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Produktbild: Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry
Artikelbild von Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry
Gabrielle Zevin

1. Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry

Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry Ungekürzt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jona Mues

Spieldauer

6 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

133

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Renate Orth-Guttmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783754019634

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Jona Mues

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6 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

133

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Renate Orth-Guttmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783754019634

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  • Bewertung

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gewöhnlich erstaunliches Leben

    Gabrielle Zevins Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry ist eine leise, zugleich tief bewegende Geschichte über Verlust, zweite Chancen und die unerwartete Macht von Begegnungen. Im Mittelpunkt steht der Buchhändler A.J. Fikry, ein Mann, der sich nach dem Tod seiner Frau in Zynismus und Einsamkeit zurückzieht. Doch das Leben überrascht ihn, als ein kleines Mädchen in seinem Laden auftaucht und sein wohlgeordnetes, trauriges Dasein durcheinanderbringt. Aus dieser unscheinbaren Wendung entfaltet Zevin ein feines Porträt über Menschlichkeit, Liebe und das Weiterleben, wenn man längst aufgehört hat, daran zu glauben. Was Zevins Stil so besonders macht, ist ihre Fähigkeit, das Alltägliche bedeutsam wirken zu lassen. Sie braucht keine großen Dramen oder überzogenen Emotionen – sie beobachtet genau, beschreibt einfach, ehrlich, manchmal mit leichtem Spott, aber immer mit Empathie. Ihre Dialoge sind witzig und klug, ihre Figuren fehlerhaft, aber liebenswert. Das Leben von A.J. Fikry ist nicht erstaunlich, weil es außergewöhnlich wäre, sondern weil es so normal ist: voller kleiner Enttäuschungen, zarter Hoffnungen und Momente, die man fast übersehen könnte. Zevin gelingt es, aus dieser Schlichtheit Tiefe zu gewinnen. Sie zeigt, dass Liebe nicht perfekt sein muss, um echt zu sein, und dass Glück oft dort entsteht, wo man es nicht sucht. Der Roman ist kurz, aber vollkommen rund – kein Wort scheint zu fehlen. Er lässt einen lächelnd, ein bisschen wehmütig und doch tröstlich zurück. Ein Buch, das nicht laut beeindruckt, sondern still nachhallt – wie ein Gespräch, das man im Kopf weiterspinnt.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    5/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlbuch

    Als A.J. Fikry seine Frau verliert, beschließt er, die gemeinsame Buchhandlung so lange weiterzuführen, bis er sich totgetrunken hat. Zu allem Überfluss wird ihm auch noch eine wertvolle Erstausgabe von Edgar Allen Poe gestohlen. Doch wie das Leben manchmal so spielt: wenn einem etwas genommen wird, wird einem auch etwas gänzlich Unerwartetes dafür gegeben. Fikry fasst neuen Lebensmut und sich ein Herz, und bittet die neue Verlagsvertreterin um ein Date. "Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry" ist ein absolutes Wohlfühlbuch, ohne oberflächlich zu sein. Zu Anfang jeden Kapitels hat Fikry einen Buchtipp für seine Tochter gestellt. Und er vergleicht sein Leben gern mit Erzählmustern aus Romanen. Die Dialoge sind witzig und geistreich. In der Handlung tummeln sich lauter liebenswerte Charaktere. Zevin erzählt von Verlust und Liebe, ohne zu dramatisieren. Toll ist natürlich auch das Setting: eine Inselbuchhandlung, in der die kleine Maya aufwächst, was nicht ohne Folgen für ihren Intellekt bleibt. Der schönste Satz in diesem Buch kommt fast zum Schluss: "Ein Ort ohne Buchhandlung ist kein Ort".

  • verhei

    5/5

    09.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    eine herzerwärmende Geschichte über zweite Chancen- garniert mit Büchern

    A.J.Fikry ist Buchhändler auf einer kleinen Insel, Alice Island. Nach dem Unfalltod seiner Frau, schlittert er so durchs Leben geprägt vom Verlust und schlecht laufenden Geschäften. Er ist sehr rüpelig auch zur Vertreterin eines Verlages, Amelia. Nach einer durchzechten Nacht, ist sein wertvollster Besitz- eine Ausgabe eines seltenen Buches verschwunden. Im Gegenzug findet er etwas anderes, überraschendes in seinem Laden, das sein Leben über den Kopf wirft. Selten fiel mir eine Rezension zu einem Buch so schwer wie zu diesem, vor allem den Inhalt betreffend. Denn mit jeder Information nimmt man schon zu viel vorneweg. Also um es oberflächlich zu halten, wir folgen A.J. Fikrys Leben auch nach der Veränderung. Vielen wird, so wie mir auch, gleich die gestalterische Ähnlichkeit des Covers zu „Morgen, morgen und wieder morgen“ auffallen, das von der gleichen Autorin Gabrielle Zevin stammt. Dieses ist ein früheres Werk der Autorin und dem bekannteren ähnlich, aber irgendwie auch wieder nicht, schon allein auf Grund des Umfanges. Es fühlt sich leichter und humorvoller an. Der Länge oder kürze der Geschichte geschuldet, ergibt sich auch der Kritikpunkt, dass die Geschichte viele zum Teil große Zeitsprünge enthält. Es wäre sicher schöner gewesen, manche Situationen detaillierter geschildert zu bekommen, irgendwie macht dies aber auch den Charakter des Buches aus. Denn ist es nicht auch eine Kunst mit wenigen Worten, auf den Punkt gebracht zu arbeiten. Ich fand die Charaktere grundsätzlich sehr gut gezeichnet. Es gibt skurrile Kunden und einen Polizisten der einen Polizisten-Leseclub gründet. Und so viele mehr. Besonders schön, und passend zum Thema Bücher, waren auch die Kapiteleinleitungen – geschrieben von A.J.Fikry zu bekannten Werken und seiner Meinung bzw. Quintessenz daraus. Als spezieller Kunstgriff, da Zevin damit auch Hinweise auf die künftige Handlung streut. Allgemein also ein Buch, das die Liebe zu Büchern zeigt und zweite Chancen, Verlust und die Wichtigkeit von Gemeinschaft thematisiert.

  • verhei

    5/5

    09.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    eine herzerwärmende Geschichte…

    eine herzerwärmende Geschichte über zweite Chancen- garniert mit Büchern A.J.Fikry ist Buchhändler auf einer kleinen Insel, Alice Island. Nach dem Unfalltod seiner Frau, schlittert er so durchs Leben geprägt vom Verlust und schlecht laufenden Geschäften. Er ist sehr rüpelig auch zur Vertreterin eines Verlages, Amelia. Nach einer durchzechten Nacht, ist sein wertvollster Besitz- eine Ausgabe eines seltenen Buches verschwunden. Im Gegenzug findet er etwas anderes, überraschendes in seinem Laden, das sein Leben über den Kopf wirft. Selten fiel mir eine Rezension zu einem Buch so schwer wie zu diesem, vor allem den Inhalt betreffend. Denn mit jeder Information nimmt man schon zu viel vorneweg. Also um es oberflächlich zu halten, wir folgen A.J. Fikrys Leben auch nach der Veränderung. Vielen wird, so wie mir auch, gleich die gestalterische Ähnlichkeit des Covers zu „Morgen, morgen und wieder morgen“ auffallen, das von der gleichen Autorin Gabrielle Zevin stammt. Dieses ist ein früheres Werk der Autorin und dem bekannteren ähnlich, aber irgendwie auch wieder nicht, schon allein auf Grund des Umfanges. Es fühlt sich leichter und humorvoller an. Der Länge oder kürze der Geschichte geschuldet, ergibt sich auch der Kritikpunkt, dass die Geschichte viele zum Teil große Zeitsprünge enthält. Es wäre sicher schöner gewesen, manche Situationen detaillierter geschildert zu bekommen, irgendwie macht dies aber auch den Charakter des Buches aus. Denn ist es nicht auch eine Kunst mit wenigen Worten, auf den Punkt gebracht zu arbeiten. Ich fand die Charaktere grundsätzlich sehr gut gezeichnet. Es gibt skurrile Kunden und einen Polizisten der einen Polizisten-Leseclub gründet. Und so viele mehr. Besonders schön, und passend zum Thema Bücher, waren auch die Kapiteleinleitungen – geschrieben von A.J.Fikry zu bekannten Werken und seiner Meinung bzw. Quintessenz daraus. Als spezieller Kunstgriff, da Zevin damit auch Hinweise auf die künftige Handlung streut. Allgemein also ein Buch, das die Liebe zu Büchern zeigt und zweite Chancen, Verlust und die Wichtigkeit von Gemeinschaft thematisiert.

  • nessabo

    5/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gabrielle Zevin ist für mich ein literarisches Genie

    „Morgen, morgen und wieder morgen“ ist ein unantastbares Highlight für mich, sodass ich mich EXTREM auf diesen Roman von Gabrielle Zevin gefreut habe, um es mal vorsichtig auszudrücken. Wie ich dann gemerkt habe, handelt es sich um die Neuauflage eines bereits 2014 erschienenen Romans und damit um ein frühes Werk der Autorin. Umso begeisterter bleibe ich zurück. Ja, die Geschichte kann als sprunghaft bezeichnet werden und sie geht auf Figurenebene nicht annähernd so tief wie andere Bücher. Doch es muss meiner Meinung nach einfach anerkannt werden, wie Zevin mit präzisen und wenigen Worten eine maximal dichte, emotionale Geschichte schrieben kann. Zum Inhalt kann ich kaum etwas sagen, ohne zu spoilern. Deshalb beschränke ich mich auf meine Lobpreisung von Sprache und Stil. Zevin kann einfach Figuren schreiben! Ob nun super tiefgründig oder eher oberflächlich - trotz meiner üblichen Ansprüche an Figurenzeichnungen bin ich hier vollends zufrieden. Die Figuren vereinen Liebenswürdigkeit mit trockenem Humor und klaren Kanten. Sie sind auf ihre Art besonders und herzensgut, erinnern schemenhaft an die Figuren Mariana Lekys, treffen meinen persönlichen Geschmack aber deutlich besser. Die Geschichte verdient ein aufmerksames Lesen, wenngleich sie so gut geschrieben ist, dass mensch schlicht durchrauscht. Denn Zevin bindet die Details am laufenden Band ein und bedient sich über Kurzrezensionen des Protagonisten A.J. zu Beginn jedes Kapitels wiederholt eines Foreshadowings, das sie einfach auf beeindruckende Art zu meistern weiß. Alle Hints werden zuverlässig verwendet und ergänzen die Geschichte im Voraus oder Rückblick. Es kann sicherlich kritisiert werden, dass viele Handlungselemente nicht ausgedehnt untersucht werden und bestimmte Umstände einfach so zu entstehen scheinen. Gleichzeitig erkenne ich hier aber die Liebe A.J.s zu Kurzgeschichten wieder. Auch, wenn Zevins Roman natürlich keine ist, greift sie stilistisch auf bestimmte Elemente zurück und schreibt so eine detailbepackte Geschichte auf 250 Seiten, die mich lachend und weinend zurückgelassen haben. Zevin bleibt für mich eine literarische Queen. Sie hat mit dieser Geschichte gezeigt, dass sie sowohl bündige als auch umfangreiche Bücher mit äquivalenter Emotions- und Detailsdichte versehen kann. „Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry“ ist inspirierend auf eine völlig pathoslose Art und neben einer Liebeserklärung an Literatur sowie Buchläden für mich einfach eine ganz, ganz feste Umarmung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (23)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Y. Bakhouz

    Y. Bakhouz

    Orell Füssli Bahnhof Zürich Oerlikon

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mikrowelle Curry und Wein

    „Das erstaunliche Leben von A.J. Fikry“ ist tatsächlich erstaunlich. Es ist humorvoll, mit schwarzem Witz, zugleich traurig und sehr vielschichtig. Besonders schön finde ich, dass die Geschichte mehrere Personen gleichzeitig begleitet und der Fokus nicht nur auf A.J. selbst liegt. Das erstaunliche Leben von A.J. Fikry erzählt die verschiedenen Charaktere auf eine tiefgründige und spannende Weise, sodass es nie langweilig wird. Die Figuren wirken wie echte Menschen – mit all ihren Imperfektionen und ganz alltäglichen Problemen. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen! Und falls man eine Partnerin oder einen Partner hat, der nicht so gerne liest, empfehle ich auch die Verfilmung.
  • Zum Bewerterprofil von M. Wobig

    M. Wobig

    Orell Füssli Bahnhof Zürich Oerlikon

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch über Bücher

    Ich bin ein bisschen schockverliebt in dieses Buch. Ich habe noch selten eine Geschichte gelesen, die so treffend das "Innenleben" der BuchhänderInnen wiederspiegelt. Was für eine herzerwärmende Reise in das Leben des A.J. Fikry. Für mich das Feel Good Buch dieses Herbstes. Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle Buch-Begeisterten

    Gabrielle Zevins Roman ist bereits 2016 unter dem Titel «Die Widerspenstigkeit des Glücks» erschienen und 2025 – vermutlich auch wegen des Erfolgs von «Morgen, morgen und wieder morgen» – unter neuem Titel neu aufgelegt worden. Über diese Art Vorgehen lässt sich nun streiten, in diesem Fall habe ich mich in erster Linie gefreut, dass der Roman verfügbar ist. Er kommt in seiner literarischen Qualität längst nicht an «Morgen, morgen und wieder morgen» heran, doch die Geschichte des überraschend verwitweten Buchhändlers, dem erst ein Findelkind und dann eine Verlagsvertreterin neuen Lebensmut schenken, ist einfach schön! Spürbar ist auf jeder Seite die Liebe der Autorin zu Büchern. Wir verbringen mit ihren Figuren gut fünfzehn Jahre, mehrheitlich zwischen den Regalen der kleinen Buchhandlung auf Alice Island. Zwischen die Kapitel schieben sich kurze Empfehlungen unserer Hauptfigur, er schreibt über Bücher, die ihn geprägt haben und die er seiner schriftstellerisch ambitionierten Tochter ans Herz legt. Die Handlung ist darüber hinaus überschaubar, es sind die liebenswerten Figuren, ihre Eigenarten, ihre Begeisterung für Bücher und ihre Fähigkeit zu lieben, die dem Buch seine zuversichtliche, leicht kitschige Stimmung verleihen und es für mich zu einer perfekten Flucht aus dem Alltag machen. Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann.
  • Zum Bewerterprofil von Petra Graber

    Petra Graber

    Orell Füssli Wirz Aarau

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Buchhandlung auf Alice Island

    Nach dem Tod seiner Frau legt A.J. Fikrys Leben eine Pause ein. Er ernährt sich nur noch von Mikrowellen-Essen, gibt sich dem Alkohol hin und seinem Buchladen schenkt er auch nicht mehr so viel Beachtung. Seine Frau war sowieso für die zwischenmenschlichen Nuancen mit der Kundschaft zuständig. Dann passieren zwei Ereignisse fast gleichzeitig. Erstens verschwindet eine wertvolle Erstausgabe aus A.J.s Wohnung, die war seine Rentenabsicherung, und zweitens findet er ein kleines Mädchen ganz allein in seiner Buchhandlung. Von nun an wird sich A.J.s Leben auf erstaunliche Weise verändern.  Gabrielle Zevins Schreibstil ist gewohnt humorvoll und ihre Geschichte erzählt sie in vielen Zeitsprüngen. Sie hält sich nicht zu lange mit den unwichtigen Alltagssituationen auf und konzentriert sich viel lieber auf die unterhaltsamen, tragischen oder freudigen Umstände. A.J. kommt als griesgrämiger Eigenbrötler daher, aber mit der Zeit habe ich ihn richtig ins Herz geschlossen. Er baut sich nach seinem schweren Schicksalsschlag ein völlig neues Leben auf. Und was gibt es Besseres, als eine eigene Buchhandlung zu betreiben (oder seine Wohnung direkt darüber zu haben)?!  Das Buch wurde 2022 unter dem Titel “The Storied Life of A.J. Fikry” mit Kunal Nayyar (bekannt als Raj aus “The Big Bang Theory”) verfilmt.
  • Zum Bewerterprofil von Naomi Schweingruber

    Naomi Schweingruber

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    3/5

    29.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch der Bücher

    Es macht Spass einen Roman über ein Leben als Buchhändler zu lesen. Leider konnte ich mich jedoch nicht von den Protagonisten überzeugen lassen, da fehlte die Verbindung. Doch die Anektoden und Witze zwischendurch waren sehr unterhaltsam.

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Bewertungen (5)

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