Produktbild: Die Stadt und ihre ungewisse Mauer

Die Stadt und ihre ungewisse Mauer Roman

57

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7331

Erscheinungsdatum

12.01.2024

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1455 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Machi to futashika na kabe

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

9783755810001

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

7331

Erscheinungsdatum

12.01.2024

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1455 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Machi to futashika na kabe

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

9783755810001

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  • Bewertung

    5/5

    26.01.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Balsam für die Seele

    Eine wunderbare Geschichte über Liebe und Selbstfindung, Freiheit und verschiedene Realitäten. Zärtlich und melancholisch zugleich. Der Anfang ist langsam, aber es lohnt sich auf jeden Fall, weiter zu lesen!

  • Bewertung

    5/5

    05.07.2024

    eBook (ePUB)

    Einzigartig und Tiefgründig

    Dieses Buch ist wie ein Traum, den man auch nach dem Aufwachen nicht loslassen kann. Wer schonmal ein Buch von Murakami gelesen hat, weiß das dieser Autor einfach eine besondere Art zu schreiben hat. Man taucht in eine philosophische, bildgewaltige Geschichte ein, die so viel mehr ist als sie zu sein scheint. Die Stadt und ihre ungewissen Mauern hat mich tief berührt und mir viel zum Nachdenken gegeben. Murakami schafft es einfach eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, sodass man beim Lesen ganz auf seine Worte konzentriert ist. Die Geschichte ist sehr komplex und literarisch. Natürlich ist es nicht für jeden was, aber ich empfand das Lesen wirklich als Bereicherung. Große Empfehlung für alle die mal etwas “anderes” lesen möchten.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    05.04.2026

    eBook (ePUB)

    Ein melancholisches Labyrinth zwischen den Welten

    Haruki Murakami kehrt mit „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“ zu seinen Wurzeln zurück und liefert genau das, was Fans an ihm lieben: Eine Geschichte, die sich wie ein sanfter, aber tiefgründiger Traum anfühlt. Was mir besonders gefallen hat: Die märchenhafte Atmosphäre: Murakami schafft es wie kaum ein anderer, eine Stimmung zu erzeugen, die gleichzeitig nostalgisch und rätselhaft ist. Die Beschreibungen der Stadt innerhalb der Mauer haben etwas Zeitloses und Magisches, das mich sehr verzaubert hat. Das Spiel mit den Realitäten: Dass die Handlung sich über mehrere Welten erstreckt, hat für mich den besonderen Reiz ausgemacht. Man verliert sich zusammen mit dem Protagonisten in den verschiedenen Ebenen der Existenz, was die philosophische Tiefe der Geschichte wunderbar unterstreicht. Der Schreibstil: Gewohnt ruhig und bildhaft. Es ist ein Buch, für das man sich Zeit nehmen muss, um die Details der „Schatten“ und der „Bibliothek“ vollends aufsaugen zu können. Fazit: Ein wunderbarer Roman über Sehnsucht und die Suche nach dem eigenen Selbst. Für mich fehlte nur ein ganz kleines Quäntchen zur Höchstwertung, da sich manche Passagen etwas in die Länge zogen, aber für Liebhaber von magischem Realismus ist dieses Werk ein absolutes Muss. Wer Bücher mag, die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verwischen, wird hier fündig.

  • Bewertung

    4/5

    06.05.2024

    eBook (ePUB)

    Spielerei zwischen Traum und Wirklichkeit, stellenweise langatmig

    Haruki Murakami begleitet mich schon mein ganzes Büchhändlerleben. Und ich freue mich jedes Mal wahnsinnig, wenn ein neuer Roman von diesem tollen Erzähler erscheint. "Die Stadt und ihre ungewisse Mauer" hat mich leider bisher noch nicht in ihren Bann gezogen. Es sind altbekannte Muster und Bilder die Murakami benutzt, vieles ist schon mal da gewesen, eine Spielerei zwischen Traum, Fantasie und Wirklichkeit. Weil ich den Autor so sehr mag, werde ich es durchlesen, langweile mich aber stellenweise.

  • Bewertung

    5/5

    03.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Phantastisch und entschleunigt

    Es gibt zwei Worte mit denen ich dieses Buch beschreiben kann: phantastisch und entschleunigt. In „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“ geht es um einen Ich-Erzähler und die realistisch-erdachte Stadt ohne Namen. Auch der Ich-Erzähler bleibt uns oberflächlich betrachtet immer ein bisschen fremd. Wir kennen seinen Namen nicht und wissen nicht, in welcher Zeit er lebt. Nichtsdestoweniger lernen wir ihn kennen über die Dinge, die er denkt und tut, nach denen er sich sehnt und was ihn umtreibt. Die verlorene Liebe führt ihn tatsächlich in diese einst erdachte Stadt, wo seine Liebe lebt, doch wir müssen feststellen, dass sie ihn nicht mehr erkennt. Die Bedingung in diese Stadt zu reisen, ist es, seinen Schatten abzulegen. Wir wissen nicht, wie lange er in der Stadt verweilt, bis er auf die andere Seite der Welt zurückkehrt, denn in dieser Stadt gibt es keine Zeit. Jenseits der Mauer führt der Ich-Erzähler fortan ein bescheidenes Leben und wird Leiter einer Bibliothek weit entfernt von seiner Heimat Tokio. Murakami versteht es sehr mit Worten umzugehen und entführt uns in eine phantastische Welt, die mit der Realität verschmilzt. Für mein Empfinden ist dieses Werk ganz klar kein Fantasy-Buch, sondern magischer Realismus, welcher voller Metaphern steckt. Irgendwie geht es letztendlich nicht darum feststellen zu wollen, ob es diese Stadt nun wirklich gibt oder nicht, sondern was sie mit dem Bewusstsein, das des Ich Erzählers und letztendlich auch mit dem unseren als Leser anstellt. Dabei ist die Stadt vor allem ein Zentrum dafür, um über die Zeit nachzudenken. Die Zeit als etwas Abwesendes in dieser Stadt, aber als etwas nur zu anwesendes, in unserer hektischen Gegenwart. Ebenso abwesend ist der Schatten in der Stadt. Doch was bedeutet Schatten überhaupt? Und ja, es fällt wirklich auf, dass Murakami Franz Kafka als Vorbild sieht, aber ich sehe darin auch weitere phantastische Autoren wie beispielsweise Nikolaj Gogol. Der Roman ist mit 630 Seiten durchaus kein kurzes Vergnügen. Es ist wirklich eine Reise, auf die man sich einlassen muss, die teilweise etwas langatmig erscheinen kann, aber wesentlich für die transportierte Entschleunigung ist.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Naomi Schweingruber

    Naomi Schweingruber

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Welt ist von Tag zu Tag praktischer und unromantischer

    "Das du einfach ohne Worte für mich da bist, mich nicht analysierst oder Ratschläge gibst, dass mag ich an dir" Ich war skeptisch, es ist mein erster Roman von Murakami welcher ich wirklich bis zum Schluss gelesen habe. Ich bin begeistert! Seine Poesie, die Verwirrungen (sind wirklich manchmal schräg) und einfach das Sein. Ich kenne nicht viele Bücher, bei denen ich einfach entspannen kann. Also so richtig, Entschleunigung pur! Ich ertappte mich einige Male dabei, wie ich die Personen zusammenbringen wollte. Doch gleichzeitig ermahnte ich mich, das dies kein Freida McFadden Thriller ist. Es war so schön - eine klare Empfehlung oder wie Murakami geschrieben hat: "Ich bekomme ein Brief von dir, er ist hinreissend. Ich lese ihn mindestens zwanzig Mal." - eben romantische Liebe oder so! bitte mehr davon.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Kochanowski

    Alexandra Kochanowski

    Orell Füssli Bahnhof St. Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.03.2024

    Hörbuch (Audio)

    Fantasie, Einhörner, Geister und Alltag

    Ich habe so gerne zugehört, David Nathan hat wie immer wundervoll gelesen. Die Story selbst spielt teilweise in einer Art Fantasiewelt aber auch in unserer. Ein Junge, der in ein Mädchen verliebt ist, folgt ihr in eine Stadt, in der man nur ohne Schatten sein kann, vor dessen Mauern weiden Einhörner und in der Bibliothek werden Träume gelesen. Er entschliesst sich jedoch dazu, gemeinsam mit seinem Schatten zu fliehen, zurück in die "normale" Welt. Diese Geschichte ist so voller Wunder und seltsamer Ereignisse und Murakamis Schreibstil macht das ganze noch besser. Man taucht einfach ab und vergisst den Alltag!
  • Zum Bewerterprofil von Petra Graber

    Petra Graber

    Orell Füssli Wirz Aarau

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein wunderschönes Cover!

    Dies ist mein erster Roman, den ich von Haruki Murakami lese, und ich habe keine Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat!  Das Buch basierend auf einer Kurzgeschichte, die Murakami vor über vierzig Jahren geschrieben hat. Im ersten Teil des Buches erzählt der namenlose Ich-Erzähle wie er seine Freundin als 17-Jähriger kennenlernt, sie verlieben sich, schreiben einander Briefe und treffen sich im Park. Sie reden viel über eine Stadt mit hohen Mauern, in welcher sich das wahre Ich des Mädchens aufhält. In dieser Stadt hat niemand einen Schatten. Als der Ich-Erzähler plötzlich nichts mehr von seiner Freundin hört, geht er schweren Herzens nach Tokyo, studiert und bekommt einen Job in der Buchbranche. Und eines Tages fällt er in ein Loch und wacht in eben dieser Stadt mit den hohen Mauern auf. Dort trifft er das Mädchen wieder, das ihn jedoch nicht erkennt. Er trennt sich von seinem Schatten, um in die Stadt zu gelangen. Diesen schickt er dann allein wieder zurück, als er merkt, dass es seinem Schatten immer schlechter geht. Im zweiten Teil des Buches ist der Ich-Erzähler wieder in der realen Welt. Er träumt von einer Bibliothek, in der er arbeitet. Diese sucht er dann, weil er dort wirklich arbeiten will. Im dritten Teil sind wir dann wieder in der Stadt.  Mir hat Haruki Murakamis neuster Roman gut gefallen. Ja, es hat viele Wiederholungen drin, und in der Geschichte passiert nicht wahnsinnig viel, aber genau das hat sich wie eine Art Mediation angefühlt. Der Stil ist schlicht und die Sätze klar formuliert. Und es lässt sich viel in den Text hineininterpretieren, falls man dies mag. Es taucht beispielweise immer wieder die Motive des Schattens und des Traums auf. Der Schatten ist bei Freud das “Es”, der unbewusste Teil der Persönlichkeit. Bei Jung sind die Träume der Spiegel der Seele, und die Traumsymbole lassen sich deuten. Vor allem aber hat mich das Cover fasziniert, mir gefallen die Pastellfarben und der geometrische Körper, der die Stadt symbolisieren könnte.  Ein Muss für alle Murakami-Fans, spannend für alle Japan Fans und mal etwas anders für alle die gerne im Roman-Genre etwas Neues suchen.  PS: Ich habe mir den Roman als Hörbuch gegönnt. Der Hörbuchsprecher ist David Nathan, welcher unter anderem die deutsche Synchronstimme von Christian Bale ist, der wiederum in der Batman-Trilogie Bruce Wayne spielt. Ich hatte also die ganze Zeit das Gefühl, Batman liest mir die Geschichte vor ^^

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