Der ergreifende SPIEGEL-Bestseller jetzt im Mini-Format
Als Juni ins Haus ihrer verstorbenen Grosseltern auf der kleinen norwegischen Insel zurückkehrt, entdeckt sie ein Foto: Es zeigt ihre Grossmutter Tekla als junge Frau mit einem deutschen Soldaten. Wer ist der unbekannte Mann? Juni kann niemanden mehr fragen. Die Suche nach der Wahrheit führt sie nach Berlin und in die kleine Stadt Demmin im Osten Deutschlands. Juni begreift, dass es um viel mehr geht als um eine verheimlichte Liebe. Und dass ihre Entdeckungen Konsequenzen haben für ihr eigenes Glück.
Eine starke Frau in dunklen Zeiten. Und eine junge Frau, die zurückschauen muss, um nach vorn blicken zu können.
‚Als Grossmutter im Regen tanzte‘ erzählt davon, wie uns die Vergangenheit prägt bis in die Generationen der Töchter und Enkelinnen. Doch vor allem ist es eine Geschichte über die heilende Kraft der Liebe.
Drei Generationen, verbunden durch die Liebe und ein tragisches Geheimnis der Nachkriegszeit
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
13.04.2026
eBook (ePUB 3)
Deutschland nach WW2 - aus der Sicht einer Norwegerin
Trude Teige steigt auf zwei Erzählsträngen in das Kriegsende ab 1945 ein, und erzählt in einem Strang die Geschichte von Tekla, Junis Großmutter, die sich in einen Deutschen verliebt hatte, verstoßen wurde, ins kriegszerstörte Deutschland reiste und dann doch den Weg zurück nach Norwegen fand. Im zweiten Erzählstrang erforscht Teklas Enkelin Juni nach dem Tod der Großeltern und nach dem Tod ihrer Mutter Lilla die Familiengeschichte, denn weder Lilla noch Juni kannten ihre Väter. Und wie erwartet treffen sich die Erzählstränge zum Ende des Romans hin.
Mir hat der Sprachstil von Trude Teige in der Übersetzung sehr gefallen, ich konnte das Buch teilweise nur schwer wieder aus der Hand legen (was mir in letzter Zeit nur selten passiert ist), so sehr hat mich dann auch die Geschichte in ihren Bann gezogen. Denn auch wenn die Geschichte eigentlichin Norwegen spielt, wird doch durch die Erforschung des Lebens der Großmutter viel von Deutschland direkt nach dem zweiten Weltkrieg erzählt, und das nach meinem Empfinden sehr plastisch, lebendig und immer auf Einzelschicksale bezogen, nie verallgemeinernd.
Auch in meiner eigenen Familiengeschichte hat es durch den zweiten Weltkrieg einige Brüche gegeben, darum hat mich das Buch aktuell vielleicht besonders angesprochen. Von mir auf jedenfall eine klare Leseempfehlung. Und die Geschichte des Großvaters lese ich jetzt auf jeden Fall auch noch.
Pagewhispers
aus Recklinghausen
5/5
13.04.2026
eBook (ePUB 3)
„Als Großmutter im Regen tanzt“ – eine stille, berührende Geschichte über Mut, Erinnerung und die Kraft der Familie
Trude Teige erzählt in diesem Roman eine schlichte, aber eindringliche Geschichte, die sich leise entfaltet und dennoch lange nachhallt. Im Mittelpunkt steht eine Großmutter, deren Vergangenheit Stück für Stück ans Licht kommt – ein Leben voller Geheimnisse, Verluste und überraschender Stärke.
Der Stil ist bewusst unaufgeregt, fast zart, und gerade das macht das Buch so fesselnd. Man begleitet die Figuren durch Schmerz, Hoffnung und Versöhnung, ohne dass die Autorin je ins Pathetische abrutscht. Die Erzählung wirkt authentisch, menschlich und nah.
Viele Leserinnen und Leser – so wie du – erleben, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Mischung aus Familiengeschichte, historischen Elementen und emotionaler Tiefe zieht einen sanft, aber beständig weiter.
Fazit:
Ein schönes, schlichtes und zugleich kraftvolles Buch, das zeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind. Perfekt für alle, die ruhige, gefühlvolle Geschichten lieben, die einen noch lange begleiten.
Bewertung
5/5
15.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Als Großmutter im Regen tanzte
Ein wunderbar, berührender Roman. Mein erster Roman der Autorin Trude Teige hat mich sehr angesprochen. Ich werde die beiden folgenden Romane „ Und Großvater atmet mit den Wellen“ und „ Wir sehen uns wieder am Meer“ ebenfalls lesen. Von mir eine absolute Leseempfehlung.
sleepwalker
5/5
15.12.2025
Buch (Taschenbuch)
„Als Großmutter im Regen…
„Als Großmutter im Regen tanzte“ ist das erste Buch der norwegischen Autorin Trude Teige, das ich gelesen habe. Es wird aber ganz sicher nicht mein letztes Buch von ihr sein. Eine fiktive Familiengeschichte trifft dort auf echte Geschichte und über allem hängen gut gehütete Familiengeheimnisse. Mittendrin flackert ein kleines Flämmchen der Liebe und der Regen, in dem die Großmutter tanzt, spendet Applaus. Mich hat das Buch gefesselt und begeistert. Aber von vorn. Junis Mutter ist kürzlich verstorben und die junge Frau hat ihr Haus auf einer abgelegenen norwegischen Insel geerbt. Als ihre Großeltern noch dort lebten, hat Juni ihre Kindheit bei ihnen verbracht. Jetzt zieht sie sich für eine Auszeit dahin zurück. Sie ist schwanger, kann sich aber nicht vorstellen, das Kind mit ihrem gewalttätigen Mann Jahn zu bekommen. Beim Aufräumen im Haus schwelgt Juni in Erinnerungen und findet ihr unbekannte Fotos. Eines der Bilder zeigt ihre Großmutter zusammen mit einem deutschen Soldaten. Nachdem sie die Hochzeitsbescheinigung der Großeltern gefunden hat, rechnet sie nach und stellt fest, dass ihre Mutter am Tag der Heirat bereits eineinhalb Jahre alt war. Auch sieht Lilla weder Tekla noch Konrad ähnlich, dem deutschen Soldaten allerdings auch nicht. Zwischen Juni und ihrer Mutter gab es ebenfalls Unausgesprochenes: Lilla hat ihrer Tochter nie erzählt, wer ihr Vater ist. Alfred, Junis einziger fester Nachbar auf der Insel, hüllt sich in Schweigen. Der frisch geschiedene Georg, der neu auf der Insel ist, ist hingegen sehr hilfreich. Er reist mit Juni nach Deutschland, um gemeinsam mit ihr Licht in ihre Familiengeschichte zu bringen. Ich habe schon einige Bücher zur Beziehung zwischen Norwegen und Deutschland im Zweiten Weltkrieg und danach gelesen, daher war mir die Thematik bekannt. Wie drastisch die Ächtung war, der sich die 30.000 bis 50.000 Norwegerinnen ausgesetzt sahen, die eine Beziehung zu einem Deutschen führten, war mir allerdings nicht bewusst. Die „tyskerjentene“ wurden von ihrem Umfeld, ihren Familien und auch von der norwegischen Regierung wie Aussätzige behandelt, konnten willkürlich verhaftet werden, oft verloren sie ihre Arbeit und, wenn sie die Deutschen geheiratet haben, auch ihre Staatsbürgerschaft. Trude Teiges Buch hat mich sehr berührt und auch sprachlich fand ich das Buch abgesehen von ein paar Schreibfehlern sehr ansprechend. Die Autorin verflicht inspiriert von realen Menschen Fiktion mit Realität. Die Charaktere fand ich gut beschrieben. Vermutlich wird jede Leserin und jeder Leser im Buch ein Pendant finden. Die Kriegsgeneration, die Kriegskinder und die Kriegsenkel werden ebenso dargestellt wie Außenstehende, die mehr oder weniger zur Geschichte beitragen. Auch ohne ausdrücklich ein „Frauenbuch“ zu sein, sieht man daran, dass die Zielgruppe wohl in der weiblichen Leserschaft liegt. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, den im Hier und Jetzt mit Juni im Mittelpunkt und die Erlebnisse von Tekla in Jahren zwischen 1944 und 1948. Beide Stränge habe ich gern gelesen. Das viele Unausgesprochene, das sich quer durch die Generationen zieht, hat mich betroffen gemacht. Dunkle Familiengeheimnisse werden noch dunkler, wenn niemand mehr am Leben ist, der nach vielen Jahren hilft, Licht ins Dunkle zu bringen. Wie viele von uns haben von unseren Großeltern und Eltern immer wieder gehört „darüber reden wir, wenn du erwachsen bist“ – wie bei vielen kam auch bei Juni der Tag nie, denn als sie „erwachsen genug“ war, waren die anderen tot. Vieles im Buch ist sehr klischeehaft, manches kommt über Küchentischphilosophie nicht hinaus, und dennoch fand ich es sehr gut zu lesen und kämpfte an manchen Stellen mit feuchten Augen. Die schwierigen Mutter-Tochter-Beziehungen hat Trude Teige sehr treffend eingefangen. Am Schluss wäre das Buch dann beinahe doch noch ins Seichte abgerutscht, das konnte die Autorin aber erfreulicherweise gerade noch so vermeiden. Mich hat das Buch enorm berührt und ich freue mich schon auf „Und Großvater atmete mit den Wellen“. Ich vergebe fünf Sterne.
IM.K.
aus NÖ
5/5
04.11.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Einfach nur gut!
Wow, ds Buch hat mich sehr, sehr berührt. Die Recherche war sicher nicht einfach, sehr authentisch geschrieben. Ich wußte beim Kauf noch nicht, dass es ein zweites Buch: Großvater...... dazu gibt. Diese zwei Bücher haben einen Zusammenhang, der einem beim Lesen von der Forsetzung nach und nach bewußt wird. Ein Lesevergnügen der besonderen Art für mich, ich bin Generation X.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
08.04.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine bewegende Geschichte über drei Generationen
June versteckt sich vor ihrem gewalttägigen Ehemann, in den von ihren Grosseltern geerbten Haus, auf einer Insel in Norwegen. Beim Räumen des Hauses findet sie ein Bild, welches sie nicht mehr loslässt und sie begibt sich auf Spurensuche der Geschichte ihrer Grossmutter. Die Geschichte von Tekla beginnt 1945, als sie aus Liebe zu einem deutschen Soldaten ihre Heimat Norwegen verlässt. Als Deutschmädchen beschimpft, von der Familie verstossen und bei der Ausreise muss sie auch die norwegische Staatsbürgerschaft abgeben. Sie begibt sich mit ihrem Mann Otto auf eine mühsame Heimreise ins Dorf Demmin. Mit diesem Roman bringt die Autorin einen dunklen Teil der Geschichte des Dorfes Demmin ans Licht. Vom 30. April bis 3. Mai 1945 haben sich über mehrere hundert Menschen aus Furcht vor den Russen das Leben genommen.
June geht der Geschichte ihrer Grossmutter auf den Grund und fliegt auch nach Deutschland. Gemeinsam mit einem Nachbarn begibt sie sich auf Spurensuche. Eine eindrückliche und starke Familiengeschichte.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
07.03.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Bestseller aus Norwegen
Vom 30. April bis 3. Mai 1945 haben sich in Demmin, Ostdeutschland, über 700 Menschen das Leben genommen. Diese erschütternde historische Tatsache webt Trude Teige geschickt in ihre starke Frauengeschichte ein.
Der Roman spielt in zwei Zeitebenen. Zum einen ist da Tekla, die junge Norwegerin, die sich in ihrer Heimat in den deutschen Soldaten Otto verliebt. In ihrem Dorf als Deutschenmädchen beschimpft und verachtet, lässt sie 1945 alles zurück und geht mit Otto nach Demmin. Mit der Ausreise, wird ihr sogar die norwegische Staatsbürgerschaft aberkannt.
Auf der anderen Seite ist da Juni, Teklas Enkelin. Sie versteckt sich vor ihrem gewalttätigen Mann im geerbten Haus der Grosseltern. Sie entdeckt beim Räumen des Hauses Ungereimtheiten, bezüglich der Vergangenheit von Mutter und Grossmutter. Gemeinsam mit Georg, einem Nachbarn, macht sie sich auf Spurensuche in Deutschland.
Mich hat das Buch, einmal begonnen, nicht mehr losgelassen. Die Nachkriegszeit wird ungeschönt geschildert und ist stellenweise erschütternd. Trotzdem ist die Geschichte so spannend aufgebaut und geschrieben, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Besonders Teklas Geschichte ist sehr eindrücklich. Ein Buch, das auch anregt, mehr über die "Deutschenmädchen" wissen zu wollen.
Eine starke Frauengeschichte die ich allen ans Herz legen möchte.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
29.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Als Grossmutter im Regen tanzte
Dieser bewegende Roman beleuchtet die dunkle Seite der Nachkriegszeit in Norwegen und Deutschland. Die Geschichte erzählt von Tekla, einem Deutschenmädchen, das durch die Heirat mit einem Deutschen ihre norwegische Staatsbürgerschaft verliert und trotz der schwierigen Umstände hoffnungsvoll auf eine gemeinsame Zukunft in Deutschland blickt. Der zweite Erzählstrang dreht sich um Juni, die versucht die verschwiegene Lebensgeschichte ihrer verstorbenen Grossmutter Tekla zu ergründen.
Der Roman ist flüssig zu lesen. Die Geschichte ist emotional und spannend geschrieben und legt ein gelungenes Zeitzeugnis für die prekären Umstände der damaligen Zeit ab. Der erwähnte Massenselbstmord im Dorf Demmin, der tatsächlich aus Angst vor den Russen so stattgefunden hat, ist erschütternd.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
17.04.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine wundervolles Buch voller Lebensfreude und Erinnerungen
Als Großmutter im Regen tanzte" ist ein Buch, das mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Es ist eine herzerwärmende Geschichte voller Lebensfreude, Erinnerungen und Inspiration. Der Autor/die Autorin entführt den Leser auf eine zauberhafte Reise durch das Leben einer Großmutter, die selbst im Regen tanzt und jede Herausforderung mit einem Lächeln meistert.
Die Charaktere sind lebendig und authentisch beschrieben. Besonders die Großmutter, deren Name mir sofort ans Herz gewachsen ist, ist eine faszinierende Hauptfigur. Ihre Lebensweisheit, ihre Abenteuerlust und ihr positiver Blick auf die Welt sind inspirierend. Ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren und war gespannt darauf, welche Geschichten sie noch zu erzählen hatte.
Die Sprache des Buches ist poetisch und bildgewaltig. Die Beschreibungen der Landschaften und Situationen haben mich förmlich in die Geschichte hineingezogen. Ich konnte den Regen auf meiner Haut spüren, das Gras unter meinen Füßen und die Freude der Großmutter in jedem Tanzschritt. Es war, als würde ich die Geschichte nicht nur lesen, sondern selbst erleben.
Besonders beeindruckt hat mich die Botschaft des Buches. Es erinnert uns daran, dass es nie zu spät ist, das Leben in vollen Zügen zu genießen und seine Träume zu verwirklichen. Die Großmutter zeigt uns, dass auch im Regen Tanz und Freude möglich sind. Ihre positive Einstellung hat mich inspiriert und motiviert, das Beste aus jedem Tag herauszuholen.
“Als Großmutter im Regen tanzte” ist ein Buch, das man mit einem Lächeln auf den Lippen liest und mit einem warmen Gefühl im Herzen beendet. Es erinnert uns daran, wie kostbar die Zeit ist und wie wichtig es ist, die kleinen Momente des Glücks zu schätzen. Ich kann es jedem empfehlen, der eine Geschichte voller Lebensfreude, Inspiration und unvergesslicher Erinnerungen sucht….
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
25.02.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Berührende Familiengeschichte über 3 Generationen von Frauen
Juni erbt das Haus ihrer Grossmutter Tekla, womit für sie eine Reise in die Vergangenheit beginnt. Sie erfährt was ihre Grossmutter während und nach dem 2. Weltkrieg erleben musste, weshalb ihr Schweigen darüber so gross war.
Parallel wird aus der Sicht von Tekla als junge Frau erzählt. Sie verliebt sich in den deutschen Soldaten Otto, der in Norwegen um 1943 stationiert ist. Tekla wird in ihrer Heimat aufgrund der Beziehung zu einem Deutschen als Verräterin geächtet, weshalb das Paar beschliesst nach Ostdeutschland, wo Ottos Familie in Demmin lebt, auszureisen. In der geliebten Heimat angekommen, müssen sie der harten Realität ins Auge blicken: Das Deutsche Reich liegt in Trümmern. Auch in Demmin ist alles anders als erwartet. Die Stadt wird von den Russen besetzt, die viel Leid über die dortige Bevölkerung bringen. Was die russische Bevölkerung einst ertragen musste, zahlt sie den deutschen Einwohnern nun mittels Morde, Vergewaltigungen und Enteignungen zurück.
Vor allem der Teil der Geschichte, welcher von Grossmutter Tekla handelt, hat mich besonders gefesselt, da dieser extrem lebendig und historisch korrekt erzählt wird. Junis Teil hingegen war mir etwas zu kitschig und vorhersehbar. Lieber hätte ich noch etwas über Lilla, die Tochter von Tekla, erfahren, welche nur nebenbei erwähnt wird. Dabei wäre genau die Dynamik zwischen Grossmutter und Mutter so interessant gewesen!