Produktbild: Tutto bene

Tutto bene Roman

16

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Slow Burn + weitere

Verkaufsrang

19604

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1475 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755812135

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Book Tropes

  • Slow Burn
  • Found Family
  • Opposites Attract

Verkaufsrang

19604

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1475 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755812135

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  • Ele

    aus xxx

    3/5

    10.08.2026

    eBook (ePUB)

    Nichts ist gut

    Tutto bene, Hipster-Roman von Laura Wagner, EBook, DUMONT Verlag Modern erzählter Roman in moderner Sprache Emma hat mit ihrer Familie kaum Kontakt, die Mutter trifft sie an Weihnachten, vor allem mit dem Vater hat sie den Kontakt abgebrochen. Sie hat Essstörungen, ist alkoholabhängig und hat ihr BWL-Studium abgebrochen. Sie jobbt in einem Berliner Späti. Dort räumt sie Regale ein und verkauft Süßigkeiten und Softgetränke. Na, eben alles tutto bene. Da erscheint Ingrid, eine schlagfertige und mit allen Wassern gewaschene 15jährige, die dem Zocker, Energy-Drink-Trinker und Schoko-Junkie Udo und vor allem Emma zeigt, wie der Hase läuft. Ganz langsam schleicht sie sich vor allem in Emmas Herz und das ist auch nötig, denn Emma alleine bekommt nicht einmal eine neue Beziehung, mit dem „Matrosen“ so richtig auf die Reihe. Das Buch besteht aus kurzen intensiven Kapiteln. Geschrieben durchaus bildhaft, sehr flüssig, manchmal ging es mir etwas zu schnell. Vor allem in moderner Jugendsprache verfasst, vermischt mit Berliner Slang. Einige Worte und Bedeutungen musste ich nachschlagen, weil ich keine Ahnung hatte. Ja ich gebe zu es ist nicht meine Generation in der dieses Buch spielt, doch ein Buch in zeitloser Sprache kann bestehen, das wird in hundert Jahren noch verstanden, ich kann mir nicht vorstellen, dass etwas das heute cheesy oder goofy ist, in 100 Jahren nicht, nur noch belächelt wird. Es handelt sich also hier um ein Buch für eine kurze hippe Phase die in ein, zwei Jahren gar nicht mehr verstanden wird oder längst überholt ist. Ich könnte mir vorstellen, dass Leser, ab Generation Z aufwärts, das Buch schätzen, Ich bin wohl schon zu alt dafür. Durchaus verstanden jedoch habe ich die Probleme der Protagonistin. Sie ist lebensunfähig, hält sich von ihrer Mutter weitestgehend fern, mit dem Vater hat sie vollständig gebrochen, was ich durchaus nachvollziehen kann. Sie säuft sich jeden Tag völlig zu, sie raucht zu viel, prokrastiniert und hat eine Essstörung. Sie ist nicht bindungsfähig, denn das macht sie sich selber kaputt, zum Glück gibt es da den „Matrosen“ der viel Verständnis und Einfühlungsvermögen für sie hat, denn kaum hat er mal keine Zeit, dann macht sie parallel mit dem Jäger rum. Manchmal habe ich mich gefragt wer die 15jährige ist, Emma oder Ingrid? Denn Ingrid schafft es, dass Emma ihr Leben nochmal resetten kann. Die Personen sind allesamt ganz ok. Udo, Leo, Ali, mein Lieblingscharakter war Ingrid, die 15jährige die, der Mitte 20jährigen das Leben erklärt. Sie bekocht und an der Hand nimmt wie eine Mutti. Ja und Leo, der Matrose an dessen Stelle ich mir längst eine andere Freundin gesucht hätte. Emma fand ich unsympathisch, chaotisch unselbständig und larmoyant. Hatte das Buch schnell gelesen, Empfehlung für die o.g. Zielgruppe. Von mir 2,5 wo nötig 3 Sterne

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensnah, authentisch, liebenswerte Charaktere

    Tutto Bene von Laura Wagner ist ein rasant gut geschriebener, moderner Roman über eine junge Frau in Berlin, die sich mit ihren inneren Dämonen herumschlägt. Emma arbeitet in einem Kreuzberger Späti, eine mit Wein gefüllte Tasse ist immer griffbereit. „Ich komm nicht klar. Warum sonst schütte ich mir täglich so viel Wein rein, Nikotin knockt mich in meinem Rauschen endgültig aus. Wenigstens kann ich auf diese Weise schnell einschlafen. Ich will nicht mehr an früher denken, nicht an Papa, nicht an Oma oder den viel zu schönen Chef von damals.“ (S. 118) Ingrid, 15, macht im Späti ein Schülerpraktikum. Das Mädchen ist der Gegenpol zu Emma, sie kommt aus behüteten Verhältnissen, ihr Weg zum Medizinstudium scheint in Stein gemeißelt. Ingrid interessiert sich für ihre Mitmenschen und lässt auch bei Emma nicht locker. „Ingrid. I. Wie Insel. Weißt du, dass du alles richtig machst? Weil du im Meer schwimmst und nicht untergehst, egal, was oder wer an dir zieht? Ich bin E. Ein Erdbeben. Alles geht immerzu verschütt. Ich gehe verschütt.“ (S. 215) Wir erfahren, dass Emmas Eltern sich vor langer Zeit getrennt haben und ihr Vater sie immer wieder enttäuscht hat, vor Jahren schon hat sie den Kontakt zu ihm abgebrochen. Emmas Liebesleben ist kompliziert. Über eine Dating App lernt sie Leo kennen, den sie Der Matrose nennt. Bevor es mit den beiden ernst wird, lässt sie sich auf ein Treffen mit Ben, dem Jäger, ein. „E.T. will nach Hause telefonieren, aber weiß die Nummer des Matrosen nicht. Der Akku ist leer, und wer will schon im Meer schwimmen, wenn er selbst ein Schwimmbad ist.“ (S. 207) Ingrid wird zu Emmas Rettungsanker, sie rettet sie vor dem totalen Absturz in den Alkoholismus und hilft bei der Kommunikation mit Leo. Wow! Ich bin nur so durch das Buch durchgerast! Ich habe Emma ins Herz geschlossen und mir gewünscht, dass sie ihr Leben ganz ohne Alkohol in den Griff bekommt. Mein absoluter Lieblingscharakter war Ingrid, die Emma in ihrer Weisheit an eine Schildkröte erinnert. Ich habe Tutto Bene unheimlich gern gelesen und möchte euch diesen großartig geschriebenen, modernen Roman ans Herz legen. Ein bisschen hat er mich an Pause von Lena Kupke erinnert.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Highlight!

    „Das Unglücklichsein lohnt nur eine Weile. So lange, bis es anfängt, uninteressant zu sein.“ (S. 15) Emma arbeitet im Späti, trinkt viel lieber Wein als vernünftig zu essen und hat mit Menschen ungefähr so viel am Hut wie ich mit freiwilligem Frühaufstehen. Nähe? Lieber nicht. Gefühle? Bloß keine. Und sie selbst? Tja … mit sich kommt sie eigentlich noch am wenigsten klar. Dann steht plötzlich Ingrid als Praktikantin im Laden und bringt mit ihrer offenen, frechen Art ordentlich Bewegung in Emmas ziemlich überschaubares Leben. Und ausgerechnet der Matrose, der Emma eigentlich viel zu gut gefällt, macht das emotionale Chaos auch nicht gerade kleiner. Ich mochte Emma unglaublich gern. Nicht, weil sie immer sympathisch oder unkompliziert wäre. Nein, eher das Gegenteil war der Fall. Sie ist manchmal sperrig, manchmal anstrengend und vor allem ziemlich gut darin, andere Menschen auf Abstand zu halten. Aber genau dadurch wirkte sie für mich so echt. Hinter ihrer manchmal ruppigen Fassade steckt so viel Unsicherheit und Verletzlichkeit, dass ich sie zwischendurch am liebsten einfach gern in den Arm genommen hätte. Überhaupt habe ich alle Charaktere sehr gemocht. Ingrid, die weise 15-Jährige, Udo, die augenscheinlich verkrachte Existenz und Leo, der Verletzliche. Die Personen und die kleinen Dinge sind es, die das Buch für mich so besonders machen. Keine riesigen Dramen an jeder Ecke, sondern Gespräche, Begegnungen, schräge Situationen und diese ganz normalen Momente, in denen man sich selbst plötzlich ein bisschen wiedererkennt. Der Schreibstil hat mir dabei richtig gut gefallen. Locker, modern, manchmal herrlich trocken und dann wieder so feinfühlig, dass es direkt ins Herz geht. Ich habe mehr als einmal geschmunzelt und mindestens genauso oft gedacht: Oh Emma … bitte mach jetzt nicht schon wieder so einen Quatsch. Und während man Emma dabei begleitet, wie sie ganz langsam aus ihrem Schneckenhaus herauskommt, stellt sich irgendwann diese ziemlich interessante Frage: Was bedeutet eigentlich „normal“? Und warum versuchen wir überhaupt ständig, irgendwo hineinzupassen? Ich habe das Buch wirklich verschlungen und hätte mich problemlos noch ein gutes Stück länger mit Emma, ihren Gedanken und diesem kleinen Späti-Universum beschäftigen können. Das Ende kam leider viel zu schnell, aber trotzdem bin ich glücklich damit. Meiner Meinung nach wäre alles andere unglaubwürdig gewesen. Für mich war diese Geschichte eine richtig schöne Mischung aus Humor, leisen Tönen, etwas Tragik und ganz viel Menschlichkeit. Ein Buch, das mich zum Lachen gebracht, mich gleichzeitig ziemlich berührt hat und bei dem ich am Ende tatsächlich das Gefühl hatte, Emma ein kleines bisschen zu kennen. Mein Fazit: Eine wunderbar eigenwillige Protagonistin, eine Geschichte mit ganz viel Herz und genau der richtigen Portion Humor. Wenn ihr Geschichten mögt, die nicht laut sein müssen, um etwas auszulösen, dann solltet ihr Emma, Ingrid und Leo unbedingt kennenlernen.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Späti, in dem ich sofort Stammgast wäre

    Ich mochte das Buch sofort. Dieses Späti-Setting ist einfach großartig. Am liebsten hätte ich mich hinter einer Zeitschrift versteckt und den ganzen Tag Emma, Ingrid & Co. beim Reden zugehört. Die Dialoge sind herrlich sarkastischen und trocken, sodass ich mehr als einmal schmunzeln musste. Emma trägt ziemlich viele Päckchen mit sich herum. Sie hat ihr Studium abgebrochen, kämpft mit einer Essstörung, versucht ihre Vergangenheit irgendwie auszublenden und hat das Gefühl, Glück gar nicht verdient zu haben. So stejt sie sich leider oft selbst im Weg, obwohl sie Menschen wie Leo, den sie gerade kennengelernt hat, eigentlich längst in ihr Leben lassen möchte. Durch die Rückblicke erfahren wir nach und nach mehr über ihre Beziehung zu ihrem Vater, wodurch vieles von dem, was sie denkt und tut, nachvollziehbarer wird. Ich habe Emma wirklich gern begleitet und ihr von Herzen gewünscht, dass sie ihren Weg findet. Mein Highlight war aber ganz klar Ingrid. Sie ist fünfzehn, sagt immer genau das, was sie denkt, hat auf alles eine Antwort und bringt mit ihrer direkten, leicht besserwisserischen Art alle um sich herum durcheinander. Ich musste so oft über ihre Sprüche lachen. Gleichzeitig hat auch sie es nicht immer leicht. So eine Figur bleibt einfach im Kopf. In der Datstellung der Esstörung habe ich tatsächlich einiges von meinem früheren Ich wiedererkannt. Manche Gedanken mögen von außen irrational wirken, für Betroffene fühlen sie sich aber erschreckend echt an. Das fand ich sehr authentisch beschrieben. Überhaupt schafft es das Buch, ernste Themen mit einer Leichtigkeit zu erzählen, ohne ihnen ihre Bedeutung zu nehmen. Beim "König der Löwen" musste ich direkt grinsen. Das war nämlich auch mein erster Kinofilm. Für mich ein Roman mit tollen Figuren, viel Herz, trockenem Humor und einem Setting, in dem ich sofort wieder Zeit verbringen würde.

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig

    Emma arbeitet im Späti. Ihre Tage erträgt sie nur mit viel Wein, da muss man auch nicht so viel essen. Denn das mag Emma auch nicht so gern. Das kann man kontrollieren, das eigentliche Leben nicht ganz so gut. Von anderen Menschen hält sie meistens nicht so viel. Aber eigentlich kann sie sich selbst kaum ertragen. Als Ingrid zum Praktikum im Späti antritt, verändert sich Emma. Mit ihrer frechen und schlagfertigen Art, muss Emma sie einfach mögen. Und dann ist da noch der Matrose, den Emma mehr mag, als ihr lieb ist. Denn plötzlich kommen ganz komische Gefühle in ihr hoch, mit denen sie nun gar nicht umgehen kann. Was für ein großartiger Roman war das bitte? Emma hab ich sofort ins Herz geschlossen. Ich wollte sie einfach nur in den Arm nehmen. Diese verlorene Seele, die niemanden nah an sich heranlässt. Es könnte sie ja jemand sehen und davor hat sie Angst. Der Schreibstil ist modern und auf den Punkt. Ich hätte dieses Buch ewig weiterlesen können. Manchmal komisch, ironisch und so lebensnah. Feinfühlig wurden die Charaktere beschrieben. Emma ist so echt, so tief verletzlich. Das hat mich schon sehr berührt. Diese vielen alltäglichen Momente, Gespräche, Unsicherheiten sind so liebevoll geschrieben. Und genau diese Momente und Gedanken, zeigen dem Leser die Entwicklung von Emma. Ihr großer Wunsch ist es, normal zu sein. Aber was ist das eigentlich? Und so leicht wie es aussieht, ist es auch nicht. Das Ende kam viel zu plötzlich. Und das Buch lässt mich mit einer großen Frage zurück. Gibt es bitte Fortsetzung??? Berührend, komisch, tragisch. Großartig geschrieben, tolle Story. Ich bin großer Fan. Dieses Buch müsst ihr unbedingt lesen.

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karin Ravasio

    Karin Ravasio

    Orell Füssli Bahnhof Winterthur

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verständnis und Akzeptanz sind manchmal die beste Medizin

    Emma arbeitet im Späti und ist skeptisch, als die vorlaute Ingrid dort ihr Praktikum beginnt. Doch schnell schliesst sie die Jugendliche in ihr Herz und hilft ihr bei ihren Lern- und Elternproblemen. Als Ingrid merkt, dass Emma auf dem besten Weg ist, wegen ihres verkorksten Lebens im Selbstmitleid zu versinken und Alkoholikerin zu werden, kümmert sie sich rührend um sie. Diese humor- und liebevoll erzählte, in frecher, jugendlicher Sprache geschriebene Geschichte ist Balsam für die Seelen von Jung und Alt und ein Beispiel dafür, wie wundervoll und heilsam generationenübergreifendes, nicht wertendes Verständnis, gegenseitige Fürsorge und Ehrlichkeit in Beziehungen sein können.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    2/5

    22.07.2026

    eBook (ePUB)

    Im Sumpf des Selbstmitleids

    Der Klappentext war vielversprechend, der Anfang ebenso, doch dann verlieren wir uns im schnöden Alltag von Laura Wagners Ich-Erzählerin Emma. Ihre Eltern liessen sich scheiden, als sie noch klein war, ihre Kindheit hinweg sehnte sie sich vor allem nach der Aufmerksamkeit und dem Zuspruch des abwesenden, kokain- und alkoholabhängigen Vaters, dessen Insolvenz später ihr BWL-Studium beendete, weswegen sie nun in einem Späti vor sich hin dämmert, sich selbst bemitleidet und gleichzeitig dafür feiert, dass sicher niemandem auffällt, wenn sie ab 17 Uhr Wein aus einem Kaffeebecher trinkt. Den schlechten Sex für die Selbstbestätigung habe ich noch vergessen, glaube ich. Ich weiss, dass Veränderungen nicht von heute auf morgen geschehen, dass wir teilweise schon seit langem wissen, was uns gut täte und trotzdem nicht den Hintern hochbekommen. In der Hinsicht ist Laura Wagners Roman überaus realistisch. Aber zum Lesen auch furchtbar anstrengend. Und das tut mir mega leid. Ich hätte mir weniger Emma und stattdessen mehr Ingrid und Udo im Roman gewünscht, zwei sehr eigenwillige Nebenfiguren, bei denen auch nicht alles rosig ist und die trotzdem mehr Zuversicht und vor allem mehr Zusammenhalt leben. Warum «Matrose» Leo überhaupt Interesse an Emma hat, wird nicht ganz klar, auch das ist ein einziges Drama. Ich habe die Lektüre ab der Hälfte übersprungen und nach drei Vierteln leider abgebrochen. Gut möglich, dass mir da echt noch was entgangen ist, aber für mich war Schluss.

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