher von Virginia Evans, vergebe fünf Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

  • Jürg K.

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brief die das Leben schreibt

    Die Protagonistin Sybil van Antwerp schliesst man nicht sofort ins Herz. Es braucht seine Zeit dazu. Ihre ruppige Herzlichkeit, ihr scharfer Humor und die unerschütterliche Gewohnheit, täglich Briefe zu verfassen, machen sie zu einer Figur voller Widersprüche. Hinter der Fassade der erfolgreichen Juristin, Ehefrau und Mutter verbirgt sich aber eine Frau, die Nähe scheut und dennoch unablässig nach Verbindung sucht. Die Briefe, die sie verfasst, sind ihr Ventil, ihr Schutzraum, aber auch ihr Spiegel. Ein anonymes Schreiben zwingt sie, sich mit verdrängten Fehlern und einem lebensprägenden Geheimnis auseinanderzusetzen, entfaltet sich eine Geschichte von grosser emotionaler Wucht. Mich hat dieser Roman schnell gefesselt, er ist bewegend, weil er zeigt, wie Sprache Brücken baut, wo das Leben Mauern errichtet. Er ist witzig, weil Sybil mit spitzer Feder über die kleinen und grossen Absurditäten des Alltags schreibt. Und er ist kostbar, weil er die fragile Kunst des Menschseins in all ihren Facetten beleuchtet. Ein bewegender wie tiefgründiger Briefroman mit einer etwas kratzbürstigen Heldin und grossen Themen. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Briefe eines Lebens

    Der Roman macht seinem Titel alle Ehre und ist eine Aneinanderreihung unterschiedlichster Korrespondenzen in Briefform von und an Protagonistin Sybil van Antwerp. Ich finde es spannend, welch tiefe Einblicke man in das Leben der Figuren nur anhand der Korrespondenzen bekommt. Es gibt keine aktive Handlung, nur indirekte Kommunikation. Und trotzdem wird in diesen Briefen, die man meist nur als einseitige Perspektive erfährt, viel offenbart und aufgezeigt, was die Figuren ausmacht und bewegt. Die Korrespondenzen erstrecken sich über einen Zeitraum mehrerer Jahre. Man erfährt dadurch einiges über und von Protagonistin Sybil, die ein bewegtes Leben führt. Die unterschiedlichen Beziehungsgrade zu den Empfängern ihrer Briefe werden gut herausgearbeitet und einige davon sind auch in deutlichem Wandel begriffen, den man als Leser indirekt miterlebt. Auch ergibt sich im Kontext der Gesamtheit aller Briefe ein sehr detailliertes Bild eines Lebens, das von Liebe, aber auch Schmerz gezeichnet war. Ich finde Sybil amüsant und sympathisch, sie hat einfach Schneid und ist um keinen bissigen Kommentar verlegen, was ihre Korrespondenzen sehr unterhaltsam macht. Die Briefe sind durchweilig, beleuchten verschiedene Aspekte von Sybils Leben und sind auch nicht um Konflikte und Differenzen verlegen. Man taucht überraschend tief in das Leben der Protagonistin ein, sodass es sich am Ende in bisschen so anfühlt, als würde man selbst zurückbleiben. Mochte ich sehr. Ist mal was völlig anderes, aber tatsächlich sehr charmant und toll zu lesen.

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Bewertungen (98)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Eva Schär Hotz

    Eva Schär Hotz

    Orell Füssli Zug - Metalli – Einkaufs-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    vom Geheimtipp zum Nummer 1 NY Times Bestseller

    Schrecken Sie nicht zurück von der Form des Briefromanes! Ich war sofort im Alltag der knorrigen Protagonistin zu Hause und habe mitgefiebert, wie sich langsam, aber intensiv die Vergangenheit und die Schicksalsschläge von Sybil elegant aufgefächert haben - nach der Lektüre hatte ich selber Lust, mich wieder mehr dem Briefeschreiben zu widmen. Unter anderem für Fans von Elizabeth Strout und Stewart O'Nan.
  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.06.2026

    eBook (ePUB)

    Ein berührender Roman über Hoffnung, Verbundenheit und die Kraft der Worte

    „Die Briefeschreiberin“ von Virginia Evans ist ein außergewöhnlich einfühlsamer Roman, der von der ersten Seite an fesselt. Mit viel Feingefühl erzählt die Autorin eine Geschichte über menschliche Beziehungen, Sehnsucht, Verlust und die besondere Fähigkeit von Worten, Menschen miteinander zu verbinden. Besonders beeindruckend ist die emotionale Tiefe der Figuren. Sie wirken authentisch, vielschichtig und entwickeln sich im Verlauf der Handlung auf glaubwürdige Weise weiter. Durch die Briefe entstehen bewegende Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle, wodurch eine starke Nähe zu den Charakteren aufgebaut wird. Der Schreibstil ist atmosphärisch, elegant und voller Gefühl. Virginia Evans versteht es meisterhaft, große Emotionen in leisen Tönen zu erzählen. Die Geschichte nimmt sich Zeit für ihre Figuren und entfaltet dabei eine besondere Wärme, die lange nach dem Lesen nachhallt. Gleichzeitig gelingt es der Autorin, Spannung aufzubauen und das Interesse bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. Ein weiteres Highlight ist die zentrale Botschaft des Romans: Wie wichtig Kommunikation, Mitgefühl und zwischenmenschliche Verbundenheit sind – selbst über große Entfernungen hinweg. Die Briefe werden dabei zu mehr als nur Worten auf Papier; sie werden zu Brücken zwischen Menschen und Schicksalen. Fazit: Die Briefeschreiberin ist ein bewegender und wunderschön geschriebener Roman, der das Herz berührt und zum Nachdenken anregt. Eine Geschichte voller Menschlichkeit, Hoffnung und emotionaler Tiefe, die man nur schwer aus der Hand legen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Isabel Widmer-Sinz

    Isabel Widmer-Sinz

    Orell Füssli Schaffhausen

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Roman mit starker Protagonistin

    Die 73 jährige Sybil van Antwerp schreibt bereits ihr ganzes Leben gerne Briefe. Dies zeigt sich auch im Buch von Evans. Die Geschichte sind alles Briwfe. Sylvie schreibt Briefe an ihre Kinder, an ihren Bruder, Freundin. Briefe werden weggeschickt, doch einige auch nicht. Welches Geheimnis steckt hinter den nicht abgeschickten Briefe. Eher ein ruhiger Roman. Für mich zu wenig Handlung. Sprache und Stil hat mir jedoch sehr gut gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhiger, weiser Briefroman

    In Virginia Evans Briefroman lernen wir ihre Protagonistin, Sybil, 1939 geboren, über Briefe kennen, die sie verschickt und empfängt. Zeit ihres Lebens hat sie sich lieber schriftlich als mündlich ausgedrückt. Neben Briefkonstanten in ihrem Leben, wie ihren Bruder Felix oder ihre beste Freundin Rosalie, schreibt sie Schriftsteller*innen, Journalist*innen, Dozent*innen und vielen Menschen mehr. Ihr nahestehende Menschen lässt sie so an ihrem Alltag und ihren Gedanken teilhaben, spontan verleiht sie so aber auch bspw. ihrem Unmut Ausdruck. Faszinierend ist dabei nebst dem Blick Sybils auf sich selbst gerade auch jener aus ihrem direkten Umfeld, den wir den Antwortschreiben entnehmen können. Inwiefern unterscheiden sich bei Sybil, wie bei uns allen, Fremd- und Selbstbild? Wir begleiten Sybil von 2012 bis 2022, sie ist längst pensioniert, ihre erwachsenen Kinder haben bereits eigene Familien, der Blick auf ihr Leben im Besonderen und das Leben im Allgemeinen ist von ihrem Standpunkt geprägt. Kritisch, nachsichtig, versöhnlich, reumütig, manchmal aber auch gewohnt streitfertig schaut sie auf die schönen und schwierigen Momente ihres Lebens zurück, auf Liebe, Glück, Familie, Erfolg, Trauer, falsche Entscheidungen und zeigt uns nebenbei, was von Bedeutung ist. Es ist ein ruhiger Roman, anfangs musste ich mich daher etwas durchbeissen. Das lag auch daran, dass es etwas dauerte, bis ich die Figuren präsent hatte und wusste, wem Sybil gerade schreibt und wie die Vorgeschichte der beiden lautet. Mit unterschiedlichen Schriftarten wird dezent zwischen Briefen, E-Mails etc. unterschieden, deren Briefkopf direkt Aufschluss über Datum und Adressat gibt. Dass die Briefe chronologisch aufgereiht sind, erleichtert die Orientierung. Ich könnte mir vorstellen, dass Fans von Elizabeth Strouts «Olive Kitteridge» Freude an Sybil van Antwerp haben. Ich habe «Die Briefeschreiberin» mit der Zeit sehr ins Herz geschlossen. Aus dem Englischen von Regina Rawlinson.

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