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Lichtungen Roman | »Ein sehr schönes, stilles, kraftvolles Buch« Thea Dorn, Literarisches Quartett

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6064

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Childhood Bestfriend + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.07.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11.3/1.9 cm

Gewicht

180 g

Farbe

Elfenbein / Aubergine

Auflage

3. DruckAuflage, 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98891-8

Beschreibung

Rezension

»Ein flirrendes, verzauberndes Licht, wie es in die Tiefe und Ruhe eines dunklen Waldes einzufallen vermag, durchdringt den ganzen Roman von Iris Wolff und verleiht ihm seine besondere Schönheit und Würde.«Ursula Enke, Westpreußen, Sommer 2024 ("Westpreußen")
»Es ist sehr raffiniert gemacht und trotzdem – und das ist das Tolle – ganz selbstverständlich, ganz leicht.«Adam Soboczynski, Die Zeit Podcast, 09. März 2024 ("Die Zeit Podcast")
»Ein leiser, kluger Roman über Abschied und Ankommen. […] Mit feinen Strichen und gedeckten Farben malt sie eine Welt im Umbruch.«Holger Heimann, WDR 3, 21. Februar 2024 ("WDR 3")
»Ihr neuer Roman ist ernst, achtsam und wach, und gleichzeitig ist er sprachtrunken, bezaubernd und tröstlich. Kurz: wunderschön.«Klaus Hübner, Münchner Feuilleton, Februar 2024 ("Münchner Feuilleton")
»Iris Wolff beherrscht meisterlich die Kunst des Auslassens, und mit dieser Fähigkeit stattet sie auch ihre Figuren aus. Manches wird absichtsvoll verschwiegen, manches braucht Jahre, um gesagt werden zu können. […] [Sie] fragt in diesem Roman, wie Freundschaft wächst. Sie wird inniger, weil die Freunde ihren Weg suchen: gemeinsam und unabhängig voneinander. Eine Geschichte voller Zuversicht.« Claudia Ingenhoven, MDR Kultur, 17. Januar 2024 ("mdr Kultur")
»Wolff bekommt mit ihrer Sprache die Räume zwischen Menschen zu fassen, aus dem Rhythmus ihrer Sätze klingen Liebe, Freundschaft oder Distanz.«Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 13./ 14. Januar 2024 ("Berliner Zeitung")
»Szene für Szene vermittelt Wolff wohldosiert ihre Informationen und erzählt […] von der unverbrüchlichen Beziehung zwischen Lev und Kato. […] Wolff macht das mit einer Prosa, die zurückhaltend, leise wirkt, die präzise, poetisch und schlichtweg schön ist und einen melancholischen Grundton hat.«Gerrit Bartels, Tagesspiegel, 11. Januar 2024 ("Tagesspiegel")
»Mit außergewöhnlichen, starken und zarten Bildern erzählt Iris Wolff von einer Kindheit und Jugend in einer Diktatur, deren Repressalien sich wie dicker Mehltau auf die Seelen der Menschen legen und sie in eine Art Duldungsstarre versetzen. Ihr Text ist ein anmutig zarter, poetischer Widerstandsakt. Wenn Sprache Ballett tanzen könnte, dann wäre dieser Roman ein Tanz mit sehnsüchtig Liebenden, die umeinander herum schwirren in Pirouetten und Sprüngen.«Annemarie Stoltenberg, NDR, 9. Januar 2024 ("NDR")
»Iris Wolff erzählt poetisch von Freundschaft und Liebe, vom Leben im heutigen Rumänien für die Menschen, die sich entscheiden zu bleiben – trotz allem – und die Menschen, die im Westen ihr Glück suchen. Ein großes Lesevergnügen, das völlig zurecht auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand.«Annika Depping, Bücherstadt Magazin, 20. Dezember 2024 ("Bücherstadt Magazin")
»Um [Levs] Geschichte herum erzählt sie von der Gegenwart in die Vergangenheit entlang der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Osteuropas, eindringlich, mit einem unvergleichlichen Gespür für Atmosphären, zwischen Kargheit und opulenter Sinnlichkeit.«Julie August, Bücherschau, Ausgabe 03/2024 ("Bücherschau")

Produktdetails

Verkaufsrang

6064

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Childhood Bestfriend
  • Found Family
  • Friends To Lovers

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.07.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11.3/1.9 cm

Gewicht

180 g

Farbe

Elfenbein / Aubergine

Auflage

3. DruckAuflage, 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98891-8

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    15.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman „Lichtungen“ von…

    Der Roman „Lichtungen“ von Iris Wolff, erschienen im Klett-Cotta Verlag, ist ein leises, poetisches Meisterwerk über Freundschaft, Herkunft und die Wege, die das Leben für uns bereithält. Schon der Titel deutet es an: „Lichtungen“ sind jene hellen Stellen im Wald, an denen das Licht durchbricht – ein Sinnbild für die besonderen Momente im Leben, in denen Klarheit, Hoffnung und Begegnung möglich werden. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Lev und Kato, zwei Kinder, die im kommunistischen Rumänien aufwachsen. Als Lev wegen einer Krankheit wochenlang das Bett hüten muss, wird ausgerechnet Kato, das kluge, aber oft gemiedene Mädchen, geschickt, um ihm die Hausaufgaben zu bringen. Aus dieser zufälligen Begegnung entsteht eine tiefe, lebenslange Freundschaft. Kato bringt Licht in Levs tristen Alltag, weckt in ihm Neugier, Lebensfreude und den Mut, über sich hinauszuwachsen. Doch die Zeiten ändern sich. Mit dem Fall der europäischen Grenzen und den Umbrüchen in Osteuropa trennen sich ihre Wege. Kato zieht fort, in die Freiheit des Westens, während Lev in der Heimat bleibt – gefangen zwischen Erinnerung und Sehnsucht. Die beiden verbindet fortan nur noch ein leiser Faden aus Postkarten, die Kato aus ganz Europa schickt. Erst viele Jahre später erreicht Lev eine letzte Karte mit nur einem Satz: „Wann kommst du?“ Dieser einfache Satz entfacht in ihm den Wunsch, noch einmal aufzubrechen – nicht nur auf eine Reise zu Kato, sondern auch zu sich selbst. Iris Wolff gelingt es, diese Geschichte in einer außergewöhnlich schönen Sprache zu erzählen. Ihre Worte sind wie Pinselstriche – zart, bedacht und von einer stillen Intensität. Sie malt keine lauten Bilder, sondern fängt die feinen Zwischentöne menschlicher Beziehungen ein: Nähe, Verlust, Hoffnung und die leisen Spuren der Erinnerung. „Lichtungen“ ist ein Buch, das nicht mit Handlung, sondern mit Gefühl fesselt. Es erzählt von Freundschaft, die die Zeit überdauert, und von der Sehnsucht nach einem Ort, an dem man sich selbst begegnet. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Ost und West, Licht und Schatten entfaltet sich eine Geschichte, die lange nachklingt – wie ein vertrauter Ton, der im Herzen weiter schwingt. Rezension von: Die Magie der Bücher

  • Klaus Effing

    aus Köln

    4/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lev und Kato beim Leben zusehen

    „Lichtungen“ von Iris Wolff stand 2024 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises und wurde vielfach als großes literarisches Werk gefeiert. Ich bin mit deutlich weniger Begeisterung aus der Lektüre gegangen. Die Geschichte von Lev und Kato ist interessant. Wir begleiten die beiden über verschiedene Stationen ihres Lebens und erfahren dabei viel über ihre Beziehung, ihre Herkunft und die Veränderungen, die sie und ihr Umfeld erleben. Auch die besondere Erzählstruktur hat ihren Reiz. Trotzdem bin ich über weite Strecken nicht richtig in die Geschichte hineingekommen. Die rund 250 Seiten lesen sich zwar schnell, aber der Schreibstil wirkte auf mich teilweise etwas gestelzt und hat mir den Zugang zu den Figuren erschwert. Vielleicht liegt gerade darin der Unterschied zwischen literarischer Anerkennung und persönlichem Leseerlebnis: Ich kann durchaus sehen, was andere an diesem Roman schätzen, ohne selbst davon begeistert zu sein. „Lichtungen“ ist für mich ein interessantes Buch mit einer gut erzählten Geschichte, hat mich sprachlich und emotional aber nicht so erreicht, wie ich es mir gewünscht hätte. Eine Leseerfahrung, die sicher ihre Leser:innen finden wird – für mich persönlich allerdings kein großes literarisches Erlebnis.

  • biadia

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman, der nachhallt

    „Lichtungen“ von Iris Wolff ist definitiv kein Buch, das man einfach nebenbei liest. Die Erzählweise ist außergewöhnlich, denn die Handlung entfaltet sich in umgekehrter Reihenfolge. Was zunächst wie ein Ende wirkt, wird nach und nach zum Ausgangspunkt einer Geschichte, die immer mehr von Lev und Kato preisgibt. Gerade diese besondere Erzählstruktur hat mich beim Lesen immer wieder innehalten lassen. Man muss aufmerksam bleiben und die einzelnen Erinnerungen und Ereignisse miteinander verbinden. Anfangs war das für mich etwas ungewohnt, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr konnte ich mich darauf einlassen. Lev und Kato sind zwei Menschen, deren Leben ganz unterschiedliche Wege nimmt und die sich trotzdem über viele Jahre hinweg verbunden bleiben. Ihre Beziehung hat für mich etwas sehr Zartes und gleichzeitig Melancholisches. Besonders schön fand ich die leisen Momente und die Art, wie Iris Wolff Gefühle vermittelt, ohne sie ständig auszusprechen. Die Sprache ist für mich eines der großen Highlights dieses Romans. Sie wirkt fein, bildhaft und unglaublich sorgfältig gewählt. Manche Sätze habe ich zweimal gelesen, einfach weil sie so schön waren. „Lichtungen“ war für mich nicht unbedingt eine leichte Lektüre und an einigen Stellen musste ich mich erst in die Geschichte hineinfinden. Trotzdem hat mich das Buch beeindruckt und noch eine ganze Weile beschäftigt. Ein ruhiger, poetischer Roman über Verbundenheit, Veränderung, Erinnerungen und die Wege, die das Leben manchmal einschlägt. Nicht für schnelle Unterhaltung, sondern für alle, die sich gerne auf eine besondere Erzählweise und eine wunderschöne Sprache einlassen.

  • Bewertung

    4/5

    14.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein literarisches Mosaik über Freundschaft und Heimat

    Lichtungen erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen Lev und Kato, deren Wurzeln in der Kindheit im rumänischen Siebenbürgen liegen. In einer nicht chronologischen Erzählweise entfaltet sich ihre gemeinsame Vergangenheit Stück für Stück – ausgehend vom Ende zurück zu den prägenden Momenten ihres Lebens. Dabei entsteht ein vielschichtiges Bild von Verbundenheit, Verlust, Herkunft und den Spuren, die politische und persönliche Umbrüche hinterlassen. Dies ist bereits mein zweites Buch von Iris Wolff, und erneut bin ich sehr angetan von ihrer poetischen, eindringlichen Sprache. Mit wenigen Worten schafft sie eine besondere Atmosphäre und lässt Landschaften, Erinnerungen und Gefühle lebendig werden. Besonders gefallen haben mir die Schilderungen Rumäniens und Siebenbürgens, die den Roman auf eine ganz eigene Weise prägen. Der rückwärts erzählte Aufbau hat mich ebenfalls überzeugt. Nach und nach erschließt sich, wie bedeutsam die Freundschaft zwischen Lev und Kato tatsächlich ist. Gerade die Erkenntnis, welche Rolle sie dabei spielte, Levs Kindheitstrauma zu überstehen, hat mich tief berührt. Diese stille, selbstverständliche Verbundenheit bildet für mich das Herzstück des Romans und verleiht ihm eine große emotionale Kraft. Lichtungen ist ein leiser, poetischer und zugleich bewegender Roman, der noch lange nachhallt. Besonders empfehlenswert ist er für Leserinnen und Leser, die sprachlich anspruchsvolle Literatur mit viel Atmosphäre und fein gezeichneten Figuren schätzen.

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    17.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Erneut ein großartiger Roman

    Auch von dem jüngsten Werk dieser Autorin bin gradezu überwältigt Das Besondere daran ist, dass die Geschichte rückwärts erzählt wird was die Lektüre anspruchsvoll aber sehr reizvoll macht. Wir erleben die Geschichte von Kato und Lev, die aus einem Dorf in Rumänien stammen und sich von Kindheit an kennen. Sind sie nur Freunde oder ein Paar? Am Anfang wissen wir es nicht weil das Buch um 2000 beginnt und Kapitel für Kapitel zurückführt in das Rumänien der Ceaucescu Zeit. Das bricht mit den gewohnten Lesegewohnheiten aber Iris Wolf ist eine so wunderbare Schriftstellerin, das es überhaupt nicht schwierig ist. Auch sprachlich überzeugt der Roman wieder voll und ganz. Gerne fünf Sterne und eine große Empfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (226)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kraftvolle, naturbezogene Bilder

    Iris Wolff schreibt einmal mehr sprachlich wunderschön und leicht wehmütig von einer längst vergangenen Zeit. Erzähltechnisch geht sie es diesmal interessant an: Ausgangsidee für «Lichtungen», so erklärt sie, war das eines Tages unvermittelt und in völliger Klarheit vor ihrem geistigen Auge auftauchende Bild eines Jungen, der wegen eines Vorfalls das Bett hüten muss. Jedoch nähert sie sich diesem Moment in der Geschichte von hinten. Wir lernen Lev kennen, als er bereits erwachsen ist. Er ist mit Kato, seiner Jugendliebe, auf dem Weg und fragt sich, ob sie ihn zurück nach Rumänien begleiten wird oder nicht. Von diesem Moment an springen wir mit jedem Kapitel ein Stück weiter zurück in Levs Vergangenheit. Es sind prägende Momente eines Lebens, aber auch der Geschichte dieses Landes, in die wir eintauchen. Faszinierend sind einmal mehr die Bilder, die Iris Wolff entstehen lässt, ihre ruhige, klare Sprache und die Naturbezogenheit ihrer Erzählung. Ich persönlich hatte nur diesmal leicht Mühe, am Ball der Geschichte zu bleiben. Ich weiss nicht, warum, aber ich habe bei jedem Kapitel Zeit gebraucht, um mich wieder zurechtzufinden. Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt, das Buch zu lesen, das mir ansonsten ausgesprochen gut gefallen hat.
  • Zum Bewerterprofil von Naomi Schweingruber

    Naomi Schweingruber

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    3/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    das Licht ging leider bei mir nicht an

    Die Geschichte wird rückwärts erzählt, weshalb ich unter anderem auch zum Buch gegriffen habe. Leider kam ich nicht in das Buch hinein und fand alles ein wenig verwirrend. Viel mehr kann ich leider nicht dazu beitragen, da ich nur Bahnhof verstand und ich es schlussendlich abbrechen wollte.
  • Zum Bewerterprofil von L. Schreyer

    L. Schreyer

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Immer unterwegs

    Menschen lernen sich rückwärts kennen. Wenn wir einer anderen Person von uns erzählen, beginnen wir meist mit dem aktuellsten Geschehnis. Wir beginnen bei unserer Geschichte mit dem Ende. Genau so hat es Iris Wolff in diesem neuen Roman gemacht. Sie erzählt uns von Lev, der im kommunistischen Rumänien und zur Zeit der Öffnung der Grenzen Europas aufgewachsen ist. Gleichzeitig schreibt sie auch über seine Freundschaft mit Kato. Sie kennen sich seit der Kindheit, haben sich aber nach einiger Zeit aus den Augen verloren. Kato macht sich auf eine Reise mit dem Fahrrad und Lev bleibt als Sägewerkarbeiter in seinem Dorf zurück. Fünf Jahre nach der Trennung kommt von Kato eine Postkarte mit dem Text: "Wann kommst du?". Lev macht sich auf den Weg in die Schweiz und besucht Kato in Zürich. Ab da an wird Lev's Geschichte erzählt, rückwärts. Für mich war die Erzählweise, die Iris Wolff für diesen Roman gewählt hat, sehr eindrücklich. Ein solches Buch habe ich zuvor noch nicht gelesen. Leider war die Geschichte selbst für mich nicht allzu interessant. Vielleicht kommt das aber auch davon, dass ich mich nicht mit diesem Buch identifizieren kann.

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