Produktbild: Die Briefeschreiberin

Die Briefeschreiberin Roman - Der gefeierte Nr.1-Bestseller der New York Times - ausgezeichnet mit dem "Women's Prize for Fiction"

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

74

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1331 KB

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

EAN

9783641323707

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

74

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1331 KB

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

EAN

9783641323707

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  • Bewertung

    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB)

    Die Geschichte entschleunigt, unterhält und berührt

    Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen. Obwohl es auf den ersten Blick nichts besonderes hermacht, hat es mich mitten ins Herz getroffen. Vielleicht lag es auch an meiner, (nicht ganz) Namensvetterin, in jedem Fall war ich neugierig geworden, auf: „ Jeden Morgen greift Sybil van Antwerp zu Füller und Papier und schreibt: an ihren Bruder, an ihre beste Freundin, an Autorinnen und Autoren. Sie hält fest, was sie begeistert, bewegt oder verärgert. Und dann gibt es da den einen Brief, an dem sie seit Jahren arbeitet, ohne ihn jemals abzusenden ...“ Das macht nicht nur auf den ersten Blick neugierig. Sybil ist eine wahnsinnig authentische und ehrliche Person, vor allem in ihren Briefen. Da geht’s auch schon mal etwas „ehrlicher“ zu und das zu Gunsten des Lesers. Das macht Spaß und verbindet. So überrascht es mich nicht das sie mir schnell ans Leseherz wächst. Überhaupt empfinde ich den Schreibstil, nach anfänglichen leichten Schwierigkeiten zwar als etwas holprig, aber nach und nach finde ich mich ein. So verschlossen sich Sybil der Welt gegenüber gibt, umso neugieriger werde ich was ihr widerfahren ist. Das erfährt man nach und nach in Rückblenden die einen in einen Strudel ziehen und einen nicht mehr frei geben. Überhaupt erwacht in mir eine neue Begeisterung für Briefe ( auch wenn ich lieber welche bekomme als zu schreiben). Das Buch entschleunigt, unterhält und berührt. Von mir gibt’s 5 Sterne.

  • Betty

    aus dem Ländle

    5/5

    06.07.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Briefroman, der berührt.

    Den Einstieg fand ich etwas verwirrend, da unsere Protagonistin mit diversen Leuten schreibt und man als Leser versucht, sie irgendwo einzusortieren. (Zum Glück gibt es hierfür ein Personenverzeichnis am Ende. Habe ich erst nicht bemerkt. Haha.) Ich habe diesen Roman begonnen, als ich in einem Wartezimmer saß und mir dachte: Eins zwei Briefe schaffe ich locker zu lesen. So ging das über einen Monat. Immer wenn ich eine kurze Wartezeit füllen musste, habe ich weitergelesen. Die Geschichte beginnt auch eher gemächlich, aber schafft es ab einen gewissen Zeitpunkt, Tempo aufzubauen und entwickelt eine Sogwirkung, sodass ich die zweite Hälfte an einem Tag ausgelesen habe. Sehr berührend und beeindruckend umgesetzt.

  • Bewertung

    aus Saarbrücken

    5/5

    03.08.2025

    eBook (ePUB)

    Wenn Briefe ein Leben erzählen

    Virginia Evans - Die Briefeschreiberin Das Cover drückt genau das aus, was die Stimmung im Buch ausmacht und zeigt uns die Aussicht von Sybil beim Schreiben der Briefe. Insgesamt ist dieses Werk ein vielschichtiges und tiefgreufendes Werk voller Emotionen und Selbsterkenntnis. Man erfährt nach und nach über die Briefe von Sybils Leben. Dadurch springt die Geschichte hin und her. Insgesamt muss man auf jeden Fall die Ausarbeitung als Briefroman zu schätzen wissen. Sonst wird einem dieses wundervolle Buch nicht gefallen. Sehr hilfreich war das Personenverzeichnis am Ende des Buches. So konnte ich gut den Überblick behalten. Für mich ein wahres Meisterwek und ich hoffe, ich kann noch viel von der Autorin lesen. Wer Briefromane mag wird es lieben. Wer diese Schreibart nicht mag, dürfte es schwer haben. Daher nur vier. Sterne.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    26.07.2025

    eBook (ePUB)

    Wunderbarer Briefroman

    "Die Briefeschreiberin" von Virginia Evans ist ein wundervolles Debüt - mit einer Protagonistin, die Stück für Stück mein Herz erobert hat. Sybil van Antwerp, über 70 Jahre jung, ist Vieles: Adoptivtochter, Ex-Frau, Mutter, Schwester, Freundin, Nachbarin, ehemalige Juristin & leidenschaftliche Briefeschreiberin - und kratzbürstig & streitlustig. In Form von Briefen & E-Mails, die Sybil über einen Zeitraum von 9 Jahren schreibt & erhält, offenbart sich nach & nach immer mehr aus ihrem Leben: Was sie denkt & fühlt. Was sie erlebt & erlebt hat. Welche Geheimnisse sie hat. Wie sie es im Alter schafft, die Tür zu dem lange verschlossenen Raum mit den Erinnerungen zu öffnen. Das zu Lesen hat mich bewegt. Ich war sehr gespannt, ob eine Geschichte in Briefform mich über 380 Seiten fesseln kann. Die Autorin hat es geschafft. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Autorin schreibt sehr bildhaft, ruhig & doch mitreissend. Es war eine wunderbare Lektüre mit einer schönen Mischung: Unterhaltsam & tiefgründig. Mal zum Schmunzeln, mal traurig. Diesen Briefroman kann ich uneingeschränkt empfehlen.

  • Bewertung

    aus Hagen

    4/5

    21.12.2025

    eBook (ePUB)

    Briefe eines Lebens

    Die Briefeschreiberin: Jedes Wort ist ein Liebesbrief an das Leben. Das Buch beinhaltet 384 Seiten. Das Cover mit den dezenten Pastelltönen hat mich optisch sofort angesprochen und der Klappentext auf die Geschichte neugierig gemacht. Sybil ist 73 Jahre alt. Ihr Leben verlief sehr bewegend. Sie ist adoptiert worden, war Starjuristin. Sie liebt ihren Garten, frische Luft und die Natur. Sie ist Ehefrau, Mutter sowie mütterliche Freundin. Aber eins ist sie das ganze Leben lang: leidenschaftliche Briefschreiberin. Jeden Tag greift sie zu Füller und Papier und schreibt ihre Gedanken und, was sie tagtäglich bewegt und erfüllt, nieder. Aber auch das, was sie stört und, was ihr nicht gefällt, spiegelt sich in ihrem Schreiben wieder. Sie verfasst all ihre Gedanken schrifich, ihre Schicksalsschläge, ihre Glücksmomente. Trotzdem hat Sybil die Menschen, die ihr etwas bedeuten, stets auf Abstand gehalten. Bis ein anonymes Schreiben sie zwingt, sich mit ihren eigenen Fehlern auseinandersetzen und sich dem grossen Geheimnis zu stellen, das ihr Leben geprägt hat. Es wird ein Teil einer Lebensgeschichte dargestellt. Der Leser begleitet Sybil in einem Zeitraum von 9 Jahren, in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Der Leser lernt einige Leute, mit denen Sybil korrespondiert, kennen: Daan, der kranke Exmann, Fiona, die entfremdet Tochter, der adoptierte Bruder, der in Frankreich lebt. Die zwei Verehrer, Nachbar Theodore und Mick. Basar, der in der Internetfirma im Kundenservice arbeitet, Rosalie, eine Jugendfreundin, die Mutterersatz für ihre Tochter Fiona ist, und der anonyme Briefschreiber, der sie bedroht. Und noch ein paar Leute mehr... Sybil wird es nie langweilig, sie hat immer etwas zu tun. Die Briefe sind Spiegel einer Persönlichkeit und das ist die Sybil. Ich habe das Buch als warmherzigen, intelligenten Lebensroman empfunden. Es hat mir sehr gut gefallen, wie Sybil ihre Gedanken preisgegeben hat. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (95)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Eva Schär Hotz

    Eva Schär Hotz

    Orell Füssli Zug - Metalli – Einkaufs-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    vom Geheimtipp zum Nummer 1 NY Times Bestseller

    Schrecken Sie nicht zurück von der Form des Briefromanes! Ich war sofort im Alltag der knorrigen Protagonistin zu Hause und habe mitgefiebert, wie sich langsam, aber intensiv die Vergangenheit und die Schicksalsschläge von Sybil elegant aufgefächert haben - nach der Lektüre hatte ich selber Lust, mich wieder mehr dem Briefeschreiben zu widmen. Unter anderem für Fans von Elizabeth Strout und Stewart O'Nan.
  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.06.2026

    eBook (ePUB)

    Ein berührender Roman über Hoffnung, Verbundenheit und die Kraft der Worte

    „Die Briefeschreiberin“ von Virginia Evans ist ein außergewöhnlich einfühlsamer Roman, der von der ersten Seite an fesselt. Mit viel Feingefühl erzählt die Autorin eine Geschichte über menschliche Beziehungen, Sehnsucht, Verlust und die besondere Fähigkeit von Worten, Menschen miteinander zu verbinden. Besonders beeindruckend ist die emotionale Tiefe der Figuren. Sie wirken authentisch, vielschichtig und entwickeln sich im Verlauf der Handlung auf glaubwürdige Weise weiter. Durch die Briefe entstehen bewegende Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle, wodurch eine starke Nähe zu den Charakteren aufgebaut wird. Der Schreibstil ist atmosphärisch, elegant und voller Gefühl. Virginia Evans versteht es meisterhaft, große Emotionen in leisen Tönen zu erzählen. Die Geschichte nimmt sich Zeit für ihre Figuren und entfaltet dabei eine besondere Wärme, die lange nach dem Lesen nachhallt. Gleichzeitig gelingt es der Autorin, Spannung aufzubauen und das Interesse bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. Ein weiteres Highlight ist die zentrale Botschaft des Romans: Wie wichtig Kommunikation, Mitgefühl und zwischenmenschliche Verbundenheit sind – selbst über große Entfernungen hinweg. Die Briefe werden dabei zu mehr als nur Worten auf Papier; sie werden zu Brücken zwischen Menschen und Schicksalen. Fazit: Die Briefeschreiberin ist ein bewegender und wunderschön geschriebener Roman, der das Herz berührt und zum Nachdenken anregt. Eine Geschichte voller Menschlichkeit, Hoffnung und emotionaler Tiefe, die man nur schwer aus der Hand legen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Isabel Widmer-Sinz

    Isabel Widmer-Sinz

    Orell Füssli Schaffhausen

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Roman mit starker Protagonistin

    Die 73 jährige Sybil van Antwerp schreibt bereits ihr ganzes Leben gerne Briefe. Dies zeigt sich auch im Buch von Evans. Die Geschichte sind alles Briwfe. Sylvie schreibt Briefe an ihre Kinder, an ihren Bruder, Freundin. Briefe werden weggeschickt, doch einige auch nicht. Welches Geheimnis steckt hinter den nicht abgeschickten Briefe. Eher ein ruhiger Roman. Für mich zu wenig Handlung. Sprache und Stil hat mir jedoch sehr gut gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhiger, weiser Briefroman

    In Virginia Evans Briefroman lernen wir ihre Protagonistin, Sybil, 1939 geboren, über Briefe kennen, die sie verschickt und empfängt. Zeit ihres Lebens hat sie sich lieber schriftlich als mündlich ausgedrückt. Neben Briefkonstanten in ihrem Leben, wie ihren Bruder Felix oder ihre beste Freundin Rosalie, schreibt sie Schriftsteller*innen, Journalist*innen, Dozent*innen und vielen Menschen mehr. Ihr nahestehende Menschen lässt sie so an ihrem Alltag und ihren Gedanken teilhaben, spontan verleiht sie so aber auch bspw. ihrem Unmut Ausdruck. Faszinierend ist dabei nebst dem Blick Sybils auf sich selbst gerade auch jener aus ihrem direkten Umfeld, den wir den Antwortschreiben entnehmen können. Inwiefern unterscheiden sich bei Sybil, wie bei uns allen, Fremd- und Selbstbild? Wir begleiten Sybil von 2012 bis 2022, sie ist längst pensioniert, ihre erwachsenen Kinder haben bereits eigene Familien, der Blick auf ihr Leben im Besonderen und das Leben im Allgemeinen ist von ihrem Standpunkt geprägt. Kritisch, nachsichtig, versöhnlich, reumütig, manchmal aber auch gewohnt streitfertig schaut sie auf die schönen und schwierigen Momente ihres Lebens zurück, auf Liebe, Glück, Familie, Erfolg, Trauer, falsche Entscheidungen und zeigt uns nebenbei, was von Bedeutung ist. Es ist ein ruhiger Roman, anfangs musste ich mich daher etwas durchbeissen. Das lag auch daran, dass es etwas dauerte, bis ich die Figuren präsent hatte und wusste, wem Sybil gerade schreibt und wie die Vorgeschichte der beiden lautet. Mit unterschiedlichen Schriftarten wird dezent zwischen Briefen, E-Mails etc. unterschieden, deren Briefkopf direkt Aufschluss über Datum und Adressat gibt. Dass die Briefe chronologisch aufgereiht sind, erleichtert die Orientierung. Ich könnte mir vorstellen, dass Fans von Elizabeth Strouts «Olive Kitteridge» Freude an Sybil van Antwerp haben. Ich habe «Die Briefeschreiberin» mit der Zeit sehr ins Herz geschlossen. Aus dem Englischen von Regina Rawlinson.

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