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Produktbild: Katabasis
Neu
Artikelbild von Katabasis
R. F. Kuang

1. Katabasis

Katabasis Ungekürzt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anja Stadlober

Spieldauer

19 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

385

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Alexandra Jordan + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783754026083

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Anja Stadlober

Spieldauer

19 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Dark Academia
  • Academic Rivals

Erscheinungsdatum

26.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

385

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

  • Alexandra Jordan
  • Heide Franck

Sprache

Deutsch

EAN

9783754026083

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  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was ganz besonderes

    Ich habe auch nicht alles verstanden, aber ich habe es so begeistert gelesen, wie die Autorin diese Welt (oder eher Welten) erschaffen hat! Kann es nur empfehlen für Leute, die andere Leute mit großen Augen anschauen, wenn die schlaue Sachen sagen!

  • S. F. Herrstedt

    5/5

    22.08.2026

    Gebrauchtbuch (Gebundene Ausgabe)

    +5/5

    Mein erstes Buch der Autorin und gleich ein absolutes Lesehighlight geworden! Ich habe das Buch innerhalb von wenigen Tagen verschlungen. Ich liebe den einfachen Schreibstil, und trotzdem sind die geschaffene Welt und die Charaktere komplex genug geblieben, damit man seinen Grips selbst anstrengen muss, um bei der Sache zu bleiben.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie man sich in der Hölle selber findet...

    Wow. So würde ich dieses Buch mit einer simplen Reaktion beschreiben. Dabei war die Geschichte um Alice und Peter alles andere als simpel. Grundsätzlich wird Jeder, der schon Werke von Kuang gelesen hat, wissen, dass man keine leichte Romantasy mit süsser Liebesgeschichte bekommt. Doch auf die Komplexität von Katabasis war ich dann doch nicht wirklich vorbereitet.  Wir begleiten zwei Cambridge Doktoranden auf der Mission, ihren verstorbenen Doktorvater aus der Hölle zu erretten. Die Motive der Beiden? Zutiefst egoistisch und verwerflich - Geht es ihnen doch allein darum, ihre berufliche Zukunft zu sichern. Aber schnell wird klar: Hier geht es eigentlich um so viel mehr.  Und damit willkommen im Strudel aus Schuldgefühlen, Machtmissbrauch, Erfolgsdruck, Selbstzweifel und moralischen Glaubensfragen. Heiligt der Zweck immer die Mittel? Wo setzen wir die Grenze, um zu bekommen, was wir wollen? Wie weit sind wir bereit zu gehen und uns selber aufzugeben, um den Ansprüchen Anderer zu genügen?  Das Magiesystem ist im Grundsatz nix Neues, überrascht aber doch mit seiner Komplexität bezogen auf den massiven Einfluss von Logik, Mathematik und Philosophie, welche die Paradoxen in ihren jeweiligen Pentagrammen liefern.  Die Vielschichtigkeit der Charaktere offenbart sich während der Geschichte immer ein Stückchen mehr, wobei auch die Entwicklung der Protagonisten mit jeder neuen Selbstbe- und erkenntnis weiter voranschreitet. Das Worldbuilding der Hölle hat mir sehr gut gefallen. Kuang hat sich stark an altbekannte Erzählungen der Unterwelt (z.B. Dantes Inferno, Orpheus und Eurydike, etc.) gehalten, welche auch innerhalb der Geschichte von Alice und Peter immer wieder als Referenz und Quellen herangezogen werden wenn es beispielsweise darum geht, eine Karte der Hölle zu skizzieren oder gewisse Gottheiten der Unterwelt einzuordnen.  Für mich war Katabasis insgesamt wieder ein wahnsinnig tolles Werk der Autorin, welches mich trotz, oder eventuell sogar gar seiner Komplexität nicht losgelassen hat. Trotz ein paar Schwächen im Mittelteil (es zieht sich an manchen Stellen dann doch merklich), für mich ein absoluter Epos, welcher jedoch mit Konzentration und Interesse an der Thematik gelesen werden sollte.

  • darkola77

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Höllisch gut

    Tief hinab in die Hölle und hinein in das Lesevergnügen! Dass mich Katabasis so packen, durchschütteln und glücklich, glücklich, glücklich wieder ausspucken würde, hätte ich nicht zu hoffen gewagt. Auch, wenn ich ein kleines Fantasygirl bin und mir die Inhaltsangabe schon Wochen vor dem Erscheinungstermin den Kopf verdreht hat. Und mich ganz kribbelig machte. Und dann war es soweit: Ich bin mit Alice und Peter in die Hölle hinabgestiegen. Oder eher: mittels eines überaus raffinierten Pentagramms hineinkatapultiert worden. Und was die beiden dort erwartet, ist verstörend. Und zwar verstörend gut. Auf der Suche nach ihrem kürzlich ganz ausversehen und äußerst blutig verstorbenen Mentor und Magier Jacob Grimes durchwandern sie die verschiedenen Höfe der Unterwelt und werden mit intelligent konstruierten Aufgaben und überirdischen Gefahren konfrontiert. Mit Göttern, Monstern und Magie vom Feinsten und Dunkelsten. Sowie mit sich und ihrer Vergangenheit. Und einer mehr als fraglichen Zukunft. Was dabei herauskommt: ein Pageturner wie er seinesgleichen sucht. Denn Fantasie und vor allem Wissen, Wissenschaft und akademische Laufbahn der Autorin haben ein Werk geformt, das unterhält und so viel Spaß macht, in Erstaunen versetzt und mich ehrfürchtig staunen lässt. Und mich vor allem lesen, lesen, lesen ließ. Ganz ehrlich und total wahr: Der Roman steigt in meine Top 5-Lieblingsbücher ever auf! Die ich sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen habe. Dafür ist er einfach zu gut. Höllisch gut.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal was anderes

    Alice Law wollte immer nur eines: die Beste in Analytischer Magie werden. In Cambridge, als Doktorandin des berühmten Professors Jacob Grimes, scheint ihr Traum greifbar – bis Grimes bei einem mysteriösen Unfall stirbt, an dem Alice nicht ganz unschuldig ist. Entschlossen folgt sie ihm in die Hölle. Dumm nur, dass ihr Erzrivale Peter Murdoch denselben Plan hat. Mit den Berichten von Orpheus, Dante und T. S. Eliot als Wegweiser brechen sie auf, um die Seele ihres Mentors zu retten – koste es, was es wolle. Doch die Hölle ist tückischer, als sie ahnten, und Magie löst längst nicht alles. Zwischen Alice und Peter entsteht eine Verbindung, die sie entweder zu unschlagbaren Verbündeten oder zum Untergang führen wird. Gerade zum Einstieg in Geschichte konnte man recht schnell merken, dass hier ein Spannungsbogen aufgebaut worden ist. Was ich persönlich gut fand, dass hier das sprachliche Niveau etwas ansprechender war als in anderen Geschichten. Vorrangig ist man hier in der Welt der Akademie unterwegs. An manchen Stellen hatte man als Leser das Gefühl, dass hier etwas mehr Rechereche oder Nachschlagen von einem erwartet wird um der Story noch mehr Spannung zugeben. Nicht allen Schlussfolgerungen der Autorin muss man folgen, und manche Paradoxien bleiben ungelöst. Dennoch laden die aufgeworfenen Fragen dazu ein, über unsere Welt und die Suche nach Wahrheit nachzudenken – auch wenn Antworten ausbleiben.

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  • Zum Bewerterprofil von M. Wobig

    M. Wobig

    Orell Füssli Bahnhof Zürich Oerlikon

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intensiv!

    Die Hölle hat mich in die Mangel genommen und am Ende doch wieder ausgespuckt. So fühle ich mich nach der Lektüre von Katabasis. Am Anfang hatte ich mit den Hauptpersonen etwas Mühe. Sie erschienen mir hölzern und unnahbar. Doch im Laufe der Geschichte werden ihre wahren Charakterzüge immer deutlicher. Auf der Suche nach ihrem Professor müssen Alice und Peter sich ihren eigenen Unzulänglichkeiten stellen. Vor allem Alices Geschichte hat mich sehr berührt und an gewissen Stellen auch tief erschüttert. Mir gefällt besonders, dass die Hölle nicht eindeutig definiert wurde, sondern die Theorien diverser Philosophen in die Geschichte einfliessen. Keine leichte Kost, aber es lohnt sich auf jeden Fall, diesen Höllenritt mitzumachen.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.08.2025

    eBook (ePUB)

    Faszinierend und intellektuell

    Der Anfang von «Katabasis» hat mich mit Tempo, Witz und Einfallsreichtum gleich begeistert und in die Geschichte der Doktorandin Alice Law hineingezogen. Kuang nimmt die Rolle der allwissenden Erzählerin ein, während sie Alice, die in den 70ern (?!) in Cambridge in Analytischer Magie promoviert, auf dem Weg in die Unterwelt begleitet. Doch je tiefer Alice in die Unterwelt vordringt, je mehr Höfe sie nach der Seele ihres Professors durchsucht, je aussichtsloser das Unterfangen zu werden scheint, umso mehr kritische (Selbst)Betrachtungen fliessen in den Roman ein: über Ausbeutung, (Ohn-)Machtstrukturen und Sexismus in der akademischen Welt. Erst kürzlich erschien in der FAZ ein Artikel mit der Überschrift «Ausbeutung mit System: Die Habilitation als Machtinstrument». Kuangs Roman ist somit zwar in der Vergangenheit verortet, vom Thema her jedoch immer noch hochaktuell. Als Alice ihr eigenes Verhalten selbstkritische beleuchtet, zeigt sich die Komplexität des Themas Sexismus. Ebenso verdeutlicht Kuang, wie schwierig Unrecht bisweilen zu definieren ist – insbesondere wenn der Täter wie hier seine Schutzbefohlenen geschickt manipuliert hat. Was genau hat sich der Professor zu Schulden kommen lassen? Oder ist Alice vielmehr selbst schuld? Schliesslich wusste sie davon. Alice ist eine komplexe, widersprüchliche Figur, der die Sympathien nicht unbedingt zufliegen. Sie ist ehrlich, authentisch und Kuang beschönigt Alice’ Verhalten nicht. Das schätze ich enorm. In die Geschichte eingeflochten sind verschiedene, recht komplexe philosophische und mathematische Überlegungen. Letztere haben mich bisweilen leicht überfordert ;-) Alice zieht gegen Ende immer mehr Parallelen zwischen der Hölle und dem Leben auf der Erde und fragt sich, warum es sich eigentlich zu leben lohnt. Manche Überlegungen sind als eigene Kapitel in Kursivschreibung optisch abgehoben, andere sind in den Text integriert. In die Gegenwart der Erzählung mischen sich immer wieder Rückblenden. Einige Überlegungen wiederholen sich mit der Zeit, da hätte durchaus etwas gekürzt werden können, meiner Meinung nach. Ebenso ist «Katabasis» für mich trotz Magie und Unterwelt-Setting weniger ein Fantasyroman als vielmehr ein kritischer Gesellschaftsroman mit Fokus Universitätsbildung. Und zu guter Letzt habe ich Alice romantischen Gefühle nicht ganz plausibel gefunden. Es brauchte zwischenzeitlich etwas Biss und Durchhaltevermögen, um «Katabasis» weiter zu lesen. Kuang überraschte mich jedoch immer wieder, zog das Tempo erneut an, liess Alice über sich hinauswachsen. Spannend wäre es, über die einzelnen Aspekte intensiv in einer Gruppe zu diskutieren und gemeinsam herauszulesen, was mir hier alles entgangen ist. Oder es mit ein wenig Abstand erneut zu lesen. Aus dem Englischen von Alexandra Jordan und Heide Franck.

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