Produktbild: Freunde von früher
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Freunde von früher

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2469

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

960 KB

Auflage

01. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257616446

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

2469

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

960 KB

Auflage

01. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257616446

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  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    eBook (ePUB)

    Wer wollten wir damals sein und wer sind wir heute?

    Es ist leicht und unterhaltsam, gleichzeitig auch tiefgründig und berührend. Throw Back in die 90er Jahre, viel Nostalgie, Charme mit Bezug auf Heute: Wer wollten wir damals sein und wer sind wir jetzt? Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich es gleich meiner Freundin zum Geburtstag geschenkt habe und sie mochte es auch.

  • Bewertung

    aus Buchen

    4/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Hasenherz schlägt schneller

    Bela ist ein Mann Anfang Fünfzig und befindet sich mitten im Midlife, also noch keine Krise, aber die Erinnerungen an seine Zeit mit Freunden in der WG sind nostalgisch. Seine Freundin Katja hat den Vorteil, dass sie jung ist. Und dann auch noch schwanger. Bela weiß nicht genau, wie er das finden soll. Er ist ein typisch zweifelnder, unsicherer Protagonist, der aber nur wenig an den von Micha Lewinskys ersten Roman „Sobald wir angekommen sind“ erinnert. In mehreren Passagen geht es in die Vergangenheit, sogar Kindheit. Es wird gezeigt, was Bela geprägt hat. Das Absurde von dem Buch hat „Freunde von Früher“ nicht. Es ist aber nicht schlecht geschrieben und ich könnte mir den Stoff gut als Fernsehfilm vorstellen.

  • brauneye29

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat was

    Zum Inhalt: Als Béla erfährt, dass das Haus in der Zederstraße verkauft wird, in dem er damals mit Simone, Serdar und Kim in einer Wohngemeinschaft gelebt hat, geht ihm der Gedanke nicht aus dem Kopf, das Haus mit den anderen gemeinsam zu kaufen. Aber ist das eine gute Idee, nachdem sie alle in andere Richtungen gegangen sind. Will er überhaupt so gesetzt sein? Meine Meinung: Tja, in der Erinnerung ist die Vergangenheit vermutlich sehr viel besser als sie wirklich war und kann man die Vergangenheit wirklich wieder beleben? Kommen die damaligen WG-Genossen überhaupt noch miteinander klar? Das war so ein Buch, bei dem man selbst auch ins Grübeln kommt, wie es damals war und wie es wohl wäre, daran nochmal anknüpfen zu wollen. Den Schreibstil fand ich sehr gut und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Das Buch kann ich durchaus empfehlen. Fazit: Hat was

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  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Achtung: Selbsterkenntnis

    Ich-Erzähler Béla war mal jung. Er war mal wild. Er war mal voller Träume und Ideale und er wollte ganz sicher nie so werden wie die damaligen Erwachsenen. Jetzt, mit Anfang 50, könnte er mit den WG-Freund*innen von einst ein Haus kaufen und alte Träume verwirklichen. Wehmütig, selbstironisch, entlarvend und oft selbstmitleidig blickt er auf sein Erwachsenenleben zurück und erkennt, dass sie möglicherweise schon in ihrer Jugend spiessiger waren als je gedacht. Béla erinnert stark an Ben Oppenheim, den Protagonisten aus Lewinskys Debütroman «Sobald wir angekommen sind». Beide hatten früh künstlerischen Erfolg, an den sie bisher nicht anknüpfen konnten. Beide leben in Zürich und setzen sich mit dem Thema Immobilien und bezahlbarem Wohnraum auseinander. «In dieser Stadt ist die Wohnung wichtiger als die Kleidung, die du trägst, wichtiger als die Musik, die du hörst, wichtiger als der Job. Du bist, wer du bist, weil du wohnst, wo du wohnst.» Es hat gedauert, bis ich in die Geschichte hineinfand. Der Roman hat mich schlussendlich gut unterhalten, aber es würde mich nicht wundern, wenn ich in einem halben Jahr nicht mehr sagen könnte, worum es genau ging. Bélas Sätze sind überwiegend kurz, er springt innerhalb der Kapitel mehrfach zurück an unterschiedliche Stellen seiner Vergangenheit. Immer wieder begeisterte und überraschte mich Lewinsky jedoch mit seinem lakonischen Humor, seinen Gegensätzen und unvermuteten Pointen: «Kaja ist umgeben von Menschen, die etwas anfangen. Sie heiraten, sie kriegen Kinder, sie gründen ein Business. Ich bin umgeben von Menschen, die langsam aufhören, sie lassen sich scheiden, Karrieren stoßen an gläserne Decken, die ersten Männer haben Herzinfarkt, die ersten Frauen Brustkrebs.» Herrlich auch Bélas Erkennntnis: «Ich schwimme im Glück, leider bin ich Nichtschwimmer.» Lewinsky hält uns, der im Wohlstand lebenden, gesetzten Bevölkerung im mittleren Lebensalter, mit seinen Figuren den Spiegel vor. Das ist nicht immer schön, aber oftmals wahr ;-) Was wir daraus machen, bleibt letztlich uns überlassen.

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