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Martin Suter

1. Melody

Melody

Aus der Reihe Diogenes Hörbuch
Gesprochen von
242

Fr. 34.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Andreas Fröhlich

Spieldauer

8 Stunden und 29 Minuten

Erscheinungsdatum

22.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Diogenes Verlag AG

Originaltitel

Melody

Sprache

Deutsch

EAN

9783257804492

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Produktdetails

Gesprochen von

Andreas Fröhlich

Spieldauer

8 Stunden und 29 Minuten

Erscheinungsdatum

22.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Diogenes Verlag AG

Originaltitel

Melody

Sprache

Deutsch

EAN

9783257804492

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    24.05.2023

    Hörbuch (CD)

    Ausdrucksstark

    Fast am Ende seines Lebens engagiert Dr. Peter Stotz den jungen Juristen und ewigen Studenten Tom um seine Hinterlassenschaften und ordnen und nach seinem Ableben den Nachlass zu regeln. Für ein Jahr zieht Tom zu ihm, erfährt von dessen tief gehender Liebe zu einer Frau, die Stotz Leben für immer verändern, ihn nie loslassen und letztendlich auch Toms eigenes Leben gehörig aufrütteln sollte. Stilistisch und inhaltlich meisterlich erzählt, schlägt dieses Buch leise, sanfte, liebevolle und wehmütige Töne an, die von Andreas Fröhlich wunderbar stimmig vorgetragen werden. Es berührte mich, es spielte mit meinen Gefühlen und lies mich ganz in die Geschichte eintauchen. Um mich nun nach Beendigung des Hörbuches benommen zurück zu lassen. Wow! Tatsächlich fehlen mir die Worte um dieses Hörerlebnis zu beschreiben. Für mich eines der Highlights des Jahres!

  • Bewertung

    4/5

    11.05.2023

    Hörbuch (CD)

    Die Melodie der Eitelkeit

    Es ist nicht der beste Roman von Martin Suter, aber er hat seine Qualitäten, denn er entführt den Lesenden in eine Traumwelt. Die Geschichte selbst ist eher unglaubwürdig und die Figuren sind nur sehr schematisch gezeichnet. Melody wird als Migrantin aus Marokko mit erzkonservativem islamischen Familienhintergrund dargestellt, die sich aber in der europäischen Kultur bestens auskennt und als Buchhalterin arbeitet. Das wirkt sehr konstruiert und ist eher dem heutigen Zeitgeist geschuldet als der Zeit Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum Dr. Stotz, der ansonsten als Karrierist dargestellt wird, Liebesromane liest und sich in sie verliebt. Und natürlich verlieben sich Tom und Laura schließlich ineinander - warum ihre Liebe so groß ist und warum es eine Anziehung zwischen den beiden gibt, darauf gibt es keine Antwort. Auch habe ich mich immer wieder gefragt, wie Dr. Stotz zu seinem vielen Geld gekommen ist - schließlich ist er kein Unternehmer, sondern Nationalrat, und Nationalräte verdienen meines Wissens auch in der Schweiz keine siebenstelligen Summen im Jahr. Aber vielleicht ist das ja auch Teil des Spiels, das der Autor mit dem Lesenden treibt, denn letztlich geht es um Fiktion und Wahrheit, die so zurechtgebogen werden, dass die Eitelkeit der Protagonisten - und das gilt für Dr. Stotz genauso wie für Melody und ihren späteren Ehemann - befriedigt werden kann. Ich habe mir das Hörbuch angehört und die Stimme von Andreas Fröhlich ist einfach wunderbar und lässt den eigentlich ziemlich an den Haaren herbeigezogenen Inhalt des Romans vergessen. Auch die viel zu langatmig geschriebenen Essensszenen kann man sich mit dieser Stimme sehr gut anhören, denn er präsentiert die Gerichte in einer so unnachahmlichen Art und Weise, dass man sie am liebsten auf der Stelle selbst essen möchte.

  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    4/5

    25.04.2023

    Hörbuch (CD)

    Martin Suter weiß zu unterhalt…

    Martin Suter weiß zu unterhalten. Seine Geschichten sind ruhig und eher langsam, aber niemals langweilig oder zäh. Im Gegenteil. Folgt man dem Autor muss man mit leisen Spitzen, plötzlichen Wendungen und leichten Irritationen rechnen. Suter ist ein Meister darin, den Hörenden zu fesseln und durch die Geschichte zu tragen. Die Figuren sind vielschichtig und teilweise undurchsichtig. Sie zeigen ihr wahres Gesicht erst nach und nach. Man sitzt mit dem alten Nationalrat Dr. Stotz im Raum und hört ihm zu, wenn er von seiner Melody schwärmt und von den Problemen, die ihre Beziehung hervorgerufen hat. Diese unerfüllte und ewig nachwirkende Beziehung dominiert alles in dieser Geschichte. Nicht nur der Zuhörende wird gefangen genommen, sondern auch Tom Elmer, sein Nachlassverwalter und Biograf. Je länger die Geschichte dauert, desto mehr stellt man sich die Frage, ob die Version von Dr. Stotz wirklich stimmt oder doch ein paar (nicht unwesentliche) Details verdrängt oder weggelassen wurden. Auch die Randfiguren fand ich sehr unterhaltsam. Das ganze Hauspersonal hat einen feinen und spitzen Humor von Martin Suter erhalten. Sofort hat man entsprechende Filme im Kopf und sieht wie sie agieren und welche Mimik in bestimmten Situationen einsetzen. Für mich war das Hörbuch ein einziges großes Kopfkino mit wunderbaren Charakteren, die sehr gut vom Sprecher Andreas Fröhlich herausgearbeitet wurden.

  • Reataa

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    24.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Nebenwirkungen: Misstrauen & Lesesucht

    Mein erstes Buch von Martin Suter – und direkt eskaliert Melody hat mich komplett begeistert. Ich dachte, ich lese entspannt ein bisschen… Plot Twist: Ich sitze da und hinterfrage einfach alles und jeden Fazit: Gefährlich gutes Buch – macht definitiv süchtig nach mehr Suter. Ich bin raus.

  • Bewertung

    5/5

    16.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein tolles Buch

    Melody ist ein Roman, der mit einer ruhigen Erzählweise beginnt, aber von der ersten Seite an eine besondere Spannung entfaltet. Martin Suter gelingt es hier, eine tiefgründige, präzise beobachtete Geschichte zu erzählen, die einen durch ihre feinen Zwischentöne und ihre vielschichtigen Figuren fesselt. Es ist ein Buch, das ohne große Effekte auskommt und gerade dadurch erstaunlich viel Wirkung hat. Der junge Jurist Tom Elmer tritt eine Stelle bei Dr. Peter Stotz an, einem wohlhabenden, älteren Alt-Nationalrat, der ihn als persönlichen Assistenten engagiert. Schnell merkt Tom, dass er nicht nur organisatorische Aufgaben übernimmt, sondern immer wieder die alte Liebesgeschichte von Dr. Stotz erzählt bekommt – die Geschichte seiner Verlobten Melody, die kurz vor der geplanten Hochzeit verschwand und seit Jahrzehnten vermisst wird. Tom hört Stotz’ Erzählungen gespannt zu, während er in der Villa arbeitet, die voller Erinnerungsstücke an Melody ist. Erst nach und nach stellt sich Tom die Frage, was Wahrheit ist und was Fiktion – und ob man sein Leben nach dem ausrichtet, was man glaubt, oder das, was man glaubt, nach dem ausrichtet, wie man lebt. Ich fand dieses Buch wahnsinnig gut. Es hat etwas unglaublich Ruhiges, fast Sanftes, und bleibt dennoch durchgehend spannend. Während man Stotz’ Erzählungen folgt, spürt man immer wieder, dass etwas nicht ganz zusammenpasst – und trotzdem hofft man, dass sich vielleicht doch alles zu einem schönen, versöhnlichen Bild fügen könnte. Genau diese Mischung aus unterschwelliger Spannung, leiser Skepsis und stiller Hoffnung macht den Reiz des Buches aus. Die Figuren sind hervorragend gezeichnet. Dr. Stotz ist eine zugleich faszinierende und rätselhafte Gestalt, geprägt von Erinnerungen, Sehnsüchten und blinden Flecken. Tom ist als junger Jurist zunächst der Beobachter, wächst aber mit jeder seiner Entdeckungen in die Geschichte hinein. Beide Figuren wirken authentisch, vielschichtig und tragen enorm zur Atmosphäre des Romans bei. Suters Sprache ist klar, präzise und unaufdringlich – man gleitet förmlich durch die Seiten. Die Spannung entsteht nicht durch laute Wendungen, sondern durch Details, Andeutungen und das ständige Gefühl, dass die Wahrheit knapp außerhalb der Reichweite liegt. Und das Ende trifft genau deshalb so stark: leise, aber vollkommen unerwartet, und es lässt einen mit einem neuen Blick auf die gesamte Geschichte zurück. Melody ist ein tiefgründiger, klug erzählter und absolut faszinierender Roman. Ruhig, aber durchgehend fesselnd; emotional, ohne kitschig zu sein; und voller feiner Zwischentöne, die lange nachwirken. Für mich ein außergewöhnlich gutes Buch, das man kaum aus der Hand legt und das einen auch nach der letzten Seite nicht loslässt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (242)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Hans Jörg Guglielmetti

    Hans Jörg Guglielmetti

    Barth Bücher – Shopville

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Melody - Mystery

    Tom Elmer hat sein Studium abgeschlossen und bewirbt sich - nicht ganz freiwillig - auf einen Krawattenjob, bei dem juristische Vorkenntnisse erwünscht sind. Er braucht die Stelle dringend. Das Stelleninserat findet er in der Zeitung, altmodisch chiffriert. Den Bewerbungstermin erhält er schriftlich, an einer guten Adresse in Zürich, morgens um 9.30 Uhr. Bereits im ersten Kapitel steigt die Spannung und ich habe mich gefragt, wohin das führt. Er erhält einen Jahresvertrag und zieht auch gleich bei Dr. Peter Stotz in der Villa ein, um seinen Nachlass zu ordnen. Was Dr. Stotz aber wichtiger ist als die Ordnung im Büro ist der persönliche Kontakt zu Tom. Darum lädt er ihn regelmässig zu exklusiven Essen ein. Er erzählt ausschweifend aus seinem Leben und von seiner grossen Liebe Melody – und ihrem Verschwinden. Eine mysteriöse Geschichte mit vielen Überraschungen und Wendungen, die ich mit grosser Spannung gelesen habe. Die Atmosphäre fand ich typisch für Martin Suter: exklusiv, zürcherisch und geheimnisvoll. Und der Schluss ist genial.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überraschende Wendungen, Cliffhanger und eine faszinierende Geschichte

    Martin Suter schreibt so wunderbar süffig, dass es eine Freude ist. Schnell tauchen wir ein in Toms Realität und lauschen Stotz’ mit cleveren Cliffhangern versehenen Geschichte der mysteriösen Melody. Suter spielt mit der Satzlänge und lässt durch Stotz’ Erzählstunden nach und nach die Vergangenheit lebendig werden. Süffig am Erzählstil sind auch die Beschreibungen von Speis und Trank, bei denen ich mir mehr als einmal wünschte, ich dürfte mit den beiden Herren speisen. Stotz ist wohlhabend und auf zunächst subtile Weise herrisch und manipulativ. Trotzdem ist es keine Geschichte über Machtgefälle- und -missbrauch. Im Haus kommt es zu unheimlichen nächtlichen Vorfällen, die zur Atmosphäre der Villa Aurelia beitragen. Suter gelingt es bis zuletzt mit überraschenden Wendungen Spannung aufzubauen und vermeintliche Sicherheiten in Frage zu stellen. Über allem schwebt passenderweise beständig die Frage: Was in unserem Leben ist, wenn wir davon erzählen, Realität und was Fiktion? Es geht um Erinnerungen, Selbstdarstellung und (Selbst-)Täuschung. Die weiblichen Figuren bleiben ähnlich nebulös wie Melody. Sie sind da, aber was sie denken, fühlen, wollen, erfahren wir nicht von ihnen selber, weil der Erzähler die Perspektive der männlichen Figuren einnimmt, entweder als allwissender Erzähler (Tom) oder, bei den Passagen wo jemand aus der Vergangenheit erzählt, als Ich-Erzähler. Überhaupt bieten die Figuren im Nachhinein betrachtet einiges an Diskussionspotential. Tom wirkte auf mich oft wie ein Kind, zudem ziellos, ohne eigene Meinung und nur zu glücklich, sich von Stotz dirigieren zu lassen. Ob er das Bild ist, das Suter von der Generation der jetzt 30-jähigen hat? Obwohl er jahrelang studiert hat, sagen ihm die Buchtitel, die Stotz ihm nennt, in der Regel nichts. Die Ausdrucksweise erschien mir bei ihm ähnlich gewählt wie bei Stotz, aber vielleicht wird er auch Schritt für Schritt zur Kopie des älteren Mannes? Stotz selbst wirkt über weite Strecken überaus sympathisch. Erst mit der Zeit bekommt das von ihm erstellte Bild Risse, zeigen sich alternative Realitäten und Abgründe. Auch über ihn liesse sich prima diskutieren. Wie war das Verhältnis zu Melody wirklich? Was für ein Mensch ist er? Wie passen die neuen Puzzleteile in sein Leben? Dürfen wir ihn für manches nur belächeln, wie seine Nichte das macht? «Melody» ist ein in jeder Hinsicht überzeugender Suter-Roman geworden, der sich spannend und überraschend liest und auch uns vor die Frage stellt, inwiefern wir unsere Lebensgeschichte ausschmücken, wenn wir sie erzählen.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Borter

    Sandra Borter

    ZAP* Visp

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Geheimnis um Meldody

    Der junge Anwalt Tom findet bei dem kranken Dr. Stotz eine Anstellung. Er soll dessen Nachlass regeln, sowie die vielen Ordner und Akten seines bewegten, erfolgreichen Lebens ordnen. Für diese Arbeit muss Tom im Haus von Dr. Stotz wohnen. Soweit es der schlechte Gesundheitszustand von Dr. Stotz zulässt, verbringen sie viel Zeit miteinander. Oft erzählt er von seiner damaligen Verlobten, Melody. Eine wunderschöne junge Frau, die sich für die Liebe zu ihm und gegen die Familie entschieden hat. Bald erfährt Tom vom Verschwinden der jungen Frau, kurz vor der Hochzeit. Dr.Stotz unternahm alles menschenmögliche, um seine Melody wiederzufinden, denn dass sie tot ist, wollte und konnte er nicht glauben. Die Neugier von Tom erwacht und treibt ihn an, die Suche nach Melody wieder aufzunehmen. Welches Geheimnis umgibt Melody? Wo führt die Geschichte Tom hin? Vom ersten bis zum letzten Satz Spannung pur!!!
  • Zum Bewerterprofil von Melina Bossart

    Melina Bossart

    Orell Füssli Rösslitor St.Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Melody - Martin Suter 2023

    10/10. Lesen Sie es! Ich habs verschlungen. Es lohnt sich. Vom Anfnag bis zum Ende spannend.
  • Zum Bewerterprofil von L. Schreyer

    L. Schreyer

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein erstes Martin Suter-Buch!

    Was soll ich sagen: Ich verstehe es. Ich verstehe, weshalb das Buch seit über einem Jahr in den Bestsellern dabei ist. Martin Suter hat einen angenehmen Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen lässt. Auch der Inhalt des Buches ist unterhaltsam und man rätselt ein wenig mit. Allerdings muss ich auch erwähnen, dass ich den Plot-Twist am Ende habe sehen kommen. Auch finde ich, dass der erste Teil des Buches sich anfühlt, als sei er in die Länge gezogen worden, und der zweite Teil war dagegen fast schon hektisch. Den Anfang bis zur Mitte des Buches fand ich gut, von der Geschwindigkeit her, aber auch vom Ablauf der Geschichte her. Gegen Ende hat die Faszination aber abgenommen. Zudem hatte ich das Gefühl, dass Melody sehr nach Mona Lisa geklungen hat. Das einzige, was über sie und ihren Charakter gesagt wurde, ist, dass sie mysteriös lächelt und das sie hübsch ist. Das nenn ich mal oberflächlich. Allgemein fand ich die weiblichen Charaktere in dem Buch liessen ein wenig zu wünschen übrig.

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