Produktbild: Melody

Melody

Aus der Reihe detebe
242

Fr. 17.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

623

Erscheinungsdatum

22.03.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

984 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613513

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

623

Erscheinungsdatum

22.03.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

984 KB

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613513

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  • Reataa

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    24.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Nebenwirkungen: Misstrauen & Lesesucht

    Mein erstes Buch von Martin Suter – und direkt eskaliert Melody hat mich komplett begeistert. Ich dachte, ich lese entspannt ein bisschen… Plot Twist: Ich sitze da und hinterfrage einfach alles und jeden Fazit: Gefährlich gutes Buch – macht definitiv süchtig nach mehr Suter. Ich bin raus.

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Melody

    Soooo spannend und gut geschrieben. Habe das Buch schon mehrmals weiterempfohlen. Warte ungeduldig auf das nächste Buch von Martin Sutter. Es ist schon in der Schweizerliteratur ein so gutes Werk zu finden.

  • Bewertung

    5/5

    27.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    Seit langem das beste Buch

    Was für eine Feuerwerk an Erzählkunst. Ich kann nur sagen, DANKE an Martin Suter für dieses Buch! Ich war sofort in der Geschichte gefangen und das Buch nur schwer zur Seite legen. Martin Suter erzählt mit einer Leichtigkeit und einnehmend ohne Längen.

  • Manuelas_seeseiten

    5/5

    26.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Melody

    Meine Meinung: Dr. Peter Stotz, geboren 1938, unvorstellbar reich, hat alles erreicht was es zu erreichen gibt. Er war erfolgreicher Politiker, Kunstmäzen, Strippenzieher in Politik, Wirtschaft und Kultur, Vorstandsmitglieder in diversen Vereinigungen und vieles mehr. Bevor sein Leben nun, aufgrund seiner Krankheiten zu Ende geht, möchte er seinen Nachlass regeln. Dazu verpflichtet er Tom Elmer für ein Jahr, alle seine Unterlagen zu sortieren, zu sichten und alles "unwichtige" bzw alles was einen schlechten Eindruck erwecken könnte, zu vernichten. Tom, der ewige Student, ist froh einen so gut bezahlten Job bei freier Kost und Logie zu bekommen. Nachmittags bittet Stotz Tom zum Kamingespräch. Dort plaudern die Beiden etwas, um sich näher kennenzulernen. Dann beginnt Stotz aus seinem Leben zu erzählen und besonders die Geschichte mit Melody, seiner jungen Verlobten, beschäftigt beide. Melody, die Liebe seines Lebens. Die Frau, die kurz vor der Hochzeit spurlos verschwunden ist und von der es auch nach über 40 Jahren keine Spuren gibt. Tom ist fasziniert vom Leben des Dr. Stotz und von der traurigen Liebesgeschichte. Die Nichte Laura von Stotz meint, es sei eher Toms Aufgabe zuzuhören, als den Papierkram zu ordnen. Laura und Tom begeben sich auf Spurensuche um Melodys Verschwinden. Bisher war Roman nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre, da ich aber so viele begeisterte Meinungen zu "Melody" gelesen hatte, habe ich mich herangetraut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Martin Suter malt mit Worten eine wunderbare Geschichte. Es geht darum, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann, besonders nicht die Liebe. Dass man mit Geld, aber durchaus bequem durchs Leben gehen kann. Es geht um die Frage, was von einem am Ende des Lebens übrig bleibt und wie man in Erinnerung bleiben will. Und darum, ob eine unglückliche Liebe, besser ist, als gar keine. Ganz unaufgeregt kommt diese Erzählung daher, gespickt mit kuriosen Figuren, unglaublich vielen Aperitifs, Digestifs, Weinen, und Gläsern Cognac, italienischen Gerichten, die einem beim Lesen, das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen und ganz viel Liebe zum Detail. Mich hat diese Geschichte in ihren Bann gezogen, wie schon lange keine mehr. Ich war erschlagen vom guten Essen, trunken von so viel Alkohol, aufgeregt ob Melodys verschwinden und absolut begeistert über die Wendungen zum Schluss. Nach jenem Kapitell schafft es Suter dass ich nicht aufhören konnte, so ein richtiges "NocheinKapitel"Buch. Fazit: Ich habe die Geschichte um Melody absolut geliebt und kann sie nur jedem ans Herzen legen!

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    18.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Toll

    Zum Inhalt: In der Villa von Dr. Stolz hängen Portraits einer jungen Frau, Melody, die einst mit Stotz verlobt war aber vor über 40 Jahren verschwunden ist. Stotz ist nie damit fertig geworden. Der junge Student Tom soll sich um das Ordnen des Nachlasses und später der Verwaltung desselbigen kümmern, erfährt immer mehr über das Leben des Dr. Stotz und es kommen immer mehr Fragen auf. Meine Meinung: Wenn man zu einem Buch des Autoren greift, erwartet man einfach eine gute und interessante Geschichte und die Erwartung wurde auch hier mal wieder aufs Feinste erfüllt. Martin Suter hat es einfach drauf, feinsinnige, literarisch hochwertige Bücher zu schreiben. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und würde jederzeit wieder Bücher des Autoren lesen. Der Schreibstil ist immer wieder extrem gut und liest sich auch ausgesprochen gut. Fazit: Toll

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (242)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Hans Jörg Guglielmetti

    Hans Jörg Guglielmetti

    Barth Bücher – Shopville

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Melody - Mystery

    Tom Elmer hat sein Studium abgeschlossen und bewirbt sich - nicht ganz freiwillig - auf einen Krawattenjob, bei dem juristische Vorkenntnisse erwünscht sind. Er braucht die Stelle dringend. Das Stelleninserat findet er in der Zeitung, altmodisch chiffriert. Den Bewerbungstermin erhält er schriftlich, an einer guten Adresse in Zürich, morgens um 9.30 Uhr. Bereits im ersten Kapitel steigt die Spannung und ich habe mich gefragt, wohin das führt. Er erhält einen Jahresvertrag und zieht auch gleich bei Dr. Peter Stotz in der Villa ein, um seinen Nachlass zu ordnen. Was Dr. Stotz aber wichtiger ist als die Ordnung im Büro ist der persönliche Kontakt zu Tom. Darum lädt er ihn regelmässig zu exklusiven Essen ein. Er erzählt ausschweifend aus seinem Leben und von seiner grossen Liebe Melody – und ihrem Verschwinden. Eine mysteriöse Geschichte mit vielen Überraschungen und Wendungen, die ich mit grosser Spannung gelesen habe. Die Atmosphäre fand ich typisch für Martin Suter: exklusiv, zürcherisch und geheimnisvoll. Und der Schluss ist genial.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Bögelsack

    Kathrin Bögelsack

    Orell Füssli Bern

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überraschende Wendungen, Cliffhanger und eine faszinierende Geschichte

    Martin Suter schreibt so wunderbar süffig, dass es eine Freude ist. Schnell tauchen wir ein in Toms Realität und lauschen Stotz’ mit cleveren Cliffhangern versehenen Geschichte der mysteriösen Melody. Suter spielt mit der Satzlänge und lässt durch Stotz’ Erzählstunden nach und nach die Vergangenheit lebendig werden. Süffig am Erzählstil sind auch die Beschreibungen von Speis und Trank, bei denen ich mir mehr als einmal wünschte, ich dürfte mit den beiden Herren speisen. Stotz ist wohlhabend und auf zunächst subtile Weise herrisch und manipulativ. Trotzdem ist es keine Geschichte über Machtgefälle- und -missbrauch. Im Haus kommt es zu unheimlichen nächtlichen Vorfällen, die zur Atmosphäre der Villa Aurelia beitragen. Suter gelingt es bis zuletzt mit überraschenden Wendungen Spannung aufzubauen und vermeintliche Sicherheiten in Frage zu stellen. Über allem schwebt passenderweise beständig die Frage: Was in unserem Leben ist, wenn wir davon erzählen, Realität und was Fiktion? Es geht um Erinnerungen, Selbstdarstellung und (Selbst-)Täuschung. Die weiblichen Figuren bleiben ähnlich nebulös wie Melody. Sie sind da, aber was sie denken, fühlen, wollen, erfahren wir nicht von ihnen selber, weil der Erzähler die Perspektive der männlichen Figuren einnimmt, entweder als allwissender Erzähler (Tom) oder, bei den Passagen wo jemand aus der Vergangenheit erzählt, als Ich-Erzähler. Überhaupt bieten die Figuren im Nachhinein betrachtet einiges an Diskussionspotential. Tom wirkte auf mich oft wie ein Kind, zudem ziellos, ohne eigene Meinung und nur zu glücklich, sich von Stotz dirigieren zu lassen. Ob er das Bild ist, das Suter von der Generation der jetzt 30-jähigen hat? Obwohl er jahrelang studiert hat, sagen ihm die Buchtitel, die Stotz ihm nennt, in der Regel nichts. Die Ausdrucksweise erschien mir bei ihm ähnlich gewählt wie bei Stotz, aber vielleicht wird er auch Schritt für Schritt zur Kopie des älteren Mannes? Stotz selbst wirkt über weite Strecken überaus sympathisch. Erst mit der Zeit bekommt das von ihm erstellte Bild Risse, zeigen sich alternative Realitäten und Abgründe. Auch über ihn liesse sich prima diskutieren. Wie war das Verhältnis zu Melody wirklich? Was für ein Mensch ist er? Wie passen die neuen Puzzleteile in sein Leben? Dürfen wir ihn für manches nur belächeln, wie seine Nichte das macht? «Melody» ist ein in jeder Hinsicht überzeugender Suter-Roman geworden, der sich spannend und überraschend liest und auch uns vor die Frage stellt, inwiefern wir unsere Lebensgeschichte ausschmücken, wenn wir sie erzählen.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Borter

    Sandra Borter

    ZAP* Visp

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Geheimnis um Meldody

    Der junge Anwalt Tom findet bei dem kranken Dr. Stotz eine Anstellung. Er soll dessen Nachlass regeln, sowie die vielen Ordner und Akten seines bewegten, erfolgreichen Lebens ordnen. Für diese Arbeit muss Tom im Haus von Dr. Stotz wohnen. Soweit es der schlechte Gesundheitszustand von Dr. Stotz zulässt, verbringen sie viel Zeit miteinander. Oft erzählt er von seiner damaligen Verlobten, Melody. Eine wunderschöne junge Frau, die sich für die Liebe zu ihm und gegen die Familie entschieden hat. Bald erfährt Tom vom Verschwinden der jungen Frau, kurz vor der Hochzeit. Dr.Stotz unternahm alles menschenmögliche, um seine Melody wiederzufinden, denn dass sie tot ist, wollte und konnte er nicht glauben. Die Neugier von Tom erwacht und treibt ihn an, die Suche nach Melody wieder aufzunehmen. Welches Geheimnis umgibt Melody? Wo führt die Geschichte Tom hin? Vom ersten bis zum letzten Satz Spannung pur!!!
  • Zum Bewerterprofil von Melina Bossart

    Melina Bossart

    Orell Füssli Rösslitor St.Gallen

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Melody - Martin Suter 2023

    10/10. Lesen Sie es! Ich habs verschlungen. Es lohnt sich. Vom Anfnag bis zum Ende spannend.
  • Zum Bewerterprofil von L. Schreyer

    L. Schreyer

    Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein erstes Martin Suter-Buch!

    Was soll ich sagen: Ich verstehe es. Ich verstehe, weshalb das Buch seit über einem Jahr in den Bestsellern dabei ist. Martin Suter hat einen angenehmen Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen lässt. Auch der Inhalt des Buches ist unterhaltsam und man rätselt ein wenig mit. Allerdings muss ich auch erwähnen, dass ich den Plot-Twist am Ende habe sehen kommen. Auch finde ich, dass der erste Teil des Buches sich anfühlt, als sei er in die Länge gezogen worden, und der zweite Teil war dagegen fast schon hektisch. Den Anfang bis zur Mitte des Buches fand ich gut, von der Geschwindigkeit her, aber auch vom Ablauf der Geschichte her. Gegen Ende hat die Faszination aber abgenommen. Zudem hatte ich das Gefühl, dass Melody sehr nach Mona Lisa geklungen hat. Das einzige, was über sie und ihren Charakter gesagt wurde, ist, dass sie mysteriös lächelt und das sie hübsch ist. Das nenn ich mal oberflächlich. Allgemein fand ich die weiblichen Charaktere in dem Buch liessen ein wenig zu wünschen übrig.

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