Produktbild: Tell

Tell

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37986

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

17.8/11.1/1.9 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Elfenbein / Tabak

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24700-8

Beschreibung

Rezension

»Ein beeindruckendes und raffiniertes Buch.«
»Ein Buch, das neue Maßstäbe für Spannungsliteratur setzt.«
»Eine ebenso fesselnde wie originelle Lektüre.«
»Joachim B. Schmidt liefert mit ›Tell‹ eine temporeich erzählte, ganz eigene Interpretation des Schweizer Nationalmythos.«

Produktdetails

Verkaufsrang

37986

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

17.8/11.1/1.9 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Elfenbein / Tabak

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24700-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöne Sprache !

    Ich habe die Sprache genossen, wunderbar ! Und als echt Schweizer (Welsch!) ist die Geschichte von Tell Herrlich ! Das Buch habe ich schon an Freunde geschickt, ein Buch solche Spannung darf nicht allein bein mir bleiben. Danke

  • Bewertung

    4/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wilhelm Tell - neu erzählt

    Wilhelm Tell – neu erzählt Wilhelm Tell? Da war doch was, irgendwo tief versteckt in der „Allgemeinbildung“, ein Apfel auf dem Kopf des Sohnes, „durch diese hohle Gasse muss er kommen“ und sonst? Und hier setzt Joachim B Schmidt an. Er erzählt die Geschichte des armen, verbitterten Bergbauern Wilhelm Tell, der seinen Bruder verloren hat und jetzt versucht, seine Familie inklusive Mutter und Schwiegermutter zu ernähren. Und Schmidt macht das richtig gut, denn jedes dieser kleinen Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person geschrieben. Der Sohn Walter, Wilhelm selbst, seine Mutter, die beiden Alten, der Bauer vom Nachbarhof, der Pfarrer und jede Menge Personen mehr. Und natürlich auch der Landvogt Gessler, der in diesem Buch gar nicht der Böse ist, das ist sein Untergebener Harras, der die Wachen befehligt. Da wird geplündert, gemordet, gesoffen und geschändet und Gessler ist viel zu schwach, um dem Einhalt zu gebieten. Die Lobeshymnen auf der Buchrückseite „Blockbuster in Buchform“ „The Revenant in den Alpen” “Game of Thrones in Altdorf” sind allerdings ziemlich übertrieben. Das hat dieses Werk gar nicht nötig.

  • Danyboy

    Book Circle Community

    5/5

    02.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tell fürs 21. Jahrhundert

    Wilhelm Tell, DER Sagenheld, DIE Legende der Schweiz (wenn auch natürlich von einem Deutschen in der bekannten Fassung geschrieben). Schmidt verleiht dem Stoff in seinem Roman eine ganz neue Dimension. Erweitert den Stoff auf wunderbare Weise. Der Lesende folgt in kurzen bis sehr knappen Kapiteln einigen der aus dem alten Stoff bekannten Figuren: Hedwig, Wilhelm, Walter, Gessler… Hinzu kommen die 2 Grossmütter, Walters Bruder Willi, diverse Soldaten, Bauern. Trotz der Kürze der Kapitel werden die Charaktere wahnsinnig plastisch, entsteht eine erstaunliche Tiefe. Beeindruckend! Generell ist dieser Tell eher eine Charakterstudie als ein Ideenroman oder eine politisch gefärbte Sage. Persönliche Schicksale, Missbrauch, Ignoranz und Dummheit sind Treiber des Geschehens. Das Politische wird quasi ins Private gebracht. Und das finde ich sensationell gemacht. Besonders gelungen ist auch die Charakterisierung von Gessler, ein mit sich (und seinen Soldaten) hadernder Feingeist. Dieser Roman ist eine absolute Wucht! Ganz wie bei Tell würde ich ihn charakterisieren mit: Ein Schuss, ein Treffer

  • Tannenbaum

    aus Bern

    5/5

    04.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte von Willhelm…

    Die Geschichte von Willhelm Tell anders erzählt – Der Autor Joachim B. Schmidt stellt die bekannte Schweizer Heldengeschichte in einen neuen Kontext. Viele persönliche Erfahrungen des Autors prägen den Roman, darunter isländische Elemente durch die Heimat von Schmidt. Tell wird durch unterschiedliche Personen in seinem Umfeld charakterisiert, dies bringt Dynamik in die realistisch dargestellte Geschichte. Schmidt schreibt die Geschichte so, wie er sie selbst gerne lesen würde, dadurch baut sich Spannung auf, man hat Lust zum Weiterlesen.

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tell

    «Tell» ist ein Buch welches die Schweizer Sage in einer speziellen Form wiedergibt. Die Geschichte handelt nicht nur um den berühmten Apfelschuss, sondern gibt einen Einblick in Tells tragisches Leben, welches von verschiedenen Perspektiven geschildert wird. Der Autor setzte sich als Ziel, den Protagonisten nicht so heldenhaft darzustellen, um die Geschichte glaubwürdiger zu machen. Tell wird als mürrischer und sturer Vater dargestellt, der Schwierigkeiten mit seinen Mitmenschen hat und seine Gefühle nicht gut zeigen kann. Das typische Heldenbild wird dadurch geschwächt. Das Buch hat uns positiv überrascht. Es ist eine Abwechslung zum klassischen Werk von Schiller und erzählt die Schweizer Sage von einer anderen Seite. Die Personen werden sehr gut durch verschiedenen Elementen und Szenen beschrieben. Das Buch war einfach zu lesen und ist deswegen empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (186)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Eva Müller-Sahli

    Eva Müller-Sahli

    Orell Füssli Wirz Aarau

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen Sie diese vergnügliche Schweizer...

    Lesen Sie diese vergnügliche Schweizer Geschichte unseres Helden Wilhelm Tell. Ein Stück Urgeschichte halten Sie mit diesem Buch in den Händen. Es lohnt sich in die alte Schweizer Geschichte einzutauchen!
  • Zum Bewerterprofil von Nadine Maier

    Nadine Maier

    Orell Füssli Zürich Kramhof

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tell für Laien

    Ich kannte mich überhaupt nicht mit der Sage von Wilhelm Tell aus und eigentlich interessiert sie mich auch überhaupt nicht, und doch hat mir hat das Buch sehr viel Spass gemacht zu lesen. Das Buch ist super flüssig zu lesen, man kommt daher sehr schnell voran. Mittlerweile habe ich auch die Version von Schiller für die Schule gelesen und finde, dass es Joachim B. Schmidt sehr gut gelungen ist, den Figuren mehr Tiefe zu geben und ihnen Sympathie zu verleihen. Das Thema interessiert mich immer noch nicht, aber das Buch finde ich ganz toll. Ich werde wohl bald wieder etwas von dem Autoren lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Gerhard Brantschen

    Gerhard Brantschen

    Buchhandlung Stauffacher

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wilhelm Tell - Alt und doch modern, der Apfelschuss neu interpretiert. Kurz und knackig.

    Wer kennt ihn nicht, des Schillers Tell. Bekannte Zitate, theatralische Inszenierung und ein strenges Versmass. Nun kommt der Schmidt und macht daraus seine eigene Interpretation. Und das überraschend frisch! Der altgediente Stoff kommt so modern daher wie selten. Nicht nur verzichtet der Autor auf Vermass, sondern auch auf Reim. Dadurch liest sich das ganze enorm flüssig. Die Szenen werden auch nicht endlos ausgedehnt, nein, der Autor kommt gleich zum Punkt. Kurz und knackig. Fast schon ein wenig actiongeladen. Inhaltlich dem Mythos teilweise treu, kürzt Joachim B Schmidt den Stoff um einiges, was die Handlung in sich überschaubar macht. Er erlaubt sich auch, einige Anpassungen vorzunehmen und gibt der Geschichte neue Impulse. Das Buch eignet sich auch für Menschen, die weder dem Tell-Mythos noch der Urschweiz nahestehen. Es ist einfach eine gute Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erstklassiger Pageturner

    Alter Stoff, neu erzählt. Und wie! Die Sprache teils so karg und rau wie die Landschaft, die Figuren vielfältig und lebendig und die Geschichte so fesselnd aus unzähligen, sich nahtlos abwechselnden Perspektiven erzählt, dass ich mich ihr nicht entziehen konnte (oder wollte). Dramatik, Spannung und ganz viel Menschliches auf 288 Seiten.

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