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Honey Roman | "Ein kluger, bissiger und vor allem wahnsinnig  unterhaltsamer Campus-Roman über Schwarze weibliche Wut, Macht und die Frage nach Selbstermächtigung." Mirrianne Mahn

130

Fr. 37.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8450

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20.8/13.7/3.8 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Asal Dardan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00789-8

Beschreibung

Rezension

"Sarkastisch, unterhaltsam und provozierend klug." ("Deutschlandfunk")
Imani Thompson erzählt schnell, sarkastisch und mit viel Witz, mischt starke Gesellschaftsanalysen mit Romantik und Thrill. ("Deutschlandfunk Kultur "Studio 9"")
Ein bemerkenswertes Debüt. ("Ruhr Nachrichten")
Ein absurdes, unterhaltsames Debüt, das sowohl Thriller als auch feministisches Manifest ist. ("myself")

Produktdetails

Verkaufsrang

8450

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20.8/13.7/3.8 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Hellbraun

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Asal Dardan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00789-8

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Honey

    Ein mitreißender Lesegenuss voller Gefühl und Charme. Mit ihrem Roman Honey gelingt Imani Thompson ein absolut mitreißendes und herzerwärmendes Lesevergnügen. Die Geschichte zieht einen ab der ersten Seite in ihren Bann und lässt einen so schnell nicht wieder los. Thompson erzählt mit einer Leichtigkeit und stilistischen Eleganz, die in diesem Genre ihresgleichen sucht, und schafft es gleichzeitig, tiefe Emotionen völlig mühelos zu transportieren. Die Charaktere sind unglaublich vielschichtig, nahbar und mit so viel Liebe zum Detail gezeichnet, dass man das Gefühl hat, alte Freunde auf ihrer Reise zu begleiten. Man leidet, lacht und hofft auf jeder einzelnen Seite mit ihnen mit. Besonders beeindruckend ist die Dynamik zwischen den Hauptfiguren: Die Chemie ist greifbar, der Schlagabtausch spritzig und die Entfaltung der Handlung fühlt sich rundum natürlich und organisch an. Honey ist das perfekte Buch für alle, die dem Alltag für ein paar Stunden entfliehen möchten. Es ist eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Selbstfindung und das Verfolgen der eigenen Träume – verpackt in eine Atmosphäre, die einfach warm und tröstlich ist. Wer nach einer Lektüre sucht, die das Herz erwärmt, extrem viel Spaß macht und einen mit einem rundum glücklichen Lächeln zurücklässt, wird mit Honey eine absolute Punktlandung landen. Ein echtes Highlight, das man so schnell nicht vergisst!

  • Buchverliebt und leselustig

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bitterböse und verdammt unterhaltsam

    Wow. Dieses Buch hat mich wirklich kalt erwischt. Am Anfang denkt man bei Yrsa noch: Okay, das war jetzt wohl ein ziemlich blöder Unfall. Eine Biene in einer Getränkeflasche, ein Professor, ein Stich, tragisch, aber irgendwie auch Pech. Tja. Und dann stellt man fest: Yrsa sieht die Sache ein bisschen anders. Und plötzlich wird aus dem vermeintlichen Unfall der Beginn einer Geschichte, die herrlich absurd, ziemlich böse und gleichzeitig erstaunlich klug ist. Ich mochte Yrsa als Figur sofort. Sie ist gelangweilt, wütend, intelligent und offensichtlich nicht besonders daran interessiert, sich an die Spielregeln zu halten. Gerade diese Mischung macht sie so faszinierend. Man weiß nie ganz, wohin das Ganze führt und genau das hat für mich einen großen Teil des Reizes ausgemacht. „Honey“ liest sich unglaublich gut. Die Geschichte hat Tempo, einen wunderbar trockenen Humor und treibt ihre Idee immer weiter ins Absurde, ohne dabei ihre ernsteren Themen aus den Augen zu verlieren. Feministische Wut, Macht, Ungerechtigkeit, Begehren und Rache spielen eine große Rolle. Gleichzeitig geht es um das Schwarzsein in einer sehr weißen Welt und darum, was passiert, wenn man ständig erleben muss, dass die eigenen Leistungen, Ideen oder Grenzen weniger zählen als die der anderen. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch dabei nicht mit erhobenem Zeigefinger daherkommt. Es darf böse sein. Es darf überdrehen. Und manchmal musste ich tatsächlich grinsen, obwohl das, was gerade passiert, eigentlich überhaupt nicht zum Grinsen ist. Für mich war „Honey“ definitiv eines dieser Bücher, bei denen ich nach den ersten Kapiteln dachte: Oh, das könnte richtig gut werden – und am Ende unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ich hätte ehrlich gesagt nichts gegen eine Fortsetzung einzuwenden. Im Gegenteil: Ich hoffe sehr darauf. Lieben Dank an den Rowohlt Hundert Augen Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars über Netgalley.

  • Bewertung

    5/5

    11.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman wie ein Krimi

    Yrsa ist eine erfolgreiche Doktorandin, die sich im Rahmen ihrer Forschung mit gesellschaftlichen Zusammenhängen, intersektionalen Perspektiven, aber auch gelangweilten Studis beschäftigt. Die attraktive Schwarze Frau kann rhetorisch fast alle zerlegen und hat sich ein Umfeld aufgebaut, in dem sie sich wohl fühlt. Aber da bleiben die alltäglichen Rassismen, es bleibt die Frustration, es bleibt eine Welt, in der patriarchale Strukturen die Machtgefälle prägen. Aus einer Situation heraus dreht sich dieses jedoch um. Gewalt erzeugt Gegengewalt und Yrsa beginnt für diesen Nervenkitzel zu leben. Imani Thompson stellt in dem Roman „honey“ die Frage der Selbstermächtigung auf radikale Art und Weise. Wie viel Gewalt ist gerechtfertigt? Ab wann wird aus einem Opfer eine Täterin? Und ist das wirklich schlimm? Ein bewegter Roman, der sich wie ein Krimi liest und fesselt.

  • Bewertung

    5/5

    06.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Honey

    Eigentlich lese ich keine Krimis/Thriller aber Honey hat es in sich. Der Schreibstil und die Protagonistin sowie die Themen sind kaum in Worte zu fassen. Sehr gutes Buch hab es in 1 Tag durchgelesen weils so spannend war. Das Ende… ich will mehr

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist Selbstjustiz das richtige Mittel?

    Yrsa, eine schöne junge intelligente Schwarze Frau schreibt ihre Doktorarbeit zu der Unterdrückung Schwarzer Frauen und muss dabei feststellen, dass sich soviel gar nicht geändert hat. Die Forschungsarbeit eine ihrer Freundinnen wird von deren Prof als seine eigene ausgegeben. Yrsa trifft ihn eher zufällig und wird Zeuge seines Todes. Das ändert nichts an der Situation, aber Yrsa gibt es einen Kick. Sie macht weiter, bis – das verrate ich an dieser Stelle nicht. Der Schreibstil trifft Yrsa und den Tenor genau, deshalb habe ich diesen Roman auch sehr gern gelesen. Yrsa hat selbst Probleme, sehnt sich nach Liebe, ist aber nach einem traumatischen Erlebnis in ihrer Jugend nicht in der Lage, jemandem ihr Vertrauen zu schenken. Also rächt sie sich an den Männern, die sich Frauen gegenüber mies verhalten, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ist Selbstjustiz das richtige Mittel? Ich finde nein, auch wenn ich die Ungerechtigkeiten durchaus sehe. Immer wieder wird auch ihre Arbeit thematisiert, vor allem, ob Gewalt ein Mittel zur Befreiung sein kann. Das geschieht an den richtigen Stellen und regt zum Nachdenken an. Imani Thompson hat mit ihrem Roman alles richtig gemacht: er sorgt für Diskussionen unter ihren Leserinnen. Mehr kann man nicht erwarten. Fazit: wichtiges und aktuelles Thema mit einer unerwarteten Umsetzung

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Bewertungen (130)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Orell Füssli Winterthur – EKZ Rosenberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zufällig zur Serienmörderin?

    Wow, was soll ich über dieses Buch sagen? Es ist zuerst einmal recht unscheinbar, das Cover verrät nicht viel. Nur die Kurzbeschreibung brachte mich zu Honey. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Zuerst musste ich mich einlesen, aber als ich drin war wurde es sehr schnell sehr flüssig Kann man rein zufällig zur Serienmörderin werden? Ja! Yrsa, die Hauoptprotagonistin, zeigt mit ihrer unendlichen Wut wie es geht. Ich durfte sie durch viele schöne , grausame und lustige und nicht zuletzt spicy Momente begleiten. Ein Buch wie kaum ein zweites und ein gelungenes Debüt. Absolute Leseempfehlung!!!!
  • Zum Bewerterprofil von Caz Frick

    Caz Frick

    Orell Füssli Regensdorf – EKZ Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Honey

    Politisch, gesellschaftskritisch und tödlich. Ein Roman mit einer zugleich sympathischer aber irgendwie auch unsympathischer Hauptfigur. Die Protagonistin verliert jegliche Moral und dennoch oder gerade deswegen kann das Buch nicht aus der Hand gelegt werden. Gegen Ende wurde das Buch leider etwas schwächer und der Schluss konnte mich nicht vollständig überzeugen.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra :)

    Sandra :)

    Orell Füssli Thun

    Buchhändler*in

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    3/5

    12.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verwirrend....

    Mittlerweile ist es schon 2 Wochen her, seit ich diesen Roman beendet habe und ich bleibe weiterhin verwirrt… An sich fand ich die Story ziemlich interessant. Besonders der Thriller-Aspekt der Geschichte hat seine spannenden Stellen. Ich denke, es war vor allem die Protagonistin, mit der ich nicht warm wurde. Yrsa als Person fand ich sehr interessant geschrieben und hat so, wie sie ist, gut in die Geschichte gepasst. Ihre Handlungen waren es, die mich sehr verwirrt haben und mich weiterhin mit einigen Fragezeichen zurücklassen. Aus meiner Sicht wurde das Buch aber auch leicht falsch vermarktet. Ich hab mich zwar schon auf einen Roman / Thriller eingestellt, aber es wurde vom Verlag auch als Humoristisch beworben und das habe ich während dem Lesen vermisst. Klar gab es einige lustige Dialoge aber nicht genug, um das Buch als witzig zu bewerben (vielleicht hab ich aber auch den Humor der Autorin nicht verstanden…) Besonders vom Ende bin ich sehr verwirrt. Ohne viel zu spoilern, endet das Buch ziemlich offen und f¨ür mich auch aprupt. Man ist eigentlich noch voll in einer spannenden Szene und kurz danach ist das Buch auch schon vorbei und man bleibt mit vielen Fragen zurück. Einigen gefallen solche Enden, mir eher weniger. Im Grossen und Ganzen ist dieser Debütroman gut und ich verstehe, wenn Menschen diesen mögen. Der Roman verpackt einige ernste und wichtige Themen wie beispielsweise Rassismus, Ungerechtigkeit und Machtunterschiede. Allein dafür ist der Roman schon lesenswert. Die Umsetzung davon hat leider nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Schade aber bin trotzdem dafür, dass man diesem Roman eine Chance gibt =)
  • Zum Bewerterprofil von J. Engler

    J. Engler

    Orell Füssli Rösslitor St.Gallen

    Buchhändler*in

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    3/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hatte mehr erwartet...

    Die Zusammenfassung liess mich zu diesem Buch greifen. Und es begann genauso, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ein wenig schräg, bisschen Krimi, bisschen spicy, bisschen böse. Nach dem ersten Gelegenheitsmord schwand aber für mich der Lesespass immer mehr. Keine Frage, Yrsa, die Hauptperson der Geschichte ist sehr interessant und die Themen wie struktureller Rassismus, Chancen für People of Colour unter weissen Akademikern, sexistische Macht und weiteres sind sehr gut in diesem Roman verpackt. Doch mit ihrer Jagd auf die “bösen Männer” und den immer extremer werdenden Morden konnte ich nichts mehr anfangen. Für mich waren Yrsas Beweggründe nicht nachvollziehbar und ihre Gleichgültigkeit nervte mich schon fast am Ende. 

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